Humanitäre Tradition

    Asylrecht
    Weltweit sind über 50 Millionen Menschen auf der Flucht vor Verfolgung, Unterdrückung und Bedrohung an Leib und Leben. Nur ein kleiner Teil von ihnen gelangt nach Europa und in die Schweiz.

    Das Völkerrecht und die Schweiz
    International verbindliche Normen des Völkerrechts begrenzen den Handlungsspielraum der Unterzeichnerstaaten in ihrem Umgang mit Personen, die Schutz benötigen.

    Die SFH zu Tragödie in Syrien
    Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH nimmt fassungslos von der durch die internationale Gemeinschaft scheinbar tolerierten Tragödie rund um die syrische Stadt Aleppo Kenntnis. Sie fordert die Schweiz Behörden auf, sofort und grosszügiger humanitäre Visa zu erteilen und Menschenleben zu retten.

    Flüchtlinge schützen – Menschenwürde wahren
    Diese Grundsätze bestimmen unser tägliches Handeln – und das bereits seit 1936.

    Gastfamilien gesucht für Geflüchtete in der Schweiz
    Das Gastfamilienprojekt wurde Anfang 2015 durch die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH ins Leben gerufen. Die organisierte Unterbringung von Geflüchteten bei privaten Gastfamilien war damals eine Premiere für die Schweiz. Heute bestehen neben dem Pilotprojekt der SFH weitere Projekte in verschiedenen Kantonen, bei denen sich interessierte Familien melden können.

    Humanitäre Visa
    Aktuell werden in der Schweiz nur sehr wenige humanitäre Visa ausgestellt. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zu humanitären Visa.

    Informationen zur Einreise syrischer Schutzsuchender

    Können wir wirklich nicht mehr tun als traditionell humanitäre Schweiz?
    In Deutschland und in Kanada können sich auch Nichtregierungsorganisationen und Privatpersonen an staatlichen Programmen für die Flüchtlingsaufnahme beteiligen. Visa für Arbeit und Studium sind weitere Möglichkeiten, um Menschen auf sicherem Weg Schutz und neue Lebensperspektiven zu bieten. Macht die Schweiz genug?

    Legale Fluchtwege
    Die Schweiz muss ihre humanitäre Verantwortung wahrnehmen: HEKS und SFH fordern sichere und legale Zugangswege für 10‘000 Flüchtlinge.