Die SFH und das UNHCR veranstalten 2004 das erste Schweizer Asylsymposium. Es ist der Auftakt zu einer Veranstaltungsreihe, bei der sich künftig alle zwei Jahre Expertinnen und Vertretende aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu grundlegenden Themen aus dem Asylbereich austauschen.
2003 beginnt der bis heute andauernde Kampf gegen das menschenunwürdige Notfallregime. Die Bedingungen der minimalen Existenzsicherung für abgewiesene Asylsuchende sind psychisch hoch belastend und führen zu Isolation und Perspektivlosigkeit.

im Asylbereich wie beispielsweise Nothilfe statt Sozialhilfe für abgewiesene Asylsuchenden.
Die SFH initiiert Petitionen, beteiligt sich auf dem Bundesplatz in Bern an verschiedenen Solidaritätskundgebungen und organisiert an den nationalen Flüchtlingstagen auf dem Bundesplatz in Bern Solidaritätskonzerte.
(Foto: SFH/Bernd Konrad)

Am Asylsymposium tauschen sich während zwei Tagen über 300 Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu grundlegenden Themen aus dem Asylbereich aus. Mit dieser wichtigen nationalen Fachtagung fördern SFH und UNHCR den Austausch zu aktuellen Herausforderungen der Schweizer Asylpolitik und -praxis und schaffen für die unterschiedlichen Akteure in diesem Bereich einen Ort der Begegnung.
(Foto: SFH/Bernd Konrad)

Das Open-Air unter dem Motto «Eine Schweiz mit Herz» und vereinigt Musikerinnen, Künstler und tausende Engagierte auf dem Bundesplatz in Bern. Sie alle setzen ein starkes Zeichen der Solidarität gegen die unter Druck geratenen Flüchtlingsrechte.
(Foto: SFH/Bernd Konrad)
