Würde

    ADEM
    Die Schweizerische Flüchtlingshilfe ist Mitglied der Allianz für die Rechte der Migrantenkinder (ADEM). Hier finden Sie Informationen von ADEM und der Plattform Flüchtlingskinder.

    Asylrecht
    Weltweit sind über 50 Millionen Menschen auf der Flucht vor Verfolgung, Unterdrückung und Bedrohung an Leib und Leben. Nur ein kleiner Teil von ihnen gelangt nach Europa und in die Schweiz.

    Asylsuchende
    Alle Asylsuchenden erhalten eine Bescheinigung über ihre Anwesenheit in der Schweiz, den sogenannten N-Ausweis.

    Auslieferung und Asyl: Verfahren mit Berührungspunkten und Parallelitäten
    Ist ein Flüchtlinge erst einmal als solcher anerkannt, ist er automatisch vor Strafverfolgungen im Heimatland geschützt. Bei Personen, die noch im Asylprozess stehen, sind Auslieferungsbegehren sorgfältig zu prüfen, damit die Rechte der Betroffenen gewahrt bleiben.

    Chiasso / Como
    Die Lage an der Südgrenze in Como und in Chiasso ist für die Flüchtlinge aber auch für die beteiligten Behörden und Organisationen schwierig. Es ist deshalb dringend notwendig, dass grösstmögliche Transparenz über den Umgang mit den an der Grenze angehaltenen Personen und über die angewendeten Verfahren hergestellt wird. Nachfolgend die wichtigsten Fragen und Antworten zur Lage vor Ort.

    Das Völkerrecht und die Schweiz
    International verbindliche Normen des Völkerrechts begrenzen den Handlungsspielraum der Unterzeichnerstaaten in ihrem Umgang mit Personen, die Schutz benötigen.

    Flüchtlinge schützen – Menschenwürde wahren
    Diese Grundsätze bestimmen unser tägliches Handeln – und das bereits seit 1936.

    Hassverbrechen und Hassrede - eine Gefahr für Asylsuchende
    Wenngleich sich in der Schweiz in der Relation weit weniger Übergriffe auf Asylsuchende ereignen als in Deutschland, so nimmt das Phänomen doch zu. Hassverbrechen und Hassreden, die auf die «Rasse», Ethnie und Herkunft abzielen, sind in der Antirassisimus-Strafnorm nur lückenhaft abgedeckt. Sie bietet Asylsuchenden nicht den erforderlichen Schutz.

    Hilfe für Personen, die in der Schweiz Schutz suchen
    Was passiert bei der Ankunft in der Schweiz? Wer bekommt Asyl? Darf ich arbeiten? Wo kann ich wohnen? Welche Pflichten muss ich erfüllen? Welche Rechte habe ich?

    Hilfswerksvertretung
    Asylsuchende werden während des Asylverfahrens von Mitarbeitenden des Staatssekretariates für Migration (SEM) über ihre Fluchtgründe befragt. Das Asylgesetz regelt, dass diese Anhörungen im Beisein einer Vertretung eines anerkannten Hilfswerkes stattfinden (Art. 30 AsylG).

    Home

    Härtefälle
    Asyl suchende Personen, abgewiesene Asylsuchende sowie vorläufig aufgenommene Personen, die sich in einer persönlichen Notlage befinden, können von ihrem Wohnkanton eine Aufenthaltsbewilligung erhalten.

    Nothilfe
    Abgewiesene Asylsuchende, die einen negativen Asylentscheid oder einen Nichteintretensentscheid erhalten haben und die Schweiz verlassen müssen, haben laut Bundesverfassung bis zur Ausreise ein garantiertes Recht auf Nothilfe.

    Rückkehr
    Personen, deren Asylgesuch abgelehnt wurde, sind verpflichtet, die Schweiz zu verlassen. Wir setzen uns dafür ein, dass die Betroffenen in Sicherheit und Würde in ihre Heimat zurückkehren können.

    SFH fordert Verzicht auf Rückschaffungen nach Ungarn
    Ungarn will als neuste Abschreckungsmassnahme sämtliche Flüchtlinge internieren und verstösst so gegen fundamentale Menschenrechte. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH verurteilt dies scharf. Die Schweiz ist nun dazu aufgefordert, den Vollzug von Dublin-Überstellungen nach Ungarn nicht nur auszusetzen, sondern sämtliche Asylgesuche von Menschen, die über Ungarn in die Schweiz eingereist sind, selbst zu behandeln und zu entscheiden.

    SFH-Gastfamilien
    Das Gastfamilienprojekt der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH knüpft dort an, wo es im Asylprozess meist hapert: bei der sozialen und beruflichen Integration. Hier können sich interessierte Gastgeberinnen und Gastgeber aus den Kantonen Aargau, Bern, Genf und Waadt online anmelden.

    Schutzsuchende im Vakuum zwischen Gesetz und harscher Realität in Italien
    Der Danish Refugee Council und die Schweizerische Flüchtlingshilfe haben einen gemeinsamen Bericht publiziert zur Situation von Personen, die unter der Dublin-III-Verordnung nach Italien überstellt werden. Der Bericht beleuchtet insbesondere die Situation von Personen mit speziellen Aufnahmebedürfnissen und zeigt auf, dass die Aufnahmebedingungen in Italien stark variieren und die überstellten Personen dem Risiko von Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt sind.

    Schutzsuchende im Vakuum zwischen Gesetz und harscher Realität in Italien
    Der Danish Refugee Council und die Schweizerische Flüchtlingshilfe haben einen gemeinsamen Bericht publiziert zur Situation von Personen, die unter der Dublin-III-Verordnung nach Italien überstellt werden. Der Bericht beleuchtet insbesondere die Situation von Personen mit speziellen Aufnahmebedürfnissen und zeigt auf, dass die Aufnahmebedingungen in Italien stark variieren und die überstellten Personen dem Risiko von Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt sind.