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        <title>Schweizerische Flüchtlingshilfe</title>
        <description>News der Schweizerischen Flüchtlingshilfe</description>
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        <copyright>Schweizerische Flüchtlingshilfe</copyright>
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            <title>Schweizerische Flüchtlingshilfe</title>
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                <title>4 Jahre Ukraine-Krieg: Es braucht eine nachhaltige Lösung für Geflüchtete in der Schweiz</title>
                <description>Seit dem russischen Überfall am 24. Februar 2022 tobt der Krieg in der Ukraine – ein Ende ist nicht in Sicht. Für Geflüchtete aus der Ukraine ist daher eine sichere Rückkehr aus der Schweiz in die Heimat nach wie vor nicht möglich. Deshalb braucht es für sie nun aus Sicht der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) eine nachhaltige Lösung und nach fünf Jahren Aufenthalt in der Schweiz eine möglichst sichere und stabile Bleibeperspektive.  </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/4-jahre-ukraine-krieg-es-braucht-eine-nachhaltige-loesung-fuer-gefluechtete-in-der-schweiz</link>
                <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>«Die Schweiz war nicht geplant, aber sie wurde am Ende meine Rettung»</title>
                <description>«Meine Geschichte beginnt mit einem Namen, den ich nicht tragen durfte, und führt über Orte, an denen ich nicht bleiben konnte. Ich wuchs in einer kurdischen Stadt im Iran auf, flüchtete, verbrachte Monate in Haft und Jahre ohne Papiere und fand schliesslich in der Schweiz einen Ort zum Ankommen. Was bleibt, ist die Bewegung nach vorn. Schritt für Schritt, ein Leben zu gestalten, das mehr ist als Überleben.» Kamran Raman, arbeitet bei der Beratungsstelle Infodona im Sozialdepartement der Stadt Zürich und macht kurdische Musik
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                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/die-schweiz-war-nicht-geplant</link>
                <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>SFH kritisiert unverhältnismässiges Reiseverbot für Asylsuchende und vorläufig Aufgenommene</title>
                <description>Der Bundesrat hat Änderungen in mehreren Verordnungen vorgeschlagen, um ein vom Parlament beschlossenes Reiserverbot für Schutzsuchende und vorläufig Aufgenommene zu konkretisieren. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) kritisiert das Reiseverbot scharf: Es bedeutet massive und unnötige Einschränkungen grundlegender Rechte und verstärkt bestehende Ungleichbehandlungen. In ihrer heute eingereichten Vernehmlassungsantwort fordert die SFH Anpassungen, die den realen Lebenssituationen von Geflüchteten Rechnung tragen. Die SFH bekräftigt ausserdem ihre Forderung nach einem einheitlichen humanitären Schutzstatus für alle Kriegsvertriebenen. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sfh-kritisiert-unverhaeltnismaessiges-reiseverbot</link>
                <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Entlastungspaket 27 droht Integrationspolitik zurückzuwerfen</title>
                <description>Morgen behandelt der Ständerat das vom Bundesrat vorgeschlagene Entlastungspaket 27, das insbesondere den Asylbereich massiv betrifft. Die finanziell bedeutendste Einsparung soll durch eine Verkürzung der maximalen Abgeltungsdauer der Globalpauschale auf fünf Jahre erzielt werden. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) kritisiert diesen Vorschlag scharf, da er keine echten Einsparungen bringt, sondern lediglich Kosten auf die Kantone und Gemeinden verschiebt und damit die nachhaltige Integration von Geflüchteten gefährdet. Die SFH fordert den Ständerat daher auf, das Entlastungspaket in dieser Form abzulehnen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/entlastungspaket-27-droht-integrationspolitik-zurueckzuwerfen</link>
                <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 10:01:01 +0100</pubDate>
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                <title>Klares NEIN zur radikalen SVP-Initiative</title>
                <description>Der Bundesrat lehnt die «Grenzschutzinitiative» der SVP ohne Gegenvorschlag ab. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) ist erfreut über diesen klaren Entscheid: Auch sie sagt entschieden NEIN zur äusserst radikalen Initiative, mit der die SVP auf den Bruch mit zwingendem Völkerrecht zielt, das Schweizer Asylrecht weitgehend abschaffen und den Schutz von kriegsvertriebenen Menschen aufheben will. Sie ist ein Frontalangriff auf den Flüchtlingsschutz und forciert den Bruch mit der Genfer Flüchtlings- und der Europäischen Menschenrechtskonvention sowie das Ende der Zusammenarbeit mit der EU im Asylbereich. Die SFH wird die Initiative daher entschieden bekämpfen. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/klares-nein-zur-radikalen-svp-initiative</link>
                <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Gemeinsame Charta für die Stärkung des Rechtsschutzes im Asylverfahren</title>
                <description>Sechs Jahre nach Einführung des neuen Asylverfahrens legen 13 Organisationen erstmals gemeinsame Leitlinien für die Arbeit des Rechtsschutzes fest. Die von der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) initiierte Charta soll den Rechtsschutz im Asylverfahren nachhaltig stärken. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/gemeinsame-charta-fuer-die-staerkung-des-rechtsschutzes-im-asylverfahren</link>
                <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>SFH kritisiert blinde Flecken der Asylstrategie 2027</title>
                <description>Eine gute Zusammenarbeit von Bund, Kantonen und Gemeinden ist die wichtigste Voraussetzung für ein gut funktionierendes Asylwesen. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst daher die im Mandat für die Asylstrategie 2027 enthaltene klare Zustimmung zur Verbundaufgabe sowie das Bekenntnis zum internationalen Flüchtlingsschutz und zum integrationsorientierten Ansatz. Auch begrüsst sie, dass die Schwankungstauglichkeit verbessert, das veraltete Notfallkonzept aktualisiert und das Aufhebungskonzept für den Status S angepasst werden sollen. Gleichzeitig kritisiert sie den starken Fokus auf Abwehr und Defensive: Der Zugang zum Asylverfahren soll erschwert, die Verfahren weiter beschleunigt und die Wegweisung strikter vollzogen werden. Die Asylstrategie 2027 sollte aus Sicht der SFH stärker auch auf den Flüchtlingsschutz setzen, etwa bei der Rechtsungleichheit zwischen Flüchtlingsgruppen und dem erodierenden Schutz der Kriegsvertriebenen. Die irreguläre Migration sollte zudem nicht ausschliesslich als Problem, sondern im Kontext des Arbeitskräftemangels auch als Chance wahrgenommen werden. </description>
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                <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Ihren Nachlass in guten Händen wissen</title>
                <description>Viele Menschen möchten über ihren Nachlass selbstbestimmt verfügen. Mit einem Testament kann man seine Wünsche rechtzeitig über den Tod hinaus regeln und damit auch Gutes tun. Der Erbschafts- und Steuerexperte Dr. iur. Marc’Antonio Iten aus Zürich gibt Auskunft.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/erbschaft-interview</link>
                <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Migration und Flucht – das Theater als Ort der Emanzipation und Mobilisierung</title>
                <description>Die SFH hat sich mit Salma Lagrouni, Regisseurin und Vorsitzende des Vereins Women in Action International unterhalten. In ihrem neuen Stück Barîn au-delà des frontières, das am 30. und 31. August 2025 im Théâtre La Traverse in Genf aufgeführt wurde, stehen Frauen auf der Bühne, die von ihren Migrationserfahrungen erzählen. Salma Lagrounis engagiertes Theater schafft so einen Ort, an dem geschlechtsspezifische Gewalt angeprangert und den Stimmen der Frauen Gehör verschafft wird.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/interview-lagrouni</link>
                <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Stress kann auch Motivation auslösen</title>
                <description>Mohammad Shah Abbasi lebt seit zehn Jahren in der Schweiz. Fast so lange musste der Haustechnikpraktiker ohne sicheres Bleiberecht zurechtkommen. Eine Geschichte über das Durchhaltevermögen. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/interview-abbasi</link>
                <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Auch während der Lehre droht die Wegweisung</title>
                <description>Obwohl Menschen aus Afghanistan, Eritrea, Syrien, Somalia oder Sudan vor Krieg, Terror und Gewalt flüchten, werden sie in der Schweiz meistens nur vorläufig aufgenommen. Auch Sadaqat Khan, der 2016 als 13-Jähriger in die Schweiz kam, musste hier acht Jahre mit einer drohenden Wegweisung zurechtkommen. Im Interview blickt er auf eine schwierige Zeit zurück.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/interview-va</link>
                <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Verbesserung der Situation von schutzsuchenden Kindern in Kollektivunterkünften</title>
                <description>Zürich, 17. November 2025 –In der Schweiz leben zahlreiche schutzsuchende Kinder in Kollektivunterkünften. Vier Organisationen – UNICEF Schweiz und Liechtenstein, UNHCR, Save the Children Schweiz und die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) – legen nun erstmals gemeinsame Handlungsempfehlungen vor, wie Kinder in Kollektivunterkünften besser geschützt und in ihrer Entwicklung unterstützt werden können.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/verbesserung-der-situation-von-schutzsuchenden-kindern</link>
                <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Einbürgerung vereinfachen, Demokratie stärken</title>
                <description>Der Bundesrat lehnt die Volksinitiative «Für ein modernes Bürgerrecht (Demokratie-Initiative)» ohne Gegenvorschlag ab. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) bedauert diesen Entscheid. Denn die Initiative will das Einbürgerungsverfahren vereinfachen, vereinheitlichen und gerechter gestalten: Wer dauerhaft hier lebt und sich an die Gesetze hält, soll leichter das Schweizer Bürgerrecht erhalten – und damit demokratisch mitreden und mitbestimmen dürfen. Die SFH unterstützt diese Zielsetzung, zumal damit auch wesentliche Verbesserungen für Flüchtlinge und vorläufig aufgenommene Personen verbunden sind. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/einbuergerung-vereinfachen-demokratie-staerken</link>
                <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Keine sicheren Regionen in der Ukraine: SFH kritisiert Fehlentscheid des Bundesrats</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) kritisiert die heute vom Bundesrat vorgestellten Einschränkungen des Schutzstatus S. Obwohl die Verlängerung des Schutzstatus bis März 2027 begrüssenswert ist, warnt die SFH vor den schwerwiegenden Folgen der neuen Restriktionen. Insbesondere die Einstufung von sieben ukrainischen Regionen als sicher ist aus Sicht der SFH realitätsfern. Angesichts der weiterhin volatilen Sicherheitslage in der gesamten Ukraine sieht die SFH in diesem Entscheid ein falsches Signal. Der Bundesrat beugt sich dem politischen Druck, anstatt seine Entscheidung an der tatsächlichen Bedrohungslage auszurichten.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/keine-sicheren-regionen-in-der-ukraine-sfh-kritisiert-fehlentscheid-des-bundesrats</link>
                <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Verschärfte Griechenland-Rechtsprechung: Familien droht Obdachlosigkeit</title>
                <description>Das Bundesverwaltungsgericht (BVGer) hat mit einem heute publizierten Urteil die Rechtsprechung zur Wegweisung von Familien mit Schutzstatus nach Griechenland verschärft. Obwohl es die schwierigen Bedingungen anerkennt, sieht das Gericht in der drohenden Obdachlosigkeit einer Familie nach ihrer Rückkehr kein Hindernis für eine Wegweisung. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) kritisiert dieses Urteil und fordert, auf die Wegweisung von Familien und vulnerablen Personen nach Griechenland zu verzichten.  </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/verschaerfte-griechenland-rechtsprechung</link>
                <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>SFH begrüsst deutliches Nein zur 10-Millionen-Initiative</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst die klare Ablehnung der SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» durch den Nationalrat. Die Initiative verlangt einen rigorosen Zuwanderungsstopp und hätte insbesondere für Geflüchtete weitreichende Konsequenzen, da die SVP sie zum Sündenbock und zum Ziel völlig unverhältnismässiger Massnahmen macht. Die SFH fordert den Ständerat auf, Bundes- und Nationalrat zu folgen und die Initiative ebenfalls entschieden abzulehnen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sfh-begruesst-deutliches-nein-zur-10-millionen-initiative</link>
                <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>NEIN zur Abschaffung des Flüchtlingsschutzes!</title>
                <description>Die SVP zielt mit ihrer äusserst radikalen «Grenzschutzinitiative» auf den Bruch mit zwingendem Völkerrecht, will das Schweizer Asylrecht weitgehend abschaffen und den Schutz von kriegsvertriebenen Menschen aufheben. Sie forciert zudem den Bruch mit der Genfer Flüchtlings- und der Europäischen Menschenrechtskonvention sowie das Ende der Zusammenarbeit mit der EU im Asylbereich. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) sagt dazu dezidiert Nein und wird die Initiative entschieden bekämpfen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/nein-zur-abschaffung-des-fluechtlingsschutzes</link>
                <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>10-Millionen-Initiative: SFH fordert klare Ablehnung</title>
                <description>Nach dem Bundesrat befasst sich nun das Parlament mit der 10-Millionen-Initiative der SVP, die einen rigorosen Zuwanderungsstopp verlangt. Das hätte insbesondere für Geflüchtete weitreichende Konsequenzen, da sie die SVP zur Zielscheibe völlig unverhältnismässiger Massnahmen macht, wie die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) in ihrem Argumentarium aufzeigt. Die SFH sagt dezidiert NEIN! zu diesem Frontalangriff auf den Flüchtlingsschutz und fordert das Parlament auf, dem Bundesrat zu folgen und die radikale Initiative klar abzulehnen. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/10-millionen-initiative-sfh-fordert-ablehnung</link>
                <pubDate>Wed, 14 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Vergangenheitsspeicher mit hoher historischer Authentizität</title>
                <description>Vor 30 Jahren begann die Beziehung zwischen der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) und dem Archiv für Zeitgeschichte (AfZ) der ETH Zürich. Anlass dazu gab der Standortwechsel der SFH von Zürich nach Bern, dem Sitz vieler befreundeter Organisationen. Gemeinsam und näher am nationalen Politgeschehen sollte das Einstehen für die Sache der Flüchtlinge mehr Resonanz und Wirkung erzielen. Und so übergab die 1936 gegründete SFH 1995 erstmals Geschäftsakten und Archivalien im Umfang von über 60 Laufmetern dem AfZ. Seither sind die SFH-Bestände öffentlich zugänglich und Grundlage zahlreicher Forschungsarbeiten. Der langjährige Leiter des Archivs Gregor Spuhler und die wissenschaftliche Mitarbeiterin Gaby Pfyffer ordnen im Interview den Stellenwert der SFH-Archivalien ein und erklären unter anderem, warum Archive wie das AfZ in einer Demokratie unverzichtbar sind. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/vergangenheitsspeicher-mit-hoher-historischer-authentizitaet</link>
                <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Schutzstatus S: Es gibt keine «sicheren» Regionen in der Ukraine</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) hat heute ihre Stellungnahme zu den geplanten Einschränkungen des Schutzstatus S an das Staatssekretariat für Migration (SEM) übermittelt. Sie fordert den Erhalt des Schutzstatus für Geflüchtete aus der Ukraine, solange keine nachhaltige Sicherheit vor Ort besteht. Aus Sicht der SFH ist eine Einteilung der Ukraine in «sichere» und «unsichere» Regionen weder möglich noch praktikabel. Daher empfiehlt die SFH, die entsprechende Motion aus dem Parlament abzuschreiben. Für die Umsetzung der geforderten Einschränkungen von Heimatreisen fordert die SFH eine weniger restriktive Praxis.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/schutzstatus-s-keine-sicheren-regionen-ukraine</link>
                <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>SFH kritisiert geplante Einschränkung des Schutzstatus S</title>
                <description>Der Bundesrat schlägt vor, wie er die vom Parlament beschlossenen Einschränkungen des Schutzstatus S umsetzen will: Künftig soll der Status nur noch Geflüchteten aus umkämpften oder besetzten Gebieten der Ukraine gewährt werden. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) kritisiert die geplante Massnahme. Denn die Sicherheitslage ist in der gesamten Ukraine nach wie vor instabil und die Aufteilung in sichere und unsichere Regionen daher nicht praktikabel. Aus Sicht der SFH muss der Schutz der Geflüchteten in jedem Fall Vorrang haben.  </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sfh-kritisiert-geplante-einschraenkung-des-schutzstatus-s</link>
                <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Auftakt zur «Tour de Suisse der Menschlichkeit»</title>
                <description>Am nationalen Flüchtlingstag lanciert die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) gemeinsam mit ihren Mitgliedsorganisationen Caritas, Heilsarmee und HEKS eine «Tour de Suisse der Menschlichkeit». Die neue Ausstellungs- und Veranstaltungsreihe beginnt in Bern und wird anschliessend auf öffentlichen Plätzen in der ganzen Schweiz zu sehen sein. Sie will das Verständnis für Geflüchtete stärken, die Chancen einer offenen und solidarischen Schweiz betonen und zum respektvollen Austausch von Menschen mit und ohne Fluchtgeschichte einladen. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/auftakt-zur-tour-de-suisse-der-menschlichkeit</link>
                <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Die SFH lanciert «Tour de Suisse der Menschlichkeit» am nationalen Flüchtlingstag</title>
                <description>Am 21. Juni 2025 setzt die Schweiz erneut ein Zeichen der Solidarität mit geflüchteten Menschen: Die diesjährige Kampagne der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) zum nationalen Flüchtlingstag steht unter dem Motto «Zusammen leben – Zusammen wachsen». Die Kampagne zeigt, wie eine gelungene Integration unsere Gesellschaft und das Zusammenleben bereichert, indem sie geflüchteten Menschen die gleichberechtigte Teilnahme am wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Leben ermöglicht. Dazu braucht es nicht nur gezielte Massnahmen, um den Zugang zu Spracherwerb, Bildung und Arbeit zu verbessern. Integration ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, zu der wir alle beitragen können.  </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sfh-lanciert-tour-suisse-menschlichkeit</link>
                <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Sich gegenseitig Perspektiven öffnen</title>
                <description>Aus einem Sprach-Tandem kann vieles wachsen. Neben besseren Sprachkenntnissen vermitteln sich Tandem-Partnerinnen und -Partner regelmässig Einblick in ihren jeweiligen Alltag. Spielen dabei gegenseitige Sympathie, Neugier und Anteilnahme mit und mit etwas Glück auch ein paar gemeinsame Interessen, kann das Sprach-Tandem der Beginn einer tragenden Freundschaft sein. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/story-tohid-und-yannick</link>
                <pubDate>Tue, 27 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Die andere Schweiz: Im Einsatz für Demokratie</title>
                <description>Wer genau ist «die andere Schweiz»? Welche Akzente haben ihre Vertreterinnen und Vertreter im Schweizer Asylwesen ab den 1970er Jahren gesetzt? Der Historiker Jonathan Pärli ordnet im vertieften Gespräch die Erkenntnisse aus seiner Doktorarbeit «Die andere Schweiz. Asyl und Aktivismus 1973-2000» ein. 




</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/andere-schweiz-demokratie</link>
                <pubDate>Tue, 27 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Status S: Hürden für Arbeitsintegration konsequenter abbauen</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst, dass der Bundesrat die Arbeitsintegration von Personen mit Schutzstatus S mit gezielten Massnahmen fördern will. Aus ihrer Sicht behindern jedoch zu strenge Bedingungen eine effektive Wirkung. So sollte etwa ein Kantonswechsel noch einfacher möglich sein, damit Betroffene in der ganzen Schweiz einen Job annehmen können. Zudem reicht eine Meldepflicht an die öffentliche Arbeitsvermittlung allein nicht aus, um die Erwerbsquote von Personen mit Schutzstatus S zu erhöhen.  </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/status-s-huerden-arbeitsintegration</link>
                <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Sudan – wie weiter?</title>
                <description>Taha Yahyas Heimat liegt im Westen Sudans. 2003 musste der damals 6-jährige Masalit aus Norddarfur mit den Überlebenden seiner Familie in eines der grossen Flüchtlingslager im Tschad flüchten. 2015 verliess er das überfüllte Camp auf der Suche nach einer Lebensperspektive. Seine zweite Flucht brachte ihn in die Schweiz. 2018 berichtete er in einem ausführlichen Interview über die Situation im Westsudan. Inzwischen konnte Taha Yahya dank seiner sudanesischen Staatsbürgerschaft in den Jahren 2023 und 2024 in den Tschad reisen und seine Familie besuchen. Was hat sich in diesen sieben Jahren verändert? Wie geht es den sudanesischen Vertriebenen in den Lagern?  </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/interview-taha-yhala</link>
                <pubDate>Tue, 27 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Mutter und Tochter – vom Krieg getrennt und trotzdem verbunden</title>
                <description>Sophie und ihre Mama Anna leben weit voneinander entfernt – die eine in der Schweiz, die andere in der Ukraine. Wir haben sie gebeten, uns einen Einblick in ihre Geschichte zu geben und zu erzählen, wie sich ihre Beziehung im Laufe der Zeit durch die räumliche Trennung, den Krieg und die Angst, sich womöglich nie wiederzusehen, verändert hat.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/vom-krieg-getrennt</link>
                <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Sparmassnahme des Bundes gefährdet nachhaltige Integrationspolitik</title>
                <description>Im Rahmen des Entlastungspakets 27 will der Bund die Kantone bei der Sozialhilfe, Betreuung und Unterbringung von Geflüchteten weniger lange finanziell entschädigen. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) lehnt dies ab. Die kürzere Dauer der Bundessubventionen ist aus ihrer Sicht kontraproduktiv und die Zielvorgaben zur Arbeitsintegration sind unrealistisch. Sie bedeuten eine Abkehr von der bisherigen Integrationspolitik, obschon diese nachweislich erste Wirkungen zeigt. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sparmassnahme-gefaehrdet-integrationspolitik</link>
                <pubDate>Mon, 05 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Resettlement stärken und Kontingente ausschöpfen</title>
                <description>Die Schweiz soll wieder Resettlement-Flüchtlinge aufnehmen. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst grundsätzlich den Entscheid des Bundesrats, das aktuelle Resettlement-Programm zu verlängern und die bisher sistierten Einreisen von besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen wieder aufzunehmen. Sie bedauert allerdings, dass die Schweiz dadurch faktisch nur halb so viele Resettlement-Flüchtlinge aufnimmt wie ursprünglich beschlossen. Sie fordert, dass die für 2026/27 zugesagten Plätze nun auch vollständig genutzt werden und die Schweiz das Resettlement langfristig stärkt und erweitert.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/resettlement-staerken-und-kontingente-ausschoepfen</link>
                <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Afghanistan: Die Schweiz muss mehr leisten für den Schutz der Flüchtlinge</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst den Entscheid des Bundesrates, rund 40 lokale Mitarbeitende des DEZA-Kooperationsbüros in Kabul und ihre Kernfamilien in der Schweiz aufzunehmen. Aus Sicht der SFH genügt die Aufnahme dieser insgesamt rund 230 Personen indes nicht: Es braucht neben raschen Evakuierungen und humanitärer Soforthilfe auch Visaerleichterungen für afghanische Geflüchtete, beschleunigte Familienzusammenführungen und ein zusätzliches Resettlement-Kontingent für humanitäre Notlagen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/afghanistan-die-schweiz-muss-mehr-leisten-fuer-den-schutz-der-fluechtlinge</link>
                <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>NEIN zum Frontalangriff auf den Flüchtlingsschutz</title>
                <description>Mit ihrer 10-Millionen-Initiative will die SVP die Zuwanderung plafonieren. Der Flüchtlingsbereich ist davon massiv betroffen: Obwohl Geflüchtete nur marginal zur Zuwanderung beitragen zielt die Initiative darauf ab, ihren Zugang zu Schutz und Asyl in der Schweiz drastisch einzuschränken, mit der Genfer Flüchtlings- und der Europäischen Menschenrechtskonvention zu brechen und die Rechte von Kriegsvertriebenen massiv abzubauen. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) sagt dezidiert Nein zu diesem frontalen Angriff auf den Flüchtlingsschutz.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/nein-abschaffung-fluechtlingsschutzes</link>
                <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Aufenthaltssicherheit für armutsbetroffene Ausländer*innen verbessern</title>
                <description>Mit der Umsetzung der parlamentarischen Initiative «Armut ist kein Verbrechen» soll armutsbetroffenen Ausländerinnen und Ausländern ermöglicht werden, ihren Anspruch auf Sozialhilfe geltend zu machen, ohne um ihr Aufenthaltsrecht fürchten zu müssen. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) unterstützt das angestrebte Ziel der Initiative, fordert jedoch Anpassungen im Gesetzesentwurf zu deren Umsetzung.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/aufenthalt-armutsbetroffene-auslaenderinnen</link>
                <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>«Der Lohn für unsere Bemühungen ist das positive Feedback, das wir von den Asylsuchenden erhalten»</title>
                <description>In einem Bericht, den Alt-Bundesrichter Oberholzer 2021 nach dem Bekanntwerden von Gewaltvorfällen in Bundesasylzentren verfasst hatte, wurden unter anderem Weiterbildungen für Mitarbeitende von Sicherheitsfirmen empfohlen. Das Bildungsteam der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) hat bereits mehr als 100 Schulungen in transkultureller Kompetenz für Sicherheitsmitarbeitende, die in Bundesasylzentren arbeiten, durchgeführt. Nun wurde das Kurskonzept in Absprache mit dem Staatssekretariat für Migration und den involvierten Sicherheitsfirmen methodisch und inhaltlich weiterentwickelt. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/interview-securitas</link>
                <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Ein gesichertes Aufenthaltsrecht schafft Perspektiven</title>
                <description>Maryam Sediqi stehen in der Schweiz heute viele Wege offen. Die Betriebswirtschaftlerin mit afghanischen Wurzeln hat sich ihren Bildungsausweis und ihre Unabhängigkeit jedoch hart erkämpft. Was gibt ihr und anderen afghanischen Frauen Sicherheit in der Schweiz?  </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/ein-gesichertes-aufenthaltsrecht-schafft-perspektiven</link>
                <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>«Menschen menschlich zu behandeln, ist ein guter Weg, um Kriminalität zu verhindern»</title>
                <description>Jedes Jahr veröffentlicht das Bundesamt für Statistik im März die polizeiliche Kriminalstatistik. In der Folge laden Kantone und Gemeinden zu regionalen Pressegesprächen ein. Meist gilt dann ein besonderes Augenmerk den Beschuldigten mit Migrations- und Fluchthintergrund. Die Fluchtpunkt-Redaktion hat den Kriminologen Dirk Baier befragt, wie die Kriminalstatistik einzuordnen ist.  </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/menschen-menschlich-zu-behandeln-ist-ein-guter-weg-um-kriminalitaet-zu-verhindern</link>
                <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>«In der Schweiz fühlte ich mich zum ersten Mal seit langer Zeit sicher»</title>
                <description>Die ukrainische Künstlerin und Psychologin Luiza Galbraith lebt seit März 2022 in der Schweiz. Im Interview reflektiert sie über ihr Leben in der Schweiz und gibt eine Einschätzung zur aktuellen Lage und möglichen Zukunft ihres Heimatlands. Sie erklärt zudem, warum die Erwerbsintegration für ukrainische Geflüchtete hier schwierig ist.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/in-der-schweiz-fuehlte-ich-mich-zum-ersten-mal-seit-langer-zeit-sicher</link>
                <pubDate>Sun, 09 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Session: Es braucht klares Bekenntnis zu Rechtsstaat und Flüchtlingsschutz</title>
                <description>National- und Ständerat behandeln in der letzten Woche der Herbstsession eine ganze Reihe von Vorstössen der SVP, die auf eine Aushöhlung des Schweizer Asylrechts und eine Abkehr von internationalen Verpflichtungen abzielen. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) erwartet vom Parlament eine klare Absage an diese Bestrebungen und ein Bekenntnis zu Rechtsstaat und Flüchtlingsschutz. Das gilt insbesondere für die verlangte Abschaffung des Familiennachzugs für Kriegsvertriebene, die nicht in ihr Herkunftsland zurückkehren können und daher langfristig in der Schweiz bleiben.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/bekenntnis-zu-rechtsstaat-und-fluechtlingsschutz</link>
                <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/bekenntnis-zu-rechtsstaat-und-fluechtlingsschutz</guid>
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                <title>Sicherheitsmassnahmen in den Bundesasylzentren: keine unnötigen Verschärfungen</title>
                <description>Der Ständerat berät morgen über den Gesetzesentwurf für die Sicherheit und den Betrieb in den Bundesasylzentren (BAZ). Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst, dass die ständerätliche Kommission den besonderen Schutzbedarf von Frauen und Kindern im Gesetz verankern will. Sie fordert den Rat aber zugleich auf, weitere Anpassungen vorzunehmen, um die Rechte der betroffenen Menschen zu wahren.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/asylg-sicherheit-baz</link>
                <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/asylg-sicherheit-baz</guid>
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                <title>Session: Kein Verbot des Familiennachzugs für Kriegsvertriebene</title>
                <description>Der Ständerat hat heute den Fehlentscheid des Nationalrats korrigiert und die Abschaffung des Familiennachzugs für Kriegsvertriebene abgelehnt. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst diesen Entscheid, der im Einklang mit Verfassung und Völkerrecht steht. Sie nimmt aber mit Sorge zur Kenntnis, dass der Entscheid nur sehr knapp zustande gekommen ist. Die SFH fordert das Parlament daher auf, sich auf seine Verantwortung zu besinnen und die Grundsätze von Rechtsstaat und Flüchtlingsschutz konsequent zu gewährleisten.  </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/kein-verbot-familiennachzug</link>
                <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/kein-verbot-familiennachzug</guid>
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                <title>Drei Jahre Ukraine-Krieg: Geflüchtete brauchen weiterhin Schutz</title>
                <description>Drei Jahre nach Beginn der russischen Invasion der Ukraine ist der Ausgang des Krieges nach wie vor unvorhersehbar und die Situation im ganzen Land instabil. Ukrainer*innen in der Schweiz brauchen weiterhin Schutz. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) lehnt weitere Einschränkungen des Status S ab. Stattdessen soll aus Sicht der SFH die soziale und berufliche Integration verstärkt gefördert werden.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/gefluechtete-ukraine-brauchen-schutz</link>
                <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/gefluechtete-ukraine-brauchen-schutz</guid>
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                <title>SFH fordert: Keine Dublin-Rückführungen nach Kroatien</title>
                <description>Ein Bericht der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) zeigt erneut Mängel im kroatischen Asylsystem auf. Die SFH empfiehlt auf Überstellungen von Asylsuchenden nach Kroatien zu verzichten angesichts systematischer Pushbacks, Polizeigewalt, eingeschränktem Zugang zur Gesundheitsversorgung und einem instabilen Asylsystem.  </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/kroatien-bericht</link>
                <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>AWAS – eine starke Stimme aus der Schweiz für Afghaninnen</title>
                <description>Im Dezember 2021 gründeten die zwei Betriebswirtschaftlerinnen Maryam Sediqi und Homayra Sajjadi Danishyar sowie die Ärztin Khaleda Sajjadi Maeder den Verein «Afghan Women Association Switzerland» (AWAS), was auf Farsi «Die Stimme» heisst. Die Flüchtlingsorganisation unterstützt mit Projekten sowohl Frauen in Afghanistan als auch Afghaninnen in ihrem Integrationsprozess in der Schweiz. Ein Interview mit den drei Gründerinnen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/awas-stimme-fuer-afghaninnen</link>
                <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>SFH lehnt SVP-Initiative ab und fordert Wahrung der Grundrechte</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) sagt dezidiert NEIN zur Kündigungsinitiative 2.0 der SVP («Keine 10-Millionen-Schweiz!») und wird diese bekämpfen. Die vom Bundesrat geplanten Begleitmassnahmen, die er heute präsentiert hat, betreffen auch das Asylwesen: Diese dürfen keinesfalls den Zugang zum Asylverfahren und andere Grundrechte der Schutzsuchenden einschränken. Die SFH begrüsst, dass die Arbeitsmarktintegration von Frauen, die über den Familiennachzug in die Schweiz kommen, stärker gefördert werden soll.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sfh-lehnt-svp-initiative-ab</link>
                <pubDate>Wed, 29 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Erwerbsintegration von Geflüchteten aus der Ukraine erzielt Fortschritte</title>
                <description>Das vom Bundesrat erklärte Ziel, bis zum Ende des Jahres 2024 40% der Geflüchteten mit Schutzstatus S in den Arbeitsmarkt zu integrieren, wurde nicht erreicht.  Wie aus einer aktuellen Veröffentlichung des Staatssekretariats für Migration (SEM) hervorgeht, lag die Erwerbsquote der Personen mit Schutzstatus S am 30. Dezember 2024 bei rund 30%.  Doch bei näherer Betrachtung ergeben die Zahlen ein differenzierteres Bild und belegen eine positive Gesamtentwicklung. Aus Sicht der SFH führt der Weg zur Zielerreichung über eine Zusammenarbeit aller Ebenen, eine Weiterführung der bisherigen Anstrengungen und eine konsequente Förderung der Geflüchteten durch konkrete Massnahmen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/erwerbsintegration</link>
                <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Syrien: Asylverfahren müssen weiter durchgeführt werden</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) kritisiert die Sistierung der Asylgesuche für syrische Staatsangehörige in der Schweiz. Der Entscheid des Staatssekretariats für Migration (SEM) bedeutet für die Betroffenen Unsicherheit und Warten auf unbestimmte Zeit, ohne Zugang zu Arbeit und Integrationsmassnahmen. Die SFH fordert, dass die Asylverfahren für Syrerinnen und Syrer weiterhin durchgeführt werden und zumindest eine vorläufige Aufnahme gewährt wird.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/syrien-sistierung-verfahren</link>
                <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/syrien-sistierung-verfahren</guid>
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                <title>Keine Einschränkungen des Status S</title>
                <description>Der Ständerat will den Schutzstatus S massiv einschränken, obwohl der Krieg in der Ukraine unvermindert andauert und sich die Dynamik der Kampfhandlungen ständig ändert. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) lehnt das entschieden ab und fordert den Nationalrat auf, den Fehlentscheid des Ständerates zu korrigieren. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/keine-einschraenkungen-des-status-s</link>
                <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>«Letztendlich vertraue ich auf das humanitäre Erbe unserer Region»</title>
                <description>2022 wurde in Sornetan, einem kleinen Weiler der 400-Seelen-Gemeinde Petit-Val im Berner Jura, eine Kollektivunterkunft für 120 Asylsuchende eröffnet. Wie Gemeindepräsident Willy Pasche und seine Partnerin Irène Bickel es seither schaffen, den Bedürfnissen der Geflüchteten und Einheimischen ausgewogen Rechnung zu tragen, erzählen sie uns im Interview. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/letztendlich-vertraue-ich-auf-das-humanitaere-erbe-unserer-region</link>
                <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Das Schutzbedürfnis von Iranerinnen und Iranern anerkennen</title>
                <description>Der Alltag von Frauen im Iran ist oft ein Kampf um ihre Rechte, ihre Freiheiten, schlicht um ihr Leben. Viele von ihnen entscheiden sich dafür, das Land zu verlassen, um ihre Freiheit wiederzuerlangen und der Unterdrückung durch das herrschende Regime zu entkommen. Auch Mahdie Alinejad hat sich vor rund fünf Jahren dafür entschieden. Die heute 28-jährige Iranerin kam 2019 in die Schweiz. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/das-schutzbeduerfnis-von-iranerinnen-und-iranern-anerkennen</link>
                <pubDate>Wed, 05 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Lampedusa – Insel der Hoffnung und Verzweiflung für Schutzsuchende</title>
                <description>Jedes Jahr kommen tausende von schutzsuchenden Menschen aus Subsahara-Afrika, Ägypten, Eritrea, Sudan und sogar Bangladesch über das Mittelmeer nach Europa. Die italienische Insel Lampedusa ist dabei häufig ihr erster Anlaufpunkt. Wie ist die Lage auf der Insel? Spiegelt sie das italienische Asylsystem wider, dessen Unzulänglichkeiten in Berichten der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) regelmässig angeprangert werden? Die Organisation &quot;Maldusa&quot; gibt dazu Informationen aus erster Hand.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/lampedusa-insel-der-hoffnung-und-verzweiflung-fuer-schutzsuchende</link>
                <pubDate>Wed, 05 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>SFH kritisiert verschärfte Praxis zu Asylgesuchen aus der Türkei</title>
                <description>Das Bundesverwaltungsgericht (BVGer) stützt in einem neuen Koordinationsurteil die zunehmend restriktive Praxis gegenüber türkischen Asylsuchenden, gegen die in der Türkei strafrechtlich ermittelt wird. Infolge des Gerichtsurteils ist mit der Ablehnung zahlreicher Asylgesuche und hängiger Beschwerden zu rechnen. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) kritisiert den weitreichenden Entscheid angesichts der Tatsache, dass die Menschenrechtslage in der Türkei unverändert schlecht ist und faire, unabhängige Strafverfahren dort nicht gewährleistet sind. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sfh-kritisiert-verschaerfte-praxis-zu-asylgesuchen-aus-der-tuerkei</link>
                <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>SFH fordert Solidarität bei Schweizer Umsetzung des EU-Pakts</title>
                <description>Der EU-Pakt zu Migration und Asyl wird zum weiteren Abbau des Flüchtlingsschutzes und der Zementierung der europäischen Abschottung beitragen. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) fordert, dass die Schweiz bei der innerstaatlichen Umsetzung den verbleibenden nationalen Spielraum nutzt, um die Solidarität mit Geflüchteten zu stärken und ihre Rechte zu gewährleisten. Es braucht insbesondere eine verbindliche Teilnahme am EU-Solidaritätsmechanismus zur Umsiedlung von Schutzsuchenden.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sfh-fordert-solidaritaet-bei-schweizer-umsetzung-des-eu-pakts</link>
                <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Rechtsgleichheit beim Schutz von Geflüchteten: Bundesrat muss mehr tun</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst den Bericht zum Schutzstatus S und der vorläufigen Aufnahme durch die Evaluationsgruppe, die vom Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) eingesetzt wurde. Die SFH wurde von der Evaluationsgruppe angehört und hatte Gelegenheit, ihre Anliegen einzubringen: Einige ihrer Empfehlungen hat die Evaluationsgruppe zwar aufgenommen, die SFH ist jedoch der Ansicht, dass die im Bericht vorgeschlagenen Varianten für eine Harmonisierung des Status F (vorläufige Aufnahme) und des Status S nicht weit genug gehen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/rechtsgleichheit-beim-schutz-von-gefluechteten-bundesrat-muss-mehr-tun</link>
                <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Sozialhilfeausgaben: Erwerbsintegration lässt sich nicht kurzfristig erzwingen</title>
                <description>Um die Sozialhilfeausgaben zu senken, will der Bundesrat die bisherige Integrationspolitik umkrempeln und die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt innert drei Jahren mit Negativanreizen für Kantone und Betroffene erzwingen. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) lehnt diesen Vorschlag ab: Die vorgesehenen Massnahmen sind aus ihrer Sicht untauglich bis kontraproduktiv und die Zielvorgaben unrealistisch. Stattdessen soll-ten die Instrumente der Integrationsagenda Schweiz gezielt gestärkt und genutzt werden, zumal diese erste Wirkung zeigen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sozialhilfeausgaben-erwerbsintegration-laesst-sich-nicht-kurzfristig-erzwingen</link>
                <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Sicherheitsmassnahmen in BAZ: Menschenrechte stärker gewichten</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst grundsätzlich, dass ein klarer gesetzlicher Rahmen für die Sicherheit und den Betrieb in den Bundesasylzentren (BAZ) geschaffen werden soll. Der Gesetzesentwurf des Bundesrates berücksichtigt jedoch aus ihrer Sicht die Rechte und Bedürfnisse der Schutzsuchenden nach wie vor zu wenig. Die SFH fordert den Nationalrat daher auf, Nachbesserungen vorzunehmen, um insbesondere die Einhaltung der Kinderrechte zu garantieren.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sicherheitsmassnahmen</link>
                <pubDate>Tue, 17 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sicherheitsmassnahmen</guid>
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                <title>Familiennachzug bei vorläufiger Aufnahme: weitere Anpassungen nötig</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst grundsätzlich, dass die Wartefrist beim Familiennachzug von vorläufig Aufgenommenen von drei auf zwei Jahre reduziert werden soll. Die geplante Gesetzesänderung darf jedoch nicht dazu führen, dass den Betroffenen weniger Zeit zur Verfügung steht, die übrigen Voraussetzungen für den Familiennachzug zu erfüllen. Das Recht auf Familienleben ist ein fundamentales Menschenrecht. Aus Sicht der SFH sollen alle Schutzberechtigten in der Schweiz dasselbe Recht auf Familiennachzug haben ohne weitere Voraussetzungen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/familiennachzug-bei-vorlaeufiger-aufnahme</link>
                <pubDate>Thu, 22 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/familiennachzug-bei-vorlaeufiger-aufnahme</guid>
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                <title>Umsetzung EU-Pakt in der Schweiz: SFH fordert verbindliche Solidarität</title>
                <description>Mit dem EU-Pakt zu Asyl und Migration baut die Europäische Union den Flüchtlingsschutz massiv ab. Aus Sicht der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) braucht es daher umso mehr Solidarität und ein wirkungsvolles europäisches Umverteilungssystem. Die Schweiz muss aus Sicht der SFH dazu beitragen und sich bei der Umsetzung des EU-Paktes verbindlich am EU-Solidaritätsmechanismus zur Umsiedlung von Schutzsuchenden beteiligen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/umsetzung-eu-pakt-in-der-schweiz</link>
                <pubDate>Wed, 14 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/umsetzung-eu-pakt-in-der-schweiz</guid>
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                <title>Schutzstatus S: Behörden, Arbeitgeber und Geflüchtete müssen stärker zusammenarbeiten</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst den Entscheid des Bundesrats, den Schutzstatus S bis im März 2026 in Kraft zu lassen. Aus Sicht der SFH braucht es nun ein verstärktes gemeinsames Engagement von Behörden, Arbeitgebenden und den Geflüchteten aus der Ukraine, um die Integrationsziele zu erreichen. Für eine nachhaltige Integration braucht es zudem eine langfristige Bleibeperspektive.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/schutzstatus-s</link>
                <pubDate>Wed, 04 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/schutzstatus-s</guid>
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                <title>NEIN zur Aushöhlung des Flüchtlingsschutzes</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) lehnt die eidgenössische Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)», die die SVP heute eingereicht hat, entschieden ab. Die Initiative macht Kriegsvertriebene zum Sündenbock, entzieht ihnen das Recht auf Integration und drängt sie in die Nothilfe. Mit dieser Massnahme werden weder Umweltprobleme gelöst noch nimmt die Wohnbevölkerung ab.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/nein-zur-aushoehlung-fluechtlingsschutzes</link>
                <pubDate>Wed, 03 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/nein-zur-aushoehlung-fluechtlingsschutzes</guid>
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                <title>Neue Asylstrategie sollte ausgewogen sein</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst grundsätzlich den vom Bund eingeleiteten Prozess, eine neue Asylstrategie zu erarbeiten. Basis dafür sollte aus ihrer Sicht aber nicht nur die aktuelle Problemlage sein, sondern eine systematische Bestandesaufnahme und gesamtheitliche Bilanz, um die bisherigen Erfahrungen tatsächlich für nachhaltige und zukunftsorientierte Lösungen nutzen zu können – auch zugunsten der Geflüchteten und des Flüchtlingsschutzes. Für eine ausgewogene Asylstrategie braucht es aus Sicht der SFH zusätzliche Handlungsfelder.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/neue-asylstrategie-sollte-ausgewogen-sein</link>
                <pubDate>Fri, 05 Jul 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/neue-asylstrategie-sollte-ausgewogen-sein</guid>
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                <title>Kind sein dürfen, auch nach der Flucht. Alle Kinder haben die gleichen Rechte</title>
                <description>Geflüchtete Kinder sind besonders schutzbedürftig. Dennoch werden ihre Rechte in Zeiten hoher Asylgesuchszahlen nicht immer gewährleistet. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) setzt sich im Rahmen des diesjährigen Flüchtlingstages dafür ein, dass Kinder im Asylwesen uneingeschränkt den Schutz erhalten, der ihnen gemäss der Kinderrechtskonvention zusteht. Behörden müssen insbesondere eine kindergerechte Unterbringung und Betreuung sicherstellen und sollten eine frühzeitige Teilhabe am sozialen Leben ermöglichen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/kind-sein-duerfen-auch-nach-der-flucht-alle-kinder-haben-die-gleichen-rechte</link>
                <pubDate>Tue, 11 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/kind-sein-duerfen-auch-nach-der-flucht-alle-kinder-haben-die-gleichen-rechte</guid>
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                <title>Transitabkommen: teuer, wirkungslos und unverhältnismässig</title>
                <description>Der Nationalrat entscheidet heute über eine FDP-Motion, die ein Transitabkommen mit einem Drittstaat fordert, um abgewiesene eritreische Asylsuchende aus der Schweiz dorthin abzuschieben. Aus Sicht der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) geht es dabei um reine Symbolpolitik, da Eritrea aus keinem Land der Welt Rückführungen akzeptiert. Die SFH lehnt solche Pläne zur Auslagerung des Wegweisungsvollzugs grundsätzlich ab, zumal diese aufgrund gravierender politischer und rechtlicher Probleme nicht umsetzbar sind. Sie fordert daher den Nationalrat auf, den Vorstoss abzulehnen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/transitabkommen-teuer-wirkungslos-und-unverhaeltnismaessig</link>
                <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/transitabkommen-teuer-wirkungslos-und-unverhaeltnismaessig</guid>
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                <title>NEIN zum Frontalangriff auf die Menschenrechte</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) lehnt die Grenzschutz-Initiative der SVP entschieden ab. Die Initiative würde die Schweiz zur Unterstützerin despotischer Regimes machen, die verfolgte Menschen ausliefert und sie grausamer und unmenschlicher Behandlung preisgibt. Die Initiative stellt damit zentrale Verfassungsgrundsätze und zwingendes Völkerrecht in Frage – ein Frontalangriff auf das schweizerische und das internationale Flüchtlingsrecht. Die Initiative ist mit der humanitären Tradition der Schweiz unvereinbar und lässt sich in der Praxis gar nicht umsetzen. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/nein-zum-frontalangriff-auf-die-menschenrechte</link>
                <pubDate>Sat, 25 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/nein-zum-frontalangriff-auf-die-menschenrechte</guid>
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                <title>NR bestätigt: afghanische Frauen und Mädchen haben weiterhin Anspruch auf Schutz</title>
                <description>Der Nationalrat will an der Praxisänderung des SEM gegenüber afghanischen Frauen und Mädchen festhalten. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst den Entscheid. Denn Frauen und Mädchen in Afghanistan sind unter dem Taliban-Regime Opfer religiös motivierter Verfolgung und haben daher nach Einzelfallprüfung grundsätzlich Anspruch auf Asyl. Die SFH fordert den Ständerat deshalb auf, dem Nationalrat zu folgen. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/afghanische-frauen-und-maedchen-schutz</link>
                <pubDate>Mon, 27 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>«Niemand ist zum Vergnügen hier»</title>
                <description>Cihan Dilber arbeitet seit dem 01. November 2023 als Mitarbeiter Betreuung im Fachbereich Grundversorgung in Basel im Bundesasylzentrum (BAZ) Nordwestschweiz. Er ist bei der ORS Service AG angestellt, die im Auftrag des Staatssekretariats für Migration (SEM) für die Betreuung im BAZ zuständig ist. Cihan Dilber ist Mitglied des Flüchtlingsparlaments und arbeitet zudem im Bildungsteam der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) mit. Die Redaktion des «Fluchtpunkts / Planète Exil» hat ihn im März 2024 an seinem Arbeitsort im BAZ Basel besucht.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/niemand-ist-zum-vergnuegen-hier</link>
                <pubDate>Tue, 21 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Status S: SFH begrüsst Integrationsbemühungen – aber es braucht mehr</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst grundsätzlich die verstärkten Bemühungen von Bund und Kantonen zur Förderung der Erwerbsintegration von Geflüchteten aus der Ukraine. Die heute angekündigten Massnahmen sind ein Schritt in die richtige Richtung – weitere sind aber nötig, wenn die ambitionierte Erwerbsquote von 40% bis Ende Jahr erreicht werden soll. Die SFH fordert zudem, dass mit dem Fokus auf den Status S die Benachteiligung von Kriegsvertriebenen aus anderen Ländern nicht noch weiter verstärkt werden darf.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/status-s-sfh-begruesst-integrationsbemuehungen-aber-es-braucht-mehr</link>
                <pubDate>Wed, 08 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Sicherheitsmassnahmen in Bundesasylzentren: Kinderrechte müssen gewahrt werden</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst grundsätzlich, dass der Bundesrat einen klaren gesetzlichen Rahmen für die Sicherheit und den Betrieb in den Bundesasylzentren (BAZ) schaffen will. Damit werden bestehende Lücken geschlossen und einige Empfehlungen aus dem Bericht Oberholzer umgesetzt. Damit die Rechte der betroffenen Menschen gewahrt werden, braucht es jedoch Anpassungen – insbesondere dürfen aus Sicht der SFH keine Kinder vorübergehend in einem Raum festgehalten werden.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sicherheitsmassnahmen-in-bundesasylzentren</link>
                <pubDate>Wed, 24 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Zivilgesellschaft stärkt Flüchtlingsschutz. Das 9. Schweizer Asylsymposium ist eröffnet</title>
                <description>Heute startet in Bern das 9. Schweizer Asylsymposium unter dem Titel «Hand in Hand: Zivilgesellschaft und Flüchtlingsschutz». Rund 340 Teilnehmende widmen sich in den nächsten zwei Tagen mit Vertretenden von Freiwilligenorganisationen und Flüchtlingen sowie hochrangigen Gästen aus Politik, Wissenschaft und Praxis aktuellen Fragen rund um das Engagement der Zivilgesellschaft. Die wichtige nationale Fachtagung im Bereich Asyl / Migration wird gemeinsam von der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) und dem UNHCR Büro für die Schweiz und Liechtenstein organisiert.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/zivilgesellschaft-staerkt-fluechtlingsschutz-das-9-schweizer-asylsymposium-ist-eroeffnet</link>
                <pubDate>Thu, 02 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>EU-Parlament stimmt Asylreform zu, baut Flüchtlingsschutz massiv ab</title>
                <description>Das Europäische Parlament hat heute grünes Licht zum neuen EU-Pakt gegeben, dem umfassenden Reformpaket der europäischen Asyl- und Migrationspolitik. Aus Sicht der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) führt der neue EU-Pakt zu massiven Verschärfungen in der europäischen Asylpolitik. Der Zugang zu fairen Asylverfahren wird stark eingeschränkt und geflüchtete Menschen werden weitgehend entrechtet.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/eu-parlament-stimmt-asylreform-zu</link>
                <pubDate>Wed, 10 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Mehr Transparenz für einen besseren Umgang mit Vorfällen in Bundesasylzentren</title>
                <description>Die unabhängigen Beschwerdestellen in den Bundesasylzentren (BAZ) haben sich im Grossen und Ganzen bewährt. Es braucht jedoch weitere Massnahmen, um die Transparenz zu erhöhen und die Effizienz zu verbessern. Dies sind die Schlussfolgerungen eines Zwischenberichts über das Pilotprojekt &quot;Externe Meldestelle&quot;, den die Firma TC Team Consult im Auftrag des Staatssekretariats für Migration (SEM) verfasste. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst die Veröffentlichung des Berichts. Sie ermutigt die Behörden, die im Bericht formulierten Empfehlungen umzusetzen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/mehr-transparenz-fuer-einen-besseren-umgang-mit-vorfaellen-in-bundesasylzentren</link>
                <pubDate>Tue, 26 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>«Damit sich das Gute vervielfacht»</title>
                <description>Cihan Dilber arbeitete in der Türkei sieben Jahre als Staatsanwalt, seine Frau war Richterin. 2016, bei dem sogenannten Putschversuch, wurden auch sie zusammen mit knapp 3000 türkischen Juristinnen und Juristen entlassen und ohne Beweise und rechtmässige Verfahren für mehrere Monate inhaftiert. Sie flüchteten schliesslich mit ihrem kleinen Sohn in die Schweiz und leben seit vier Jahren im Kanton Baselland. Cihan Dilber arbeitet im Bildungsteam der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) mit.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/damit-sich-das-gute-vervielfacht</link>
                <pubDate>Wed, 20 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>EU-Pakt: Massive Verschärfungen auf Kosten des Flüchtlingsschutzes</title>
                <description>Der neue EU-Pakt zu Migration und Asyl setzt auf Abschreckung und Abschottung statt auf Menschenrechte. Er wird zu massiven Verschärfungen in der europäischen Asylpolitik führen – auf Kosten des notwendigen Schutzes für Geflüchtete. Aus Sicht der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) wird der Pakt die bestehenden Probleme nicht lösen. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/eu-pakt-massive-verschaerfungen</link>
                <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>«Die Mehrheit der Geflüchteten in Europa ist schutzberechtigt»</title>
                <description>Josephine Liebl leitet die Abteilung Interessensvertretung beim Europäischen Flüchtlingsrat (European Council on Refugees and Exile ECRE). Als Head of Advocacy ECRE verfolgt sie mit ihrem Team die aktuellen Verhandlungen des EU-Paktes zu Migration und Asyl zwischen dem Rat der EU und dem Europa-Parlament genau. Die geplanten Verschärfungen sind besorgniserregend. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) hat Josephine Liebl in Bern zu einem Gespräch getroffen. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/die-mehrheit-der-gefluechteten-in-europa-ist-schutzberechtigt</link>
                <pubDate>Fri, 14 Jul 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Mit gemeinsamer Recherche für die Menschenrechte kämpfen</title>
                <description>Lighthouse Reports gehört zu den Pionieren des kollaborativen Journalismus. Dabei recherchieren zahlreiche Journalistinnen und Journalisten sowie Redaktionen gemeinsam zu einem Thema und tragen ihre Daten zusammen. Im Kollektiv können die beteiligten Medien ihre umfangreichen Recherchen, die so mit präzisem Datenmaterial und Statistiken untermauert sind, zu einer kompakten Publikation zusammenfügen. Lighthouse Reports arbeitet mit international führenden Medien zusammen, um fundierte Recherchen von öffentlichem Interesse zu veröffentlichen. Die Ergebnisse erscheinen gedruckt und online in unterschiedlichen Medienformaten wie Fernsehen, Dokumentarfilme, Radio, Podcasts, Tageszeitungen und Fachmagazinen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/lighthouse-report</link>
                <pubDate>Wed, 02 Aug 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>SFH lehnt geplante Verschärfungen kategorisch ab</title>
                <description>Bundesrat Beat Jans will das Asylsystem entlasten und kündigt dazu eine ganze Reihe von drastischen Verschärfungen an, für die eine gesetzliche Grundlage fehlt und die das Asylrecht aushöhlen. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) kritisiert das Vorgehen des Justizministers aufs Schärfste und fordert ihn auf, von den geplanten Massnahmen abzusehen und seine Verantwortung für den Flüchtlingsschutz wahrzunehmen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sfh-lehnt-geplante-verschaerfungen-kategorisch-ab</link>
                <pubDate>Wed, 21 Feb 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Schutzstatus S aufrechterhalten solange Krieg andauert</title>
                <description>Die Einführung des Schutzstatus S nach der russischen Invasion der Ukraine hat sich bewährt. Angesichts des andauernden Krieges und der Instabilität in der gesamten Ukraine erachtet die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) politische Forderungen nach einer Einschränkung oder Teilaufhebung des Status S als unhaltbar und gefährlich. Aus Sicht der SFH braucht es noch mehr Anstrengungen für die Integration der Schutzbedürftigen in der Schweiz. Mit Blick auf die Zukunft empfiehlt die SFH den Status S und die vorläufige Aufnahme durch einen einheitlichen humanitären Schutzstatus zu ersetzen, um Rechtsgleichheit zu schaffen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/schutzstatus-s-aufrechterhalten-solange-krieg-andauert</link>
                <pubDate>Fri, 23 Feb 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Wie die Unterbringung in Gastfamilien gelingt</title>
                <description>Menschen in der Schweiz haben infolge des russischen Angriffskriegs grosszügig private Unterkünfte für Geflüchtete aus der Ukraine angeboten. Die Gastfamilien leisten wichtige Unterstützung beim Ankommen der Geflüchteten und fördern die Integration, sofern die Bedingungen für ein gutes Gelingen erfüllt sind. Dies zeigt eine neue Studie der Berner Fachhochschule (BFH), der Hochschule Luzern (HSLU) und der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH). Damit die private Unterbringung nachhaltig ist, braucht es unter anderem eine gewisse Formalisierung und Begleitung.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/wie-die-unterbringung-in-gastfamilien-gelingt</link>
                <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/wie-die-unterbringung-in-gastfamilien-gelingt</guid>
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                <title>Ukraine: Schweiz soll sich mittels Status S an der solidarischen Aufnahme von Kriegsflüchtlingen beteiligen</title>
                <description>Der russische Angriffskrieg in der Ukraine wird immer brutaler, die anhaltende Bombardierung ukrainischer Städte fordert immer mehr zivile Opfer. Hunderttausende Schutzsuchende sind auf der Flucht – innerhalb des Landes und in die Anrainerstaaten. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) fordert die EU auf, den Notfallmechanismus zum vorübergehenden Schutz der Kriegsflüchtlinge zu aktivieren. Die Schweiz soll sich daran beteiligen und Schutzsuchende rasch und barrierefrei aufnehmen. Dazu muss der Schutzstatus S aus Sicht der SFH entsprechend der aktuellen Situation durch den Bundesrat ausgestaltet werden: Die Schutzbedürftigen müssen bei Bedarf Zugang zum Asylverfahren haben, Familienzusammenführungen sollten grosszügig ermöglicht und die berufliche wie soziale Integration erleichtert werden, da die Dauer des Konflikts nicht absehbar ist.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/ukraine-schweiz-soll-sich-mittels-status-s-an-der-solidarischen-aufnahme-von-kriegsfluechtlingen-beteiligen</link>
                <pubDate>Thu, 03 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Afghanische Frauen und Mädchen sind als Flüchtlinge anzuerkennen</title>
                <description>National- und Ständerat behandeln in der letzten Sessionswoche eine Reihe von Vorstössen, die eine massive Verschärfung des Asylrechts und eine Abkehr von internationalen Verpflichtungen fordern. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) erwartet vom Parlament eine klare Absage an solche Bestrebungen und ein Bekenntnis zum Flüchtlingsschutz. Das gilt insbesondere für afghanische Frauen und Mädchen: Als Opfer von Diskriminierung und religiös motivierter Verfolgung  haben sie Anspruch auf Asyl. An dieser aktuellen Praxis des Staatssekretariats für Migration (SEM) ist unbedingt festzuhalten – zumal sie durch ein neues Urteil des Bundesverwaltungsgerichts gestützt wird.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/afghanische-frauen-und-maedchen-sind-als-fluechtlinge-anzuerkennen</link>
                <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>SFH begrüsst Supreme Court Urteil gegen Auslagerung von Asylverfahren nach Ruanda</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst das Urteil des Supreme Court in London gegen die geplante Auslagerung von Asylverfahren nach Ruanda. Das Gerichtsurteil bestätigt den Standpunkt der SFH, dass die Externalisierung von Asylverfahren und Schutzverpflichtungen in Drittstaaten abzulehnen ist. Denn dabei drohen eklatante Verstösse gegen völkerrechtliche Verpflichtungen und internationale Menschenrechtsnormen. Angesichts des klaren Entscheids des englischen Supreme Court fordert die SFH den Nationalrat auf, einen ähnlichen Vorstoss zur Abwälzung von Schutzverpflichtungen an Drittstaaten wie Ruanda abzulehnen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sfh-begruesst-supreme-court-urteil-gegen-auslagerung-von-asylverfahren</link>
                <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>SFH begrüsst Weiterführung Schutzstatus S und die Förderung der Erwerbsintegration</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst, dass der Bundesrat den Schutzstatus S für ein weiteres Jahr in Kraft lässt. Aus Sicht der SFH soll der Status S nicht aufgehoben werden, bevor der Krieg in der Ukraine zu Ende ist, ein Friedensabkommen vorliegt und die Sicherheit vor Ort von unabhängigen internationalen Organisationen garantiert wird. Die SFH unterstützt zudem die verstärkten Anstrengungen zur gezielten Förderung der Erwerbsintegration der Schutzbedürftigen in der Schweiz.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sfh-begruesst-weiterfuehrung-schutzstatus-s-und-die-foerderung-der-erwerbsintegration</link>
                <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Tausend Möglichkeiten, Langeweile und Einsamkeit</title>
                <description>Er flüchtete mit 16 Jahren aus Afghanistan in die Schweiz und stellte im September 2022 in einem Bundesasylzentrum ein Gesuch. Nach dreieinhalb Monaten wurde er dem Kanton Basel-Landschaft zugewiesen und kam auf den Erlenhof in das Erstaufnahmezentrum für unbegleitete minderjährige Asylsuchende. Inzwischen wohnt A.B.* in einem Wohnheim (WUMA) und macht auf dem Erlenhof bald ein Praktikum als Elektromonteur. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/tausend-moeglichkeiten-langeweile-und-einsamkeit</link>
                <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/tausend-moeglichkeiten-langeweile-und-einsamkeit</guid>
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                <title>«Die Unterbringung bei einer Gastfamilie ist ein starker Integrationsmotor»</title>
                <description>Seit 2016 kümmert sich das Etablissement vaudois d’accueil des migrants (EVAM) im Kanton Waadt um die Unterbringung von Geflüchteten bei Gastfamilien. Das Angebot wurde 2015 von der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) lanciert. Simon Aladjem, Mitarbeiter der Abteilung Interface des EVAM, erklärt, wie das Angebot organisiert ist, und wie es sich in den letzten sieben Jahren entwickelt hat.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/interview-evam</link>
                <pubDate>Tue, 17 Oct 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/interview-evam</guid>
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                <title>Zugang zu Ausbildung für Sans-Papiers und abgewiesene Asylsuchende tatsächlich erleichtern</title>
                <description>Die SFH begrüsst, dass die Schweiz jungen Sans-Papiers und abgewiesenen Asylsucheden den Zugang zur beruflichen Grundbildung erleichtern will. Die vom Bundesrat vorgeschlagenen Gesetzesänderungen gehen aus Sicht der SFH jedoch zu wenig weit. Es ist zu befürchten, dass sie nur eine minimale Auswirkung auf den tatsächlichen Zugang zur Berufsbildung für Betroffene haben werden. Die SFH fordert daher Anpassungen im Bereich der Fristen, in der kantonalen Umsetzung sowie eine Übergangsregelung für abgewiesene Asylsuchende.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/zugang-zu-ausbildung-fuer-sans-papiers-und-abgewiesene-asylsuchende-tatsaechlich-erleichtern</link>
                <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>«Ich hätte nicht erwartet, dass Einzelpersonen so viel Ermessensspielraum haben»</title>
                <description>Cihan Dilber arbeitete in seinem Herkunftsland, der Türkei, als Staatsanwalt, seine Frau als Richterin – bis Erdoğans repressives Regime auch in ihr Leben eingreift.  Nach der Flucht lebt die Familie nun seit vier Jahren in der Schweiz und baut sich eine neue Existenz auf. Wie fühlt sich das an?</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/ich-haette-nicht-erwartet-dass-einzelpersonen-so-viel-ermessensspielraum-haben</link>
                <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Iran: Ethnische und religiöse Minderheiten sind stark unter Druck</title>
                <description>Bei ihrer Arbeit zu Iran stösst die SFH-Länderanalyse oft an Grenzen, weil die kritischen Stimmen in Iran repressiv unterdrückt werden. Kontakt mit ausländischen Akteuren kann für Menschen in Iran gefährlich sein, vor allem wenn regierungskritische Informationen geteilt werden. Eine UNO-Expertengruppe untersucht die Vorkommnisse im Zusammenhang mit den Protesten in Iran. Ihre «Fact Finding Mission» hat die UNO entsprechend nicht in Iran, sondern in Ländern mit einer grossen iranischen Diaspora durchgeführt. Auch die SFH-Länderanalyse muss für kritische Themen oft auf Kontaktpersonen zurückgreifen, die nicht mehr in Iran leben. Zudem möchten die meisten Kontaktpersonen nur anonym Stellung beziehen, da sie negative Konsequenzen für sich oder ihre Verwandten in Iran befürchten. Das folgende Interview mit einer Iranerin in der Diaspora erfolgte deshalb anonymisiert.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/interview-iran</link>
                <pubDate>Tue, 03 Oct 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Nothilfe: Ständerat lässt Menschen in Langzeitnothilfe im Stich</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) bedauert das Nein des Ständerates zur Motion Streiff-Feller. Die kleine Kammer verpasst somit die Chance einer pragmatischen Lösung für jene abgewiesenen Asylsuchenden, die seit Jahren im unwürdigen System der Nothilfe ausharren müssen. Die SFH fordert, dass für Personen, welche die Schweiz aus technischen oder gesundheitlichen Gründen nicht verlassen können, eine vorläufige Aufnahme geprüft wird. Zudem sind individuelle Härtefallgesuche vertieft zu prüfen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/nothilfe-staenderat-laesst-menschen-in-langzeitnothilfe-im-stich</link>
                <pubDate>Tue, 12 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Keine Zwangsrückführungen nach Äthiopien</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) ist besorgt über Berichte über geplante Zwangsrückführungen nach Äthiopien. Angesichts der prekären Sicherheitslage fordert die SFH den sofortigen Stopp allfälliger Zwangsrückführungen in das krisengebeutelte Land.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/keine-zwangsrueckfuehrungen-nach-aethiopien</link>
                <pubDate>Mon, 25 Jan 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>«Der Nationaldienst in seiner jetzigen Form ist untrennbar mit Zwangsarbeit und der Sklaverei ähnlichen Praktiken verbunden»</title>
                <description>Dr. Mohamed Abdelsalam Babiker ist seit September 2020 Sonderbeauftragter der Vereinten Nationen (UNO) für die Menschenrechtslage in Eritrea. Der Sudanese ist ausserordentlicher Professor für Völkerrecht, Dekan der School of Law an der Universität Khartum sowie Gründungsdirektor des dortigen Menschenrechtszentrums. Als praktizierender Rechtsanwalt führte er in vielen Ländern Afrikas internationale Untersuchungen in den Bereichen Menschenrechte und humanitäres Völkerrecht durch. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) konnte mit ihm sprechen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/der-nationaldienst-in-seiner-jetzigen-form-ist-untrennbar-mit-zwangsarbeit-und-der-sklaverei-aehnlichen-praktiken-verbunden</link>
                <pubDate>Fri, 25 Aug 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Verbesserungsbedarf bei der Gesundheitsversorgung von Asylsuchenden</title>
                <description>Eine externe Evaluation ortet Verbesserungsbedarf bei der Gesundheitsversorgung von Asylsuchenden in Kollektivunterkünften des Bundes und der Kantone und bestätigt Probleme, auf welche die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) seit langem hinweist. Die SFH begrüsst daher die Empfehlungen an die Behörden und regt an, diese umzusetzen und ein Monitoring einzurichten.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/verbesserungsbedarf-bei-der-gesundheitsversorgung-von-asylsuchenden</link>
                <pubDate>Thu, 24 Aug 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Todesgefahr und Flucht für ein nie begangenes Verbrechen</title>
                <description>Cihan Dilber arbeitet seit April im Bildungsteam der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) mit. Der ehemalige Staatsanwalt flüchtete mit seiner Frau, einer Richterin, und seinem Sohn vor vier Jahren aus der Türkei. Heute erzählt er an den SFH-Länderabenden, Kursen oder Begegnungstagen über sein Herkunftsland und seine persönliche Flucht- und Integrationsgeschichte. Die Fluchtpunkt-Redaktion hat ihn zum Interview getroffen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/todesgefahr-und-flucht-fuer-ein-nie-begangenes-verbrechen</link>
                <pubDate>Mon, 21 Aug 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>«Wir arbeiten mit den Behörden Hand in Hand»</title>
                <description>Die Kantone und Gemeinden sind im schweizerischen Asylsystem für die Unterbringung und den Integrationsprozess geflüchteter Menschen zuständig. Nach der Zuteilung in die Kantone leben Geflüchtete entweder in einer Kollektivunterkunft, in anderen kantonal oder kommunal gemieteten Wohnmöglichkeiten oder in privater Unterbringung bei Gastfamilien. Diese werden von den Kantons- oder Gemeindebehörden selbst oder von Hilfswerken sowie Freiwilligen nach Bedarf unterstützt und begleitet. Projektleiterin Annina Halter von Caritas Aargau/Solothurn, einer Mitgliedsorganisation der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH), begleitet mit ihrem vierköpfigen Team in diesen zwei Kantonen die Gastfamilien. Die SFH hat sich mit ihr zu einem Gespräch getroffen. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/wir-arbeiten-mit-den-behoerden-hand-in-hand</link>
                <pubDate>Wed, 21 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Asylgesuche aus Tibet: Gericht stützt umstrittene Herkunftsanalysen</title>
                <description>Das Bundesverwaltungsgericht (BVGer) hat in einem Referenzurteil die Herkunftsanalyse eines umstrittenen LINGUA-Experten im Fall eines tibetischen Asylsuchenden gestützt. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) kritisiert, dass das Gericht die vom Staatssekretariat für Migration (SEM) beauftragte LINGUA-Analyse höher gewichtet als eine Gegenanalyse von vier unabhängigen, renommierten Expert*innen. Infolge des Gerichtsurteils ist mit der Ablehnung zahlreicher hängiger Beschwerden zu rechnen. Aus Sicht der SFH sollte auch bei umstrittenen Sozialisierungsorten von Tibeterinnen und Tibetern die Flüchtlingseigenschaft anerkannt werden.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/asylgesuche-aus-tibet-gericht-stuetzt-umstrittene-herkunftsanalysen</link>
                <pubDate>Thu, 13 Jul 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Ein humanitärer Schutzstatus soll Rechtsgleichheit schaffen</title>
                <description>Der Schlussbericht der Evaluationsgruppe Status S empfiehlt Verbesserungen bei der Integration von Personen mit dem S-Status. Zugleich soll die Ungleichbehandlung zwischen Kriegsvertriebenen aus der Ukraine und jenen aus anderen Herkunftsländern vertieft analysiert werden. Aus Sicht der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) gehen die Empfehlungen der Evaluationsgruppe grundsätzlich in die richtige Richtung und sind zu begrüssen. Die SFH regt aber insbesondere an, die Schaffung eines neuen, humanitären Schutzstatus zu prüfen, damit künftig alle Schutzberechtigten in der Schweiz gleichen Zugang zu grundlegenden Rechten haben.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/ein-humanitaerer-schutzstatus-soll-rechtsgleichheit-schaffen</link>
                <pubDate>Thu, 29 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/ein-humanitaerer-schutzstatus-soll-rechtsgleichheit-schaffen</guid>
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                <title>Gastfamilien sind ein Erfolgsmodell</title>
                <description>Die Unterbringung von Geflüchteten aus der Ukraine bei Gastfamilien funktioniert, ist stabil und fördert die Integration. Das zeigen die ersten Resultate einer Befragung, welche die Schweizerische Flücht-lingshilfe (SFH) gemeinsam mit der Hochschule Luzern (HSLU) und der Berner Fachhochschule (BFH) durchgeführt hat. Neben der grossen Solidarität und der Hilfsbereitschaft der Gastfamilien sind dabei auch deren professionelle Begleitung und Betreuung sowie eine Entschädigung durch den Kanton wichtige Faktoren für das Gelingen. Die SFH sieht sich darin bestärkt, das Modell der Gastfamilien im Asylwesen fest zu etablieren und auf weitere Flüchtlingsgruppen auszuweiten</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/gastfamilien-sind-ein-erfolgsmodell</link>
                <pubDate>Thu, 23 Feb 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/gastfamilien-sind-ein-erfolgsmodell</guid>
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                <title>Ukrainekrieg: Erfolge und Herausforderungen in der Krisenbewältigung</title>
                <description>Heute vor 6 Monaten ist der Krieg in der Ukraine ausgebrochen. Millionen von Menschen sind seither geflüchtet, Zehntausende von ihnen in die Schweiz. Die Schweiz hat die damit verbundenen Aufgaben bisher gut gemeistert, es bleiben aber auch Herausforderungen: Der Status S muss weiterentwickelt werden, es braucht weiterhin nachhaltige Lösungen im Bereich der Unterbringung und einheitlichere Regeln zwischen den Kantonen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/ukrainekrieg-erfolge-und-herausforderungen-in-der-krisenbewaeltigung</link>
                <pubDate>Wed, 24 Aug 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/ukrainekrieg-erfolge-und-herausforderungen-in-der-krisenbewaeltigung</guid>
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                <title>«Unsere Familie ist in der Schweiz grösser geworden»</title>
                <description>Oksana Zaiets, Musikprofessorin, ist mit ihren Töchtern Yuliia und Anna im März 2022 aus der Ukraine geflüchtet. Sie leben seit elf Monaten bei einer von der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) vermittelten Gastfamilie in Bern.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/unsere-familie-ist-in-der-schweiz-groesser-geworden</link>
                <pubDate>Thu, 23 Feb 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/unsere-familie-ist-in-der-schweiz-groesser-geworden</guid>
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                <title>SFH lehnt Regelungen zu Handydaten-Analysen ab</title>
                <description>Behörden können künftig auf Smartphones, Tablets und andere Datenträger von Asylsuchenden zurückgreifen, um ihre Identität und den Reiseweg zu klären. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) hat sich wiederholt entschieden gegen diesen unverhältnismässigen Eingriff in die Privatsphäre der Schutzsuchenden ausgesprochen. Sie lehnt nun auch die zur Umsetzung vorgeschlagenen Regelungen ab. Denn es bleibt nach wie vor unklar, wie die Auswertung in der Praxis funktionieren soll, ohne Datenschutz und Grundrechte der Asylsuchenden zu verletzen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sfh-lehnt-regelungen-zu-handydaten-analysen-ab</link>
                <pubDate>Mon, 19 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sfh-lehnt-regelungen-zu-handydaten-analysen-ab</guid>
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                <title>Sicherer Zugang zu Schutz dank Resettlement</title>
                <description>Die Schweiz soll in den kommenden zwei Jahren wie bisher an den Resettlement-Programmen von UNHCR teilnehmen. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst diesen Grundsatzentscheid des Bundesrates und erkennt darin ein wichtiges Bekenntnis zum internationalen Flüchtlingsschutz. Sie plädiert dafür, die gegenwärtige Sistierung der Aufnahmen von Resettlement-Flüchtlingen in Absprache mit den Kantonen, Städten und Gemeinden so bald als möglich aufzuheben. Die aktuell nicht ausgeschöpfte Plätze sollten möglichst auf das Folgeprogramm übertragen werden. Denn angesichts zunehmend lebensgefährlicher Fluchtrouten braucht es Resettlement als sicheren Zugangsweg zu Schutz mehr denn je</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sicherer-zugang-zu-schutz-dank-resettlement</link>
                <pubDate>Fri, 16 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sicherer-zugang-zu-schutz-dank-resettlement</guid>
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                <title>Gastfamilien öffnen Türen. Als Geflüchtete in der Mitte der Gesellschaft</title>
                <description>Gastfamilien haben seit Ausbruch des Ukraine-Krieges einen grossen Beitrag an die Unterbringung und Integration der Geflüchteten aus der Ukraine geleistet. Das Zusammenleben funktioniert und bringt für beide Seiten einen Mehrwert. Gastfamilien stehen im Zentrum des nationalen Tages des Flüchtlings, am Samstag, 17. Juni 2023. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) setzt sich dafür ein, dass die private Unterbringung für alle Flüchtlingsgruppen geöffnet und fest im Asylwesen verankert wird. Sie fordert schweizweit einheitliche Standards für die Vermittlung in Gastfamilien und für deren Begleitung und finanzielle Entschädigung.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/gastfamilien-oeffnen-tueren-als-gefluechtete-in-der-mitte-der-gesellschaft</link>
                <pubDate>Tue, 13 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/gastfamilien-oeffnen-tueren-als-gefluechtete-in-der-mitte-der-gesellschaft</guid>
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                <title>Sicherheitsmassnahmen in Bundesasylzentren: Grundrechte der Schutzsuchenden müssen gewahrt werden</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) unterstützt zwar grundsätzlich die geplante Änderung des Asylgesetzes (AsylG) betreffend Sicherheit und Betrieb in den Bundesasylzentren (BAZ). Damit erhalten die Akteure vor Ort einen klareren Handlungsrahmen. Die Änderung trägt auch zur Behebung von einigen Schwachstellen bei, die im Bericht Oberholzer aufgezeigt wurden. Die SFH hat aber auch Bedenken und regt daher in ihrer Vernehmlassungsantwort Verbesserungen an, um die rechtsstaatlichen Grundsätze und die Rechte der betroffenen Menschen zu wahren. Zudem müssen Prävention und Betreuung in den BAZ weiter gestärkt werden.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sicherheitsmassnahmen-in-bundesasylzentren-grundrechte-der-schutzsuchenden-muessen-gewahrt-werden</link>
                <pubDate>Wed, 03 May 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sicherheitsmassnahmen-in-bundesasylzentren-grundrechte-der-schutzsuchenden-muessen-gewahrt-werden</guid>
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                <title>UMA: Übergeordnetes Kindsinteresse muss stets gewahrt sein</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) teilt die Besorgnis der Nationalen Kommission zur Verhütung von Folter (NKVF) über die ungenügende Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden (UMA) in den Bundesasylzentren. Die SFH fordert, dass das übergeordnete Kindsinteresse auch bei hohen Asylgesuchszahlen gewahrt wird. Alle unbegleiteten Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahre haben Anspruch auf besondere Betreuung.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/uma</link>
                <pubDate>Mon, 24 Apr 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/uma</guid>
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                <title>Trotz Gewalt und Pushbacks: Bundesverwaltungsgericht heisst Rückführungen nach Kroatien weiterhin gut</title>
                <description>Das Bundesverwaltungsgericht (BVGer) heisst die Rückführung von Asylsuchenden nach Kroatien weiterhin gut und bestätigt damit die bisherige Dublin-Praxis der Schweizer Behörden. Für die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) ist dieser Entscheid nicht nachvollziehbar: Dass Kroatien mit illegalen Push-Backs und der Anwendung von Gewalt gegen Schutzsuchende regelmässig gegen seine völkerrechtlichen Verpflichtungen verstösst, ist gut dokumentiert. Die SFH hält deshalb an ihrer Forderung fest, auf Überstellungen nach Kroatien zu verzichten.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/trotz-gewalt-und-pushbacks-bundesverwaltungsgericht-heisst-rueckfuehrungen-nach-kroatien-weiterhin-gut</link>
                <pubDate>Fri, 31 Mar 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/trotz-gewalt-und-pushbacks-bundesverwaltungsgericht-heisst-rueckfuehrungen-nach-kroatien-weiterhin-gut</guid>
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                <title>Unterschiede von Status S und vorläufiger Aufnahme: Einseitige Anpassungen würden Rechtsungleichheit verstärken</title>
                <description>Der Zwischenbericht der Evaluationsgruppe Status S bestätigt die entstandene Rechtsungleichheit zwischen Vertriebenen aus der Ukraine und aus anderen Herkunftsländern. Aus Sicht der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) gehen die noch vertieft zu prüfenden Verbesserungen für den Status S zwar in die richtige Richtung. Es braucht jedoch auch Anpassungen bei der vorläufigen Aufnahme, um tatsächliche Rechtsgleichheit zu schaffen. Die SFH fordert die Evaluationsgruppe auf, dies in ihrem Schlussbericht aufzunehmen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/unterschiede-von-status-s-und-vorlaeufiger-aufnahme-einseitige-anpassungen-wuerden-rechtsungleichheit-verstaerken</link>
                <pubDate>Thu, 01 Dec 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>SFH begrüsst Weiterführung Schutzstatus S, fordert aber mehr Integrationsmassnahmen</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst, dass der Bundesrat den Schutzstatus S für ein weiteres Jahr in Kraft lässt. Die SFH fordert zudem, dass Schutzbedürftige mit Status S nicht nur Zugang zu Sprachkursen haben, sondern dass ihnen Integrationsmassnahmen wie Jobcoaching, Bildung und Beschäftigungsprogramme offenstehen, um die Selbständigkeit der Ukrainerinnen und Ukrainer zu fördern. Der Bund sollte die dafür notwendigen finanziellen Mittel bereitstellen. Gastfamilien leisten nach wie vor einen unverzichtbaren Beitrag zur Unterbringung und zur sozialen Integration der Geflüchteten. Die SFH setzt sich dafür ein, dass sie weiterhin von den Behörden gut unterstützt werden.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sfh-begruesst-weiterfuehrung-schutzstatus-s-fordert-aber-mehr-integrationsmassnahmen</link>
                <pubDate>Wed, 09 Nov 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Notfallplanung Asyl: Rechte der Geflüchteten müssen gewahrt sein</title>
                <description>Die Zustände in einigen Bundesasylzentren sind aus Sicht der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) nicht haltbar. Die SFH begrüsst daher die Einführung der für ausserordentliche Lagen vorgesehenen Notfallmassnahmen. Eine weitere Beschleunigung der Asylverfahren bringt aber die Rechte der Geflüchteten unter Druck. Die SFH fordert, dass die Asylverfahren auch unter dem Notfallregime korrekt ablaufen und Verfahrensgarantien eingehalten werden.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/notfallplanung-asyl-rechte-der-gefluechteten-muessen-gewahrt-sein</link>
                <pubDate>Tue, 01 Nov 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Sichere Zugangswege für Schutzsuchende ausbauen</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst, dass der Bund die Möglichkeiten für zusätzliche sichere Zugangswege zu Schutz in der Schweiz prüft. Die Analyse des Staatssekretariats für Migration (SEM) zeichnet jedoch aus Sicht der SFH ein zu positives Bild der bereits bestehenden Instrumente. Denn aufgrund der äusserst restriktiven Praxis entfalten diese kaum Wirkung. Zudem schöpft die Schweiz das vorhandene Potenzial zu wenig aus – namentlich zur Beteiligung der Zivilgesellschaft an der Aufnahme und Integration von Geflüchteten. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sichere-zugangswege-fuer-schutzsuchende-ausbauen</link>
                <pubDate>Tue, 11 Oct 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Ein inklusives, innovatives Projekt, das Jugendliche im Kanton Waadt für Migration sensibilisieren soll</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) hat sich unter anderem die Information und Sensibilisierung der Bevölkerung für Themen rund um Migration und Asyl zum Ziel gesetzt. Ihr neues Workshop-Projekt für die Waadtländer Jugend, das den Titel «Geflüchtete: Solidarität und Verantwortung» trägt, leistet einen wertvollen Beitrag. Das Projekt kann dank des «Prix Retraites Populaires Solidarité 2022» Anfang Oktober gestartet werden. Erfahren Sie mehr über dieses neue Bildungs- und Sensibilisierungsangebot.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/ein-inklusives-innovatives-projekt-das-jugendliche-im-kanton-waadt-fuer-migration-sensibilisieren-soll</link>
                <pubDate>Fri, 26 Aug 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Covid-Zwangstests nicht verlängern</title>
                <description>Die Befürchtungen der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) bestätigen sich: Bei Covid-19-Zwangstests von abgewiesenen Asylsuchenden kommt es zur Gewaltanwendung mit erheblicher Verletzungsgefahr für die Betroffenen. Dies geht aus dem jüngsten Monitoring-Bericht der Nationalen Kommission zur Verhütung von Folter (NKVF) hervor. Die SFH lehnt die Weiterführung von Covid-Zwangstests bis 2024 entschieden ab.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/covid-zwangstests-nicht-verlaengern</link>
                <pubDate>Tue, 06 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Lionel Walter wird neuer Mediensprecher</title>
                <description>Lionel Walter ergänzt als Mediensprecher ab sofort das Medienteam der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH): Der 34-jährige Politikwissenschaftler und Kommunikationsexperte ist künftig gemeinsam mit Eliane Engeler verantwortlich für die Medienarbeit der SFH und Ansprechpartner für Journalistinnen und Journalisten.  Daneben wird Lionel Walter den Leiter Asylpolitik bei der politischen Arbeit der SFH unterstützen. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/lionel-walter-wird-neuer-mediensprecher</link>
                <pubDate>Mon, 05 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Einzigartige Zusammenarbeit zwischen Behörden und zivilen Organisationen</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) arbeitet seit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine und der damit verbundenen Fluchtbewegung auch in die Schweiz eng mit den nationalen und kantonalen Behörden zusammen. Im Mittelpunkt steht dabei die private Unterbringung der zahlreichen ukrainischen Kriegsgeflüchteten. Das Bundesmandat für die Koordination der direkten Platzierung von ukrainischen Geflüchteten in Gastfamilien weist der SFH dabei eine zentrale Rolle zu. Für Direktorin Miriam Behrens fällt die Bilanz über den Umgang der Schweiz mit den Geflüchteten aus der Ukraine und über das Gastfamilien-Angebot nach den ersten Monaten positiv aus. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/einzigartige-zusammenarbeit-zwischen-behoerden-und-zivilen-organisationen</link>
                <pubDate>Wed, 24 Aug 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Krise in Sri Lanka: Verzicht auf Rückführungen, bis sich die Lage stabilisiert hat</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) ist besorgt über die aktuellen Entwicklungen in Sri Lanka. Aufgrund der Wirtschaftskrise sind die Ernährungssicherheit und die medizinische Versorgung der Bevölkerung gefährdet. Die SFH fordert deshalb einen Verzicht auf Rückführungen nach Sri Lanka, bis sich die Lage stabilisiert hat.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/krise-in-sri-lanka-verzicht-auf-rueckfuehrungen-bis-sich-die-lage-stabilisiert-hat</link>
                <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Sensibilisierung für Geflüchtete im Bundeslager der Pfadis</title>
                <description>30&#039;000 Jugendliche sind derzeit im der Region Goms, im Kanton Wallis im Bundeslager der Pfadfinder*innen. Mittendrin bietet das Team für die Jugendbildung der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) Workshops zur Sensibilisierung gegenüber geflüchteten Menschen an. Das Angebot wird von vielen Gruppen genutzt.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/sensibilisierung-fuer-gefluechtete-im-bundeslager-der-pfadis</link>
                <pubDate>Fri, 05 Aug 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Flucht ist weder männlich noch weiblich – sondern menschlich</title>
                <description>Der überwiegende Teil der Menschen, die aus der Ukraine fliehen, sind Frauen und Kinder. Warum? Und warum fliehen aus anderen Ländern überwiegend junge Männer? Warum kämpfen diese Männer nicht für ihr Land, wie die Ukrainer? Diese Fragen wurden in der öffentlichen Diskussion der letzten Monate mehrfach aufgeworfen. Damit einher geht der implizite Vorwurf, dass Männer aus anderen Ländern aus unberechtigten Gründen fliehen und ihr Land im Stich lassen. Das ist eine falsche Interpretation der Fakten. Die Realität ist komplexer.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/standpunkt/flucht-ist-weder-maennlich-noch-weiblich-sondern-menschlich</link>
                <pubDate>Fri, 29 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Frontex-Beschwerden: Rechtsschutz ist für Zusatzaufgabe zu entschädigen</title>
                <description>Asylsuchende, die in der Schweiz ankommen und deren Menschenrechte bei Frontex-Einsätzen an der EU-Aussengrenze verletzt wurden, sollen sich besser wehren können: Die Rechtsvertreter*innen und -berater*innen unterstützen sie künftig im Beschwerdeverfahren der europäischen Grenzschutzagentur. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst die vom Bundesrat beschlossene Massnahme, fordert jedoch eine ausreichende Finanzierung des Rechtsschutzes für diese Zusatzaufgabe. Zudem muss sich die Schweiz verstärkt für die Verbesserung des Grundrechtsschutzes an den EU-Aussengrenzen und eine umfassende Reform von Frontex einsetzen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/frontex-beschwerden-rechtsschutz-ist-fuer-zusatzaufgabe-zu-entschaedigen</link>
                <pubDate>Wed, 29 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Willkommen in der Schweiz. Wir sind für alle Geflüchteten da.</title>
                <description>Die Aufnahme von über 50’000 Kriegsvertriebenen aus der Ukraine zeigt, dass die Schweiz Geflüchteten rasch und grosszügig Schutz bieten kann, wenn der politische Wille da ist. Dank dem S-Status erhalten Ukrainer*innen in der Schweiz etwa sofortigen Zugang zum Arbeitsmarkt, haben Anspruch auf Familienzusammenführung und können ohne Bewilligung ins Ausland reisen. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) fordert, dass ein rascher Zugang zu Schutz auch anderen Schutzberechtigten gewährt wird – unabhängig von ihrem Herkunftsland.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/willkommen-in-der-schweiz-wir-sind-fuer-alle-gefluechteten-da</link>
                <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Aus dem Innenleben einer Gastfamilie im Kanton Glarus</title>
                <description>Der Kanton Glarus arbeitet für das Gastfamilienprojekt direkt mit der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) und einem von ihr vermittelten Hilfswerk, der Caritas St. Gallen-Appenzell, zusammen. Dolores Waser Balmer, Leiterin der Fachstelle Diakonie bei der Caritas St. Gallen-Appenzell, steht dem jungen Gastgeberpaar Sheila Schmid und Dominik Hauser und ihren ukrainischen Gästen Liudmyla und Sohn Denys* mit Rat und Tat zur Seite. Im folgenden Interview gewähren alle aus ihrer Perspektive einen Einblick in das Innenleben einer ungeplanten und befristeten Wohngemeinschaft. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/gastfamilie-kanton-glarus</link>
                <pubDate>Wed, 08 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Neuer Webauftritt der Schweizerischen Flüchtlings­hilfe</title>
                <description>Flüchtlinge schützen – Menschenwürde wahren: Die Devise der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH bleibt konstant, aber die Zeiten ändern sich – auch auf der technischen Seite. Seit Jahresbeginn hat die SFH darum einen neuen Webauftritt.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/neuer-webauftritt-der-schweizerischen-fluechtlingshilfe</link>
                <pubDate>Fri, 16 Jan 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/neuer-webauftritt-der-schweizerischen-fluechtlingshilfe</guid>
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                <title>Neuer Schutzstatus statt vorläufige Aufnahme</title>
                <description>Die Ungleichbehandlung von Geflüchteten mit Schutzstatus S gegenüber anderen Kriegsvertriebenen zeigt: es besteht Handlungsbedarf, damit alle Schutzberechtigten in der Schweiz gleichen Zugang zu grundlegenden Rechten haben. Aus Sicht der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) braucht es einen neuen Anlauf zur Reform der vorläufigen Aufnahme. Die SFH fordert, den F-Ausweis durch einen positiven Schutzstatus zu ersetzen, der eine rasche und nachhaltige Integration ermöglicht.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/neuer-schutzstatus-statt-vorlaeufige-aufnahme</link>
                <pubDate>Mon, 30 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/neuer-schutzstatus-statt-vorlaeufige-aufnahme</guid>
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                <title>Welche Folgen hat der Ukraine-Krieg für den Flüchtlingsschutz? Das 8. Schweizer Asylsymposium ist eröffnet</title>
                <description>Heute startet in Bern das 8. Schweizer Asylsymposium unter dem Titel „Zugang zu Schutz für Flüchtlinge – Herausforderungen, Perspektiven, Lösungen“. Rund 350 Teilnehmer*innen widmen sich in den nächsten zwei Tagen zusammen mit hochrangigen Gästen aus Politik, Wissenschaft und Praxis aktuellen Fragen rund um den Flüchtlingsschutz. Der Umgang mit der Fluchtbewegung aus der Ukraine bildet dabei einen Schwerpunkt. Die wichtigste nationale Fachtagung im Bereich Asyl / Migration wird gemeinsam von der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) und dem UNHCR Büro für die Schweiz und Liechtenstein organisiert.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/das-8-schweizer-asylsymposium-ist-eroeffnet</link>
                <pubDate>Thu, 19 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Schweiz muss jetzt Frontex-Reform vorantreiben</title>
                <description>Nach dem heutigen Volks-Ja zur Übernahme der neuen Frontex-Verordnung der EU steht der Bundesrat in der Pflicht: Die Schweiz muss sich nun verstärkt für die Verbesserung des Grundrechtsschutzes an den EU-Aussengrenzen und eine umfassende Reform der europäischen Grenzschutzagentur einsetzen. Aus Sicht der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) braucht es eine konsequente Neuausrichtung von Frontex, die den Schutz und die Wahrung der Menschenrechte von Geflüchteten ins Zentrum stellt.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/schweiz-muss-bei-frontex-schutz-der-grundrechte-ins-zentrum-stellen</link>
                <pubDate>Sun, 15 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Sozialhilfe: Weitere Verschärfungen sind unverhältnismässig und unnötig</title>
                <description>Der Bundesrat will die Sozialhilfeleistungen für Personen aus Drittstaaten während der ersten drei Jahre nach der Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung senken. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) lehnt das Vorhaben entschieden ab. Aus ihrer Sicht ist der Vorschlag weder zielführend noch verhältnismässig. Gleichzeitig würden prekäre Verhältnisse weiter gefördert und ein kantonales Willkürsystem für die Betroffenen geschaffen. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sozialhilfe-weitere-verschaerfungen-sind-unverhaeltnismaessig-und-unnoetig</link>
                <pubDate>Tue, 03 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>«Wir möchten alle sofort arbeiten»</title>
                <description>Viele Afghaninnen und Afghanen leben seit Jahren in der Schweiz mit einer vorläufigen Aufnahme, dem sogenannten F-Ausweis. Damit können sie sich beruflich kaum auf dem Schweizer Arbeitsmarkt etablieren und bleiben am Rand der Gesellschaft. Darunter leidet auch der ehemalige Übersetzer und kulturelle Mediator Muhammad Yaqoob Attal.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/wir-moechten-alle-sofort-arbeiten</link>
                <pubDate>Tue, 19 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/wir-moechten-alle-sofort-arbeiten</guid>
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                <title>Status S: Spielraum bei der Umsetzung ausschöpfen</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst den Grundsatzentscheid des Bundesrates, Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine rasch und unkompliziert aufzunehmen und umgehend Schutz zu gewähren. Die SFH unterstützt auch die dafür vorgeschlagene Aktivierung des Schutzstatus S und dessen flexible Ausgestaltung, zu der sie konsultiert wurde. Entscheidend ist dabei, dass der S-Status die Mindeststandards der EU-Richtlinie zum vorübergehenden Schutz erfüllt, um eine Gleichbehandlung der Kriegsflüchtlinge innerhalb Europas sicherzustellen. Zugleich gilt es aus Sicht der SFH, bei der Umsetzung und Anwendung auch den möglichen individuellen Schutzbedarf sowie die längerfristige Perspektive für die Betroffenen wie für die Kantone, Städte und Gemeinden angemessen zu berücksichtigen. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/status-s-spielraum-bei-der-umsetzung-ausschoepfen</link>
                <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/status-s-spielraum-bei-der-umsetzung-ausschoepfen</guid>
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                <title>Gastfamilien für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine</title>
                <description>Die Schweizer Bevölkerung zeigt sich enorm hilfsbereit und solidarisch mit den Hunderttausenden Menschen, die der Krieg in der Ukraine in die Flucht treibt. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) erhält derzeit unzählige Angebote für die private Unterbringung – viele Menschen sind bereit, Geflüchtete aus der Ukraine bei sich zuhause aufzunehmen und dafür Zimmer, Wohnungen und Ferienhäuser zur Verfügung zu stellen. Die SFH stellt dafür eine Online-Anmeldung bereit, die ab sofort verfügbar ist. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/gastfamilien-fuer-kriegsfluechtlinge-aus-der-ukraine-jetzt-anmelden</link>
                <pubDate>Fri, 04 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Ukraine: Die Schweiz muss eine barrierefreie Einreise und vorübergehenden Schutz gewähren</title>
                <description>Der Krieg in der Ukraine treibt immer mehr Menschen in die Flucht. Laut dem UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) befinden sich bereits  500 000 Schutzsuchende in den Anrainerstaaten. Es ist mit einer weiteren Zunahme der Fluchtbewegungen aus der Ukraine zu rechnen. Aus Sicht der SFH braucht es eine solidarische Verantwortungsteilung der europäischen Staaten und der Schweiz mit den Erstaufnahmeländern. Die SFH fordert daher den Bundesrat auf, den Kriegsflüchtlingen rasch und barrierefreien Schutz zu gewähren.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/ukraine-die-schweiz-muss-eine-barrierefreie-einreise-und-voruebergehenden-schutz-gewaehren</link>
                <pubDate>Mon, 28 Feb 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Ukraine-Konflikt: Die Schweiz muss sich stärker engagieren</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) ist äusserst besorgt über die russische Invasion der Ukraine und deren Folgen für die Zivilbevölkerung. Sofern Russland nicht rasch von einem Rückzug aus der Ukraine und einer Deeskalation überzeugt werden kann, muss mit grösseren Fluchtbewegungen gerechnet werden. Die Europäischen Länder müssen sich rasch darauf vorbereiten und sich auf eine gemeinsame und solidarische Verantwortungsteilung einigen. Die Schweiz muss sich an Programmen zur Aufnahme von Geflüchteten beteiligen und die Erstaufnahmeländer unterstützen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/ukraine-konflikt-die-schweiz-muss-sich-staerker-engagieren</link>
                <pubDate>Thu, 24 Feb 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Schweiz soll sich an europäischer Aufnahme von Afghanen beteiligen</title>
                <description>Rund 15 EU-Staaten sind bereit mehr afghanische Flüchtlinge aufzunehmen. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) fordert, dass sich die Schweiz an der europäischen Aufnahme beteiligt: Der Bundesrat soll ein zusätzliches Kontingent an Resettlement-Plätzen zur Verfügung stellen, um besonders verletzlichen Afghan*innen dauerhaften Schutz zu bieten.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/schweiz-soll-sich-an-europaeischer-aufnahme-von-afghanen-beteiligen</link>
                <pubDate>Mon, 13 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Projekttag «Solidarität und Verantwortung» an der OZ Sproochbrugg</title>
                <description>Die Schülerinnen und Schüler der OZ SPROOCHBRUGG erzählen, was sie am Projekttag «Solidarität und Verantwortung» erlebt und gelernt haben. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/projekttag-solidaritaet-und-verantwortung-an-der-oz-sproochbrugg</link>
                <pubDate>Tue, 07 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Drastisches Reiseverbot für vorläufig Aufgenommene statt erleichterte Integration</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) kritisiert die vom Parlament beschlossene Reform der vorläufigen Aufnahme: Diese bringt eine unnötige Verschärfung des Reiseverbots, die unverhältnismässig ist und unvereinbar mit den Grundrechten. Zugleich bleibt für die meisten Betroffenen der Zugang zum Arbeitsmarkt erschwert, da die punktuellen Verbesserungen zu eng gefasst sind.  Die SFH hält denn auch an ihrer Forderung fest, einen positiven Schutzstatus anstelle der vorläufigen Aufnahme zu schaffen. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/drastisches-reiseverbot-fuer-vorlaeufig-aufgenommene-statt-erleichterte-integration</link>
                <pubDate>Mon, 06 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Keine Corona-Zwangstests für Ausschaffungen</title>
                <description>Um Ausschaffungen zu ermöglichen, sollen abgewiesene Asylsuchende künftig zu einem Covid-19-Test gezwungen werden können. Das sieht ein Gesetzesentwurf des Bundesrates vor. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) lehnt das Vorhaben ab. Zwangstests stellen einen unverhältnismässigen Eingriff dar und verletzen das Grundrecht auf körperliche Integrität. Ausserdem würde ein Testzwang zu einer Ungleichbehandlung mit dem Rest der Bevölkerung führen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/keine-corona-zwangstests-fuer-ausschaffungen</link>
                <pubDate>Tue, 06 Jul 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Bundesverwaltungsgericht ignoriert prekäre Lage für Asylsuchende in Italien</title>
                <description>Das Bundesverwaltungsgericht (BVGer) stützt einen Entscheid des Staatssekretariats für Migration (SEM) zur Abschiebung einer alleinstehenden Mutter mit Kleinkind nach Italien.  Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) kritisiert dieses neue Referenzurteil. Es widerspricht den Erkenntnissen und Recherchen der SFH, welche die nach wie vor prekären Bedingungen für Asylsuchende und die Mängel im italienischen Unterbringungssystem belegen. Die SFH hält daher an ihrer Empfehlung an die Behörden fest, von Überstellungen nach Italien abzusehen. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/bundesverwaltungsgericht-ignoriert-prekaere-lage-fuer-asylsuchende-in-italien</link>
                <pubDate>Fri, 22 Oct 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Gewaltvorfälle BAZ: Bericht Oberholzer erachtet Auslagerung von Sicherheitsaufgaben an Private als problematisch</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst die Erkenntnis aus dem Bericht des ehemaligen Bundesrichter Niklaus Oberholzer, dass keine systematischen Gewaltvorfälle in den Bundesasylzentren festzustellen sind. Es besteht jedoch Handlungsbedarf bei den Schwachstellen der heutigen Organisationsstrukturen. Insbesondere rät Altbundesrichter Oberholzer davon ab, heikle Sicherheitsaufgaben vollständig an private Sicherheitsfirmen auszulagern. Die SFH unterstützt diese Empfehlung und fordert das Staatssekretariat für Migration (SEM) diesbezüglich auf, mehr Verantwortung zu übernehmen. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/gewaltvorfaelle-baz</link>
                <pubDate>Mon, 18 Oct 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/gewaltvorfaelle-baz</guid>
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                <title>Die grosse Sorge um die Familienmitglieder</title>
                <description>Afghaninnen und Afghanen in der Schweiz sorgen sich um ihre Angehörigen. Viele sind verzweifelt, weil sie von hier aus für sie kaum etwas tun können. Der junge Metallbaupraktiker Fahim erzählt, wie sich seit dem Machtwechsel in Afghanistan sein Alltag hier in der Schweiz verändert hat. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/die-grosse-sorge-um-die-familienmitglieder</link>
                <pubDate>Thu, 14 Oct 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Schutz für gefährdete Afghanen: Schweiz soll mit gutem Beispiel vorangehen</title>
                <description>Europäische Staaten haben sich an einem Ministertreffen zum Schutz von Afghaninnen und Afghanen auf kein konkretes Aufnahmeprogramm geeinigt. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) fordert, dass die Schweiz jetzt mit gutem Beispiel vorangeht und ein zusätzliches Kontingent an Resettlement-Plätzen zur Verfügung stellt.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/schutz-fuer-gefaehrdete-afghanen-schweiz-soll-mit-gutem-beispiel-vorangehen</link>
                <pubDate>Thu, 07 Oct 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Parlament schränkt Grundrechte von Schutzsuchenden weiter ein</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) kritisiert die Zustimmung des Parlamentes zur systematischen Überprüfung der Handydaten im Asylverfahren sowie zu Corona-Zwangstests bei Ausschaffungen scharf. Die entsprechenden Gesetzesänderungen führen zu unverhältnismässigen und schwerwiegenden Eingriffen in die Grundrechte der Betroffenen. Diese Einschränkungen sind unnötig, denn die Behörden verfügen über mildere Massnahmen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/parlament-schraenkt-grundrechte-von-schutzsuchenden-weiter-ein</link>
                <pubDate>Wed, 15 Sep 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Neues Asylverfahren: Qualität muss weiter verbessert werden</title>
                <description>Tempo und Zeitdruck beeinträchtigen Fairness und Qualität der Asylverfahren: Eine externe Evaluation zur Umsetzung der neuen Verfahren 2019/2020 bestätigt die Bilanz der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH). Verbesserungen sind seit dem Systemwechsel zwar erfolgt und gehen in die richtige Richtung – doch der Handlungsbedarf bleibt gross: Es braucht aus Sicht der SFH weitere Massnahmen und Anpassungen, um faire Verfahren und eine hohe Entscheidqualität gewährleisten zu können.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/neues-asylverfahren-qualitaet-muss-weiter-verbessert-werden</link>
                <pubDate>Mon, 23 Aug 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>SFH fordert sofortigen Rückführungsstopp nach Afghanistan</title>
                <description>Angesichts der sich dramatisch verschlechternden Sicherheitslage in Afghanistan sind Rückführungen abgewiesener Asylsuchender dorthin aus Sicht der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) unhaltbar. Nachdem nun auch Deutschland auf Rückführungen verzichtet, fordert die SFH von der Schweiz einen expliziten Rückführungsstopp.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sfh-fordert-sofortigen-rueckfuehrungsstopp-nach-afghanistan</link>
                <pubDate>Wed, 11 Aug 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Dringender Bedarf an Resettlement-Plätzen</title>
                <description>Die Covid-Pandemie und ihre Auswirkungen standen im Zentrum der «Annual Tripartite Consultations on Resettlement» (ATCR). Die weltgrösste Resettlement-Konferenz unter dem diesjährigen Vorsitz des Staatssekretariats für Migration (SEM) und der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) geht heute zu Ende.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/dringender-bedarf-an-resettlement-plaetzen</link>
                <pubDate>Mon, 28 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Genfer Flüchtlingskonvention unverändert wichtig</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) begrüsst die heutige Gutheissung des Berichts zur Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) durch den Bundesrat. Der Bericht zeigt die unverminderte Wichtigkeit und Aktualität der GFK auf und bestärkt die Auffassung der SFH, dass diese den aktuellen Anforderungen gerecht wird und keiner Anpassung bedarf. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/genfer-fluechtlingskonvention-unveraendert-wichtig</link>
                <pubDate>Wed, 23 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>«Jetzt verliere ich meine Kinder nicht mehr aus den Augen»</title>
                <description>Nach einer schwierigen Flucht und acht bangen Jahren voller Angst und Ungewissheit über das Verbleiben ihrer Familie, findet eine Flüchtlingsfrau endlich ihre drei Kinder wieder. Sie möchte sie rasch möglichst zu sich in die Schweiz holen – doch als vorläufig Aufgenommene sind die Hürden dafür sehr hoch. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/damit-gefluechtete-mit-ihren-familien-zusammenleben-koennen</link>
                <pubDate>Wed, 16 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Die Stimme der Geflüchteten an internationaler Resettlement-Konferenz</title>
                <description>Die weltgrösste Konferenz zu Resettlement mit Co-Vorsitz der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) wird Ende Juni 2021 aufgrund der Covid-19-Pandemie virtuell tagen. Dabei bringen auch Resettlement-Flüchtlinge ihre Erfahrungen und Ideen ein. Die kurdische Rechtsanwältin Rez Gardi koordiniert ihre Stimmen und hat dem Fluchtpunkt ein Interview gewährt.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/die-stimme-der-gefluechteten-an-internationaler-resettlement-konferenz</link>
                <pubDate>Tue, 15 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Familien gehören zusammen. Auch geflüchtete.</title>
                <description>Viele Geflüchtete werden auf der Flucht vor Krieg und Verfolgung von ihren Familien getrennt. Sie leben in ständiger Sorge um ihre Liebsten – eine unmenschliche Trennung, welche die Integration erschwert. Familienzusammenführung steht im Zentrum des nationalen Tages des Flüchtlings, am Samstag, 19. Juni 2021. Partnerorganisationen der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) organisieren in diesem Jahr wieder zahlreiche Anlässe für die Bevölkerung.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/familien-gehoeren-zusammen-auch-gefluechtete</link>
                <pubDate>Mon, 14 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Asylsuchende Opfer von Menschenhandel besser schützen</title>
                <description>Opfer von Menschenhandel müssen im Asylverfahren besser identifiziert und geschützt werden. Eine Arbeitsgruppe bestehend aus Fachorganisationen und Behörden hat Empfehlungen dazu erarbeitet. Die Fachorganisationen begrüssen zwar den Bericht, sie erkennen aber weiteren Handlungsbedarf. Insbesondere die Unterbringung der Betroffenen muss verbessert werden. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/asylsuchende-opfer-von-menschenhandel-besser-schuetzen</link>
                <pubDate>Tue, 25 May 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/asylsuchende-opfer-von-menschenhandel-besser-schuetzen</guid>
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                <title>Gewaltvorfälle: Behörden müssen ihre Verantwortung wahrnehmen</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) ist sehr betroffen über das Ausmass der von Amnesty International geschilderten Gewaltvorfälle in den Bundesasylzentren. Die Geschäftsprüfungskommission muss aus Sicht der SFH klären, ob das Staatssekretariat für Migration (SEM) seine Aufsichtspflicht umfassend wahrnimmt oder ob sich der Vorwurf von Behördenversagen bestätigt. Die SFH fordert zudem den sofortigen Aufbau eines systematischen Monitorings aller Gewaltvorfälle, damit allfällige systemische Mängel erkennbar werden. Zudem braucht es dringend eine unabhängige Beschwerdestelle für alle Gewaltbetroffenen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/gewaltvorfaelle-behoerden-muessen-ihre-verantwortung-wahrnehmen</link>
                <pubDate>Wed, 19 May 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/gewaltvorfaelle-behoerden-muessen-ihre-verantwortung-wahrnehmen</guid>
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                <title>Gewaltvorfälle: unabhängige Beschwerdestelle dringend notwendig</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) ist beunruhigt über die jüngsten Medienberichte zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitspersonal und Asylsuchenden in den Bundesasylzentren. Sie begrüsst daher, dass das Staatssekretariat für Migration (SEM) eine externe Untersuchung eingeleitet und erste Massnahmen ergriffen hat. Es braucht jedoch nicht nur eine Untersuchung dieser Einzelfälle, sondern eine systematische unabhängige Untersuchung sowie ein Monitoring sämtlicher Gewaltvorfälle in den Bundesasylzentren. Die SFH fordert zu diesem Zweck unter anderem die umgehende Einführung einer unabhängigen Beschwerdestelle.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/gewaltvorfaelle-unabhaengige-beschwerdestelle-dringend-notwendig</link>
                <pubDate>Wed, 05 May 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/gewaltvorfaelle-unabhaengige-beschwerdestelle-dringend-notwendig</guid>
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                <title>Schweizer Beteiligung an der Seenotrettung im Mittelmeer</title>
                <description>Offener Brief an Frau Bundesrätin Keller-Sutter</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/schweizer-beteiligung-an-der-seenotrettung-im-mittelmeer</link>
                <pubDate>Thu, 29 Aug 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/schweizer-beteiligung-an-der-seenotrettung-im-mittelmeer</guid>
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            <item>
                <title>Die Schweiz muss sich an einer Koalition der Willigen zur Seenotrettung im Mittelmeer beteiligen</title>
                <description>Nach dem bisher schwersten Bootsunglück im Mittelmeer in diesem Jahr werden rund 115 Menschen vermisst. Allein seit 2014 starben nach Angaben des UNHCR rund 18’500 Menschen beim Versuch, über das Meer nach Europa zu gelangen. Die private Seenotrettung wird behindert und kriminalisiert, Europas Häfen bleiben für Rettungsschiffe geschlossen. Angesichts des Sterbens auf dem Mittelmeer und der katastrophalen Lage in Libyen fordert die SFH die Schweiz zum Handeln auf: Sie muss sich an einer Koalition von willigen europäischen Staaten beteiligen, die aus Seenot gerettete Menschen solidarisch aufnehmen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/die-schweiz-muss-sich-an-einer-koalition-der-willigen-zur-seenotrettung-im-mittelmeer-beteiligen</link>
                <pubDate>Fri, 26 Jul 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Seenotrettung: Die Schweiz muss sich aktiv beteiligen</title>
                <description>Angesichts der humanitären Katastrophe im Mittelmeer fordern die SFH, ihre Mitgliederhilfswerke und das Schweizerische Rote Kreuz, dass die Schweiz einen aktiven Beitrag zur Seenotrettung im Mittelmeer leistet. In einem offenen Brief appellieren sie an Bundesrätin Karin Keller-Sutter, umgehend die erforderlichen Massnahmen zu ergreifen. Die Schweiz darf nicht länger abseits stehen. Sie trägt eine Mitverantwortung für das Sterben im Mittelmeer.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/seenotrettung-die-schweiz-muss-sich-aktiv-beteiligen</link>
                <pubDate>Thu, 29 Aug 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Die Schweiz kann und muss mehr Hilfe leisten</title>
                <description>Im letzten Jahr haben rund 15’000 Schutzsuchende in der Schweiz ein Asylgesuch gestellt. Das ist der tiefste Wert seit 2007 – und eine direkte Folge der EU-Abschottungs- und Abschreckungspolitik, die auch die Schweiz mitträgt. Flüchtende werden dadurch auf immer gefährlichere Routen gezwungen, unzählige sterben dabei. Die SFH fordert den Bund dazu auf, angesichts der weltweiten Fluchtbewegungen seine Verantwortung wahrzunehmen und vermehrt legale Zugangswege zu schaffen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/die-schweiz-kann-und-muss-mehr-hilfe-leisten</link>
                <pubDate>Thu, 31 Jan 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Ein EU-Pakt der verpassten Chancen</title>
                <description>Strengeres Grenzregime, Schnellverfahren an der Grenze und leichtere Abschiebungen: Die Festung Europa wird mit dem vorgeschlagenen neuen EU-Pakt zu Migration und Asyl zementiert. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) hält die Vorschläge der EU-Kommission für die künftige gemeinsame Europäische Asyl- und Migrationspolitik für weitgehend untauglich: Sie lösen die bestehenden Probleme nicht und schwächen die Rechte der Geflüchteten. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/ein-eu-pakt-der-verpassten-chancen</link>
                <pubDate>Wed, 23 Sep 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Integration heisst auch, getrennte Familien wieder zusammenzubringen</title>
                <description>Abdol und Sediqa Sharifi kommen aus Afghanistan. Er war Mathematiklehrer in Kabul, sie arbeitete im Gesundheitswesen. Als das fortschrittliche Paar in den Fokus von Fundamentalisten gerät, muss Sediqa untertauchen und Abdol fliehen. Jahrelang bleiben die beiden getrennt und in Sorge umeinander.  </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/integration-heisst-auch-getrennte-familien-wieder-zusammenzubringen</link>
                <pubDate>Thu, 08 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Austausch zwischen Industrienähmaschine und Schulbibliothek</title>
                <description>«Ich zeige dir meine Werkstatt und du zeigst mir deine Schule». So lautet die Kurzformel für den neukonzipierten Begegnungstag des SFH-Bildungsteams. Der Austausch zwischen Schweizer Jugendlichen und Asylsuchenden in Ausbildung funktioniert so auf Augenhöhe. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/austausch-zwischen-industrienaehmaschine-und-schulbibliothek</link>
                <pubDate>Thu, 19 Dec 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Der Zaunreiter von Giffers</title>
                <description>Es soll keine Asylsuchenden mehr geben, für die sich kein Land als zuständig erachtet. Das war eine der ursprünglichen Ideen des Dublin-Abkommens. Der Fall eines Afghanen zeigt jedoch, dass die Umsetzung oft im Widerspruch zu einer humanitären menschenrechtskonformen Asylpraxis steht.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/der-zaunreiter-von-giffers</link>
                <pubDate>Thu, 26 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Schweiz muss Anhörung von Kindern im Asylverfahren verbessern</title>
                <description>Das Recht auf Anhörung im Asylverfahren gilt auch für Minderjährige. Doch in der Schweiz wird es Kindern unter 12 Jahren meist nicht gewährt. Nach einer Rüge des UN-Kinderrechtskomitees wegen Verletzung der Kinderrechtskonvention muss die Schweiz ihre Praxis nun verbessern. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) hat dazu Empfehlungen erarbeitet, damit Kinder im Asylverfahren künftig tatsächlich eine Stimme haben.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/schweiz-muss-anhoerung-von-kindern-im-asylverfahren-verbessern</link>
                <pubDate>Mon, 29 Mar 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Gefährdete Rechte für Minderheiten in Sri Lanka</title>
                <description>Den Gedenktag zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte nimmt die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) zum Anlass, um auf die aktuelle Situation in Sri Lanka hinzuweisen. Jathurshan Premachandran, Mitarbeiter Bildungsprojekte SFH, ordnet die Lage aus seinem Blickwinkel ein.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/gefaehrdete-rechte-fuer-minderheiten-in-sri-lanka</link>
                <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Bundesasylzentrum in Les Verrières: Zugang zu Rechtsvertretung muss gewahrt sein</title>
                <description>Die Grundrechte der Asylsuchenden müssen auch im besonderen Zentrum gewahrt sein. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) fordert, dass die Betroffenen Zugang zu ihrer Rechtsvertretung haben und der Aufenthalt auf höchstens 14 Tage beschränkt wird.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/bundesasylzentrum-in-les-verrieres</link>
                <pubDate>Tue, 02 Feb 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Geflüchtete auf Lesbos müssen sofort evakuiert werden!</title>
                <description>Nachdem das Flüchtlingslager Moria Mitte Woche vollständig abgebrannt ist, herrschen auf der griechischen Insel Lesbos verheerende Zustände: Die über 12&#039;000 Geflüchteten, die dort faktisch interniert waren, sind schutz- und obdachlos, ohne Zugang zu Medizin. Europa und die Schweiz müssen nun sofort handeln und die Schutzsuchenden in Sicherheit holen.  </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/gefluechtete-auf-lesbos-muessen-sofort-evakuiert-werden</link>
                <pubDate>Fri, 11 Sep 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Vorläufige Aufnahme: Integration erleichtern statt Grundrechte verwehren</title>
                <description>Die vom Bundesrat vorgesehene Verschärfung des Reiseverbots für vorläufig Aufgenommene stösst im Nationalrat auf Widerstand. Aus Sicht der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) ist die Einschränkung der Reisefreiheit unverhältnismässig und mit den Grundrechten unvereinbar. Die vorgeschlagenen Verbesserungen punkto Arbeitsmarktintegration sind hingegen zu eng gefasst.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/vorlaeufige-aufnahme-integration-erleichtern-statt-grundrechte-verwehren-1</link>
                <pubDate>Wed, 16 Dec 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Handydaten: unnötige Einschränkung der Grundrechte von Schutzsuchenden</title>
                <description>Handy- und Computerdaten von Asylsuchenden sollen zwecks Identitätsabklärungen ausgewertet werden dürfen. Der Bundesrat empfiehlt eine entsprechende Gesetzesvorlage im Parlament zur Annahme. Aus Sicht der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) stellt die Gesetzesvorlage jedoch einen unverhältnismässigen Eingriff in die Privatsphäre der Schutzsuchenden dar. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/handydaten-unnoetige-einschraenkung-der-grundrechte-von-schutzsuchenden</link>
                <pubDate>Wed, 20 Jan 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>80 Jahre Schweizerische Flüchtlingshilfe – heute wichtiger denn je</title>
                <description>Seit 80 Jahren setzt sich die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH für Menschen ein, die in der Schweiz Schutz vor Krieg und Verfolgung suchen. Ihre Aufgabe ist 2016 mindestens so wichtig, wie bei ihrer Gründung 1936, denn heute sind mehr Menschen auf der Flucht als je zuvor. Ging es in den ersten Jahren um die unmittelbare Lebensrettung von Asylsuchenden aus umliegenden Ländern, liegt heute die Herausforderung bei der Integration der Flüchtlinge in Gesellschaft und Wirtschaft.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/80-jahre-schweizerische-fluechtlingshilfe-heute-wichtiger-denn-je</link>
                <pubDate>Fri, 17 Jun 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>«Scheindiskussionen beenden – Schutzstatus S abschaffen»</title>
                <description>Der «Schutzstatus S» wurde noch nie angewendet. Trotzdem beschäftigt sich das Schweizer Parlament immer wieder damit. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH erachtet diesen Phantomstatus als rechtlich inkohärent und für die Praxis ungeeignet. Er gehört abgeschafft. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/scheindiskussionen-beenden-schutzstatus-s-abschaffen</link>
                <pubDate>Fri, 26 Aug 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/scheindiskussionen-beenden-schutzstatus-s-abschaffen</guid>
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                <title>SFH begrüsst Entscheid und fordert unverzügliches Eintreten auf hängige Gesuche</title>
                <description>Der Bund darf Flüchtlinge, für die gemäss Dublin-Abkommen Ungarn zuständig wäre, nicht mehr zurückschicken. Das hat das Bundesverwaltungsgericht heute entschieden. Damit bestätigt es die Haltung der Schweizerischen Flüchtlingshilfe. Die Menschenrechtslage in Ungarn ist zu unsicher. Die SFH fordert den Bund auf, umgehend auf die noch hängigen Fälle einzutreten.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sfh-begruesst-entscheid-und-fordert-unverzuegliches-eintreten-auf-haengige-gesuche</link>
                <pubDate>Fri, 09 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sfh-begruesst-entscheid-und-fordert-unverzuegliches-eintreten-auf-haengige-gesuche</guid>
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                <title>Lösungsverweigerung hält Sozialkosten hoch</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH bedauert den Entscheid der Staatspolitischen Kommission des Ständerates SPK-S, die Motion des Nationalrates zugunsten einer besseren Integration der heute rund 38&#039;000 vorläufig Aufgenommenen abzulehnen. Sie entscheidet damit gegen das Interesse von Kantonen und Gemeinden, die die vorläufige Aufnahme neu geregelt haben wollen. Die von der Kommission angestrebte Einschränkung des Familiennachzugs ist ein massiver Eingriff in die Grundrechte und vollkommen unverhältnismässig.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/loesungsverweigerung-haelt-sozialkosten-hoch</link>
                <pubDate>Tue, 29 Aug 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Eine Flucht ist keine Ferienreise</title>
                <description>Weltweit sind 65 Millionen Menschen auf der Flucht. Sie sind dazu gedrängt, ihre Heimat wegen Krieg, Verfolgung und Umweltzerstörung zu verlassen. Last Minute hat für sie eine andere Bedeutung als für die Europäer, die sich derzeit auf ihre Ferien freuen. Unter dem Motto „Eine Flucht ist keine Ferienreise“ laden die Schweizerische Flüchtlingshilfe und ihre Partnerorganisati-onen am 17. Juni zum nationalen Flüchtlingstag an über 80 lokalen Anlässe ein. Solidarität lässt sich dank zahlreichen Aktionen direkt vor Ort erleben.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/eine-flucht-ist-keine-ferienreise</link>
                <pubDate>Wed, 14 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/eine-flucht-ist-keine-ferienreise</guid>
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                <title>Asylsuchenden in Italien drohen Menschenrechtsverletzungen</title>
                <description>Die Bedingungen für Asylsuchende in Italien sind miserabel. Das Bundesverwaltungsgericht forderte das Staatssekretariat für Migration (SEM) jüngst zu vertieften Abklärungen der Situation in Italien auf. Ein neuer Bericht der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) zeigt: Asylsuchende, die im Rahmen eines Dublin-Verfahrens nach Italien zurückgeschickt werden, haben kaum Zugang zu angemessener Unterbringung. Ihre Grundrechte sind nicht gewährleistet. Die SFH rät deshalb von Überstellungen nach Italien ab.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/asylsuchenden-in-italien-drohen-menschenrechtsverletzungen</link>
                <pubDate>Tue, 21 Jan 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/asylsuchenden-in-italien-drohen-menschenrechtsverletzungen</guid>
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                <title>Flüchtlingstage 2015: Soziale Integration gemeinsam erleben</title>
                <description>Die Flüchtlingstage 2015 stehen ganz im Zeichen von Menschen, denen die Integration von Flüchtlingen in unsere Gesellschaft am Herzen liegt und die dies tagtäglich vorleben. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH lanciert gemeinsam mit dem UNO-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) und dem Staatssekretariat für Migration (SEM) zum zweiten Mal den Wettbewerb «Dream-Teams». Ab Anfang Juni sind Interessierte eingeladen, sich auf www.dream-teams.ch für das beste gemischtnationale Team zu bewerben.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/fluechtlingstage-2015-soziale-integration-gemeinsam-erleben</link>
                <pubDate>Mon, 01 Jun 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/fluechtlingstage-2015-soziale-integration-gemeinsam-erleben</guid>
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                <title>Volksinitiative «gegen Masseneinwanderung»: Der Gesetzesentwurf ist völkerrechtswidrig</title>
                <description>In seinem Vorschlag bekräftigt der Bundesrat zwar, dass die internationalen Verpflichtungen eingehalten werden sollen. Trotzdem führt der Entwurf in eine juristische Sackgasse. «Überschüssige» Flüchtlinge, welche festgelegte Quoten überschreiten, geraten willkürlich in eine unhaltbare Situation grosser Unsicherheit. Die SFH fordert, dass in den schwierigen Verhandlungen, die der Schweiz bevorstehen, die Flüchtlinge nicht auf der Strecke bleiben.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/volksinitiative-gegen-masseneinwanderung-der-gesetzesentwurf-ist-voelkerrechtswidrig</link>
                <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/volksinitiative-gegen-masseneinwanderung-der-gesetzesentwurf-ist-voelkerrechtswidrig</guid>
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                <title>Auf dem Weg ins Innere des Fussballstadions</title>
                <description>Asylsuchende Somalierinnen und Somalier werden meist nur vorläufig aufgenommen, obwohl sich die Lage in ihrem Herkunftsland seit vielen Jahren kaum verbessert. Viele sind von der dort erlebten Gewalt traumatisiert. O.H. lernt, damit umzugehen und kämpft jeden Tag für seinen bescheidenen Lebenstraum.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/auf-dem-weg-ins-innere-des-fussballstadions</link>
                <pubDate>Tue, 13 Oct 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/auf-dem-weg-ins-innere-des-fussballstadions</guid>
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                <title>Unhaltbare Verschärfung des Reiseverbots</title>
                <description>Der Bundesrat will das Reiseverbot für vorläufig Aufgenommene markant verschärfen. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) lehnt dies ab – insbesondere das Reiseverbot in Drittstaaten ist mit den Grundrechten der betroffenen Personen unvereinbar. Zudem fördert der Gesetzesentwurf den Zugang zum Arbeitsmarkt nur ungenügend. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/unhaltbare-verschaerfung-des-reiseverbots</link>
                <pubDate>Wed, 26 Aug 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Am Ende der Welt</title>
                <description>Die Videos zu unserer Kampagne «Solidarität kennt keine Grenzen» während der diesjährigen Flüchtlingstagen haben viele Menschen berührt. Die Geschichte von Ali Mohebbi, der uns auf Krücken durch das Camp Moria auf der griechischen Insel Lesbos führt, ganz besonders: Wie geht es dem jungen Städteplaner aus Afghanistan, werden wir immer wieder gefragt. Wie lange muss er noch ausharren in diesen unmenschlichen Zuständen? Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) hat ihn direkt gefragt. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/bericht-aus-moria</link>
                <pubDate>Tue, 28 Jul 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Flüchtlingscamps in Griechenland: Medizinische Versorgung begrenzt</title>
                <description>Justine* wurde zwangsverheiratet und Opfer von häuslicher Gewalt. Deshalb floh sie aus dem zentralen Afrika und suchte 2018 in Griechenland Schutz. Damals war sie mehrere Monate schwanger. Sie verlor ihr Kind auf tragische Weise. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/fluechtlingscamps-in-griechenland-medizinische-versorgung-begrenzt</link>
                <pubDate>Thu, 27 Aug 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Faire und korrekte Asylverfahren auch unter Covid-19-Gesetz</title>
                <description>Dringliche Massnahmen zum Schutz vor Covid-19 sollen künftig auf einem neuen Bundesgesetz beruhen. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) hat sich an der Vernehmlassung zum Gesetzesentwurf beteiligt. Denn die Covid-19-Pandemie und die entsprechenden Massnahmen haben auch für Personen aus dem Asylbereich einschneidende Konsequenzen. Die SFH setzt sich für die Einhaltung der Richtlinien des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) im Asylbereich ein. Sie fordert gleichzeitig, dass die Asylverfahren nach wie vor fair und korrekt durchgeführt werden.

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                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/faire-und-korrekte-asylverfahren-auch-unter-covid-19-gesetz</link>
                <pubDate>Fri, 10 Jul 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Solidarität kennt keine Grenzen</title>
                <description>Die Kampagne «Solidarität kennt keine Grenzen» zum nationalen Tag des Flüchtlings am 20. Juni ruft zur solidarischen Unterstützung der Geflüchteten in Europa und in der Schweiz auf.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/solidaritaet-kennt-keine-grenzen</link>
                <pubDate>Wed, 17 Jun 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Oliver Lüthi ist neuer Leiter Kommunikation bei der SFH</title>
                <description>Oliver Lüthi ist bei der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) ab sofort als Leiter der Abteilung Kommunikation tätig. Der 47-jährige Kommunikationsspezialist ist damit für die Steuerung der Öffentlichkeitsarbeit, des Fundraising und der Kampagnen verantwortlich. Dank seiner früheren Tätigkeit als Hilfswerksvertreter und zuletzt als Kommunikationsleiter bei Caritas Bern, verfügt Oliver Lüthi über fundierte Kenntnisse im Asylbereich und ausgeprägte Führungserfahrung.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/oliver-luethi-ist-neuer-leiter-kommunikation-bei-der-sfh</link>
                <pubDate>Wed, 01 Jul 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Webauftritt der Schweizerischen Flüchtlingshilfe in neuem Kleid</title>
                <description>Mit der Corona-Krise ist die digitale Kommunikation noch wichtiger geworden. Insofern kommt die Lancierung des neuen Webauftritts der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) am 03. Juni 2020 zum richtigen Zeitpunkt. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/webauftritt-der-schweizerischen-fluechtlingshilfe-in-neuem-kleid</link>
                <pubDate>Wed, 03 Jun 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Ein Jahr neues Asylverfahren - «Ich habe meiner Rechtsvertretung von Anfang an vertraut»</title>
                <description>Seit 1. März 2019 wird das neue beschleunigte Asylverfahren umgesetzt, dem die Schweizer Stimmberechtigen 2016 zugestimmt haben. Die Redaktion des «Fluchtpunkt» hat mit einer geflüchteten Person gesprochen, die das neue Verfahren noch in der Testphase in Boudry erlebt hat. Das Interview gibt einen Insiderblick auf die Umsetzung des neuen Asylverfahrens und dessen Wirkungen auf die Direktbetroffenen. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/ein-jahr-neues-asylverfahren-ich-habe-meiner-rechtsvertretung-von-anfang-an-vertraut</link>
                <pubDate>Mon, 02 Mar 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Die Polizei stärkt ihre transkulturellen Kompetenzen</title>
                <description>Lionel Imhof ist Chefadjutant im Korps der Stadtpolizei Lausanne und in dieser Funktion spezialisiert für Transkulturalität. Sein Ziel ist es, die Verbindungen und Zusammenarbeit zwischen der Migrationsbevölkerung und der Polizei zu verstärken und zu verbessern. Seit 2013 arbeitet er mit der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH zusammen, um speziell auf Polizistinnen und Polizisten zugeschnittene Weiterbildungen im Bereich transkultureller Kompetenz organisieren zu lassen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/die-polizei-staerkt-ihre-transkulturellen-kompetenzen</link>
                <pubDate>Wed, 03 Jul 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Der untaugliche Schutzstatus S gehört abgeschafft</title>
                <description>Der Schutzstatus S wurde noch nie angewendet. Er ist teuer, unnötig kompliziert und löst kein einziges Problem. Trotzdem will ihn die Staatspolitische Kommission des Ständerates (SPK-S) nun punktuell verschärfen: Der Familiennachzug soll neu erst nach drei Jahren und mit Auflagen möglich sein. Aus Sicht der SFH ist das reine Symbolpolitik. Die Reform eines Phantomstatus ist überflüssig – sie kostet viel, bringt aber nichts. Die SFH fordert stattdessen die Abschaffung des Status S.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/der-untaugliche-schutzstatus-s-gehoert-abgeschafft</link>
                <pubDate>Fri, 26 Apr 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/der-untaugliche-schutzstatus-s-gehoert-abgeschafft</guid>
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                <title>«Wenn die Politik ändert, müssten wir vielleicht flüchten»</title>
                <description>Das Bildungsteam der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH bietet zahlreiche Weiterbildungen und erlebnispädagogische Angebote für unterschiedliche Zielgruppen an. Der Projekttag «Flucht und Asyl» eignet sich mit dem Simulationsspiel gut für Konfirmandengruppen und Schulklassen. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/wenn-die-politik-aendert-muessten-wir-vielleicht-fluechten</link>
                <pubDate>Wed, 20 Feb 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/wenn-die-politik-aendert-muessten-wir-vielleicht-fluechten</guid>
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                <title>Unverhältnismässiger Eingriff in die Privatsphäre von Schutzsuchenden</title>
                <description>Behörden sollen künftig auf Handy- und Computerdaten von Asylsuchenden zugreifen können. Die Staatspolitische Kommission des Nationalrates (SPK-N) hat einen entsprechenden Gesetzesentwurf vorgelegt. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) lehnt die Vorlage ab, denn sie ist rechtsstaatlich und aus Sicht des Datenschutzes höchst bedenklich. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/unverhaeltnismaessiger-eingriff-in-die-privatsphaere-von-schutzsuchenden</link>
                <pubDate>Tue, 02 Jun 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Schutzsuchende im Vakuum zwischen Gesetz und harscher Realität in Italien</title>
                <description>Der Danish Refugee Council und die Schweizerische Flüchtlingshilfe haben einen gemeinsamen Bericht publiziert zur Situation von Personen, die unter der Dublin-III-Verordnung nach Italien überstellt werden. Der Bericht beleuchtet insbesondere die Situation von Personen mit speziellen Aufnahmebedürfnissen und zeigt auf, dass die Aufnahmebedingungen in Italien stark variieren und die überstellten Personen dem Risiko von Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt sind. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/schutzsuchende-im-vakuum-zwischen-gesetz-und-harscher-realitaet-in-italien</link>
                <pubDate>Thu, 09 Feb 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Dailly ist zu abgelegen für ein Bundesasylzentrum</title>
                <description>Die auf 1250m über Meer gelegene Festungsanlage Dailly (Gemeinde Lavey-Morcles) im Kanton Waadt ist zu abgelegen für ein Bundesasylzentrum im neuen Asylverfahren. Die Asylsuchenden wären an diesem mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht erreichbaren Ort komplett isoliert. Viel besser wäre es, das bereits seit 2000 genutzte Asylzentrum Vallorbe zum Bundeszentrum auszubauen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/dailly-ist-zu-abgelegen-fuer-ein-bundesasylzentrum</link>
                <pubDate>Mon, 18 Dec 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/dailly-ist-zu-abgelegen-fuer-ein-bundesasylzentrum</guid>
            </item>
        
            <item>
                <title>«Wer die Regierung öffentlich kritisiert, riskiert verfolgt und verhaftet zu werden»</title>
                <description>Der Kurde Hasan Tangüner hat 2014 in der Schweiz den Flüchtlingsstatus erhalten. Er war aus politischen Gründen sieben Monate in der Türkei inhaftiert. Heute zeichnet er ein düsteres Bild über die Situation der Menschenrechte seines Herkunftslandes.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/wer-die-regierung-oeffentlich-kritisiert-riskiert-verfolgt-und-verhaftet-zu-werden</link>
                <pubDate>Mon, 24 Feb 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/wer-die-regierung-oeffentlich-kritisiert-riskiert-verfolgt-und-verhaftet-zu-werden</guid>
            </item>
        
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                <title>SFH begrüsst Bundesgerichtsentscheid zur Dublin-Haft</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH begrüsst, dass das Bundesgericht die Beschwerde einer afghanischen Flüchtlingsfamilie wegen Verletzung des Rechts auf Privat- und Familienleben gutheisst. Damit ist eine seit Jahren von der SFH und ihren Mitgliedsorganisationen geforderte Anpassung an menschenrechtliche Standards bei der Haft für Familien endlich umgesetzt. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sfh-begruesst-bundesgerichtsentscheid-zur-dublin-haft</link>
                <pubDate>Tue, 16 May 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sfh-begruesst-bundesgerichtsentscheid-zur-dublin-haft</guid>
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                <title>Vorläufige Aufnahme: unzureichende Verbesserungen und unhaltbare Verschärfungen</title>
                <description>Die heute vom Bundesrat vorgeschlagenen Anpassungen bei der vorläufigen Aufnahme genügen nicht um den Betroffenen eine rasche Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Der Gesetzesentwurf ist in dieser Hinsicht zwar ein Schritt in die richtige Richtung. Dennoch bringt er keine weitreichende Verbesserung des rechtlichen Status. Die vorgeschlagene weitere Einschränkung der Reisefreiheit ist unverhältnismässig und daher klar abzulehnen. Dass die Bezeichnung der vorläufigen Aufnahme nicht geändert wird, ist zu bedauern.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/vorlaeufige-aufnahme-unzureichende-verbesserungen-und-unhaltbare-verschaerfungen</link>
                <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/vorlaeufige-aufnahme-unzureichende-verbesserungen-und-unhaltbare-verschaerfungen</guid>
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                <title>Beschleunigung darf nicht auf Kosten von Fairness und Qualität gehen</title>
                <description>Das neue Asylverfahren wurde mit dem expliziten Anspruch eingeführt, gleichermassen schnell und fair zu sein. Die Erfahrungen des ersten Jahres zeigen, dass die Umsetzung unausgewogen erfolgt. Der Fokus der Behörden liegt auf der Beschleunigung – auf Kosten von Fairness und Qualität der Verfahren. Die SFH fordert Anpassungen, damit der Rechtsschutz seine Rolle vollumfänglich wahrnehmen kann, alle Asylsuchenden ein faires Verfahren bekommen und die Asylentscheide hohe Qualität haben. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/beschleunigung-darf-nicht-auf-kosten-von-fairness-und-qualitaet-gehen</link>
                <pubDate>Tue, 04 Feb 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/beschleunigung-darf-nicht-auf-kosten-von-fairness-und-qualitaet-gehen</guid>
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                <title>Dublin-Überstellungen nach Bulgarien stoppen</title>
                <description>Das Asylverfahren und die Aufnahmebedingungen in Bulgarien würden zwar «besorgniserregende Mängel» aufweisen, konstatiert das Bundesverwaltungsgericht. In einem neuen Referenzurteil listet es die gravierenden Probleme in Bulgarien detailliert auf. Trotzdem will das Gericht Dublin-Überstellungen dorthin aber nicht vollständig aussetzen – selbst besonders verletzliche Personen soll die Schweiz weiterhin nach Bulgarien zurückschaffen können. Aus Sicht der SFH ist das nicht nachvollziehbar: Angesichts der eingestandenen grundsätzlichen Mängel des Asylsystems ist der generelle Verzicht auf Dublin-Rücküberstellungen nach Bulgarien angezeigt, zu dem die SFH seit Langem rät. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/dublin-ueberstellungen-nach-bulgarien-stoppen</link>
                <pubDate>Wed, 19 Feb 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Covid-19 Anpassungen bei Asylverfahren: Rechtsschutz muss stets garantiert sein</title>
                <description>Die Gesundheit und Sicherheit aller ins Asylwesen involvierten Personen, insbesondere der Asylsuchenden, hat für die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) in der aktuellen Pandemiesituation oberste Priorität. Aufgrund der zahlreichen Schnittstellen im Asylverfahren, ist die Gefahr einer Weiterverbreitung von Covid-19 für alle Beteiligten gross. Die SFH begrüsst, dass der Bundesrat dringliche Anpassungen vornimmt, damit sich seine Empfehlungen zum Schutz vor Covid-19 auch im Asylbereich umsetzen lassen. Die Teilnahme der Rechtsvertretung an den Anhörungen muss jedoch in jedem Fall gewährleistet sein, damit die Asylverfahren auch in der aktuellen Krisenzeit rechtsstaatlich korrekt durchgeführt werden. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/covid-19-anpassungen-bei-asylverfahren-rechtsschutz-muss-stets-garantiert-sein</link>
                <pubDate>Wed, 01 Apr 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/covid-19-anpassungen-bei-asylverfahren-rechtsschutz-muss-stets-garantiert-sein</guid>
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                <title>Strikte Reiseverbote gehen deutlich zu weit</title>
                <description>Der Gesetzesentwurf zur Anpassung der vorläufigen Aufnahme bringt unhaltbare Verschärfungen: Die Reiseverbote in Heimatstaaten und in Drittstaaten gehen deutlich zu weit und sind unvereinbar mit den Grundrechten der betroffenen Personen. Zugleich sind die vorgeschlagenen Verbesserungen beim Zugang zum Arbeitsmarkt ungenügend. Die SFH bedauert zudem, dass der Bundesrat an der missverständlichen Bezeichnung «vorläufigen Aufnahme» festhält. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/strikte-reiseverbote-gehen-deutlich-zu-weit</link>
                <pubDate>Thu, 21 Nov 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/strikte-reiseverbote-gehen-deutlich-zu-weit</guid>
            </item>
        
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                <title>Die Schweiz muss ihre Dublin-Praxis ändern</title>
                <description>Verletzliche Asylsuchende, die nach dem Dublin-III-Verfahren nach Italien zurückgeschickt werden, sind einem hohen Risiko ausgesetzt – ihre Rechte sind nicht gewährleistet. Das belegt der heute publizierte gemeinsame Monitoring-Bericht des Danish Refugee Council (DRC) und der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH). 13 Fälle dokumentieren die miserablen Aufnahmebedingungen für diese Asylsuchenden vor Ort. Die SFH fordert die Schweiz auf, die Dublin-Überstellungen von verletzlichen Personen nach Italien zu stoppen, solange dort keine adäquate Aufnahme gewährleistet ist. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/die-schweiz-muss-ihre-dublin-praxis-aendern</link>
                <pubDate>Wed, 12 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/die-schweiz-muss-ihre-dublin-praxis-aendern</guid>
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            <item>
                <title>Kinderrechte im Asylbereich: Schweiz muss mehr tun</title>
                <description>Die UNO-Kinderrechtskonvention gilt auch im Asylbereich. Die Schweizer Behörden setzen die Kinderrechte im Asylverfahren jedoch nur ungenügend um. Daher fordert die SFH, dass die Schweiz ihre Praxis zur Altersschätzung von asylsuchenden Kindern den internationalen Richtlinien anpasst. Zudem müssen die Unterbringungsbedingungen den Bedürfnissen der Kinder gerecht werden.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/kinderrechte-im-asylbereich-schweiz-muss-mehr-tun</link>
                <pubDate>Wed, 20 Nov 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Frühzeitige Integration mit Auflagen bringt Fortschritte</title>
                <description>Die Integrationsagenda stärkt die Integration von Flüchtlingen dank klaren Auflagen und einer erhöhten Finanzierung nachhaltig. Dank einem frühzeitigen Start kann der Integrationsprozess künftig gezielter und nachhaltiger erfolgen. Besonders positiv ist, dass der Bund die bedürfnisgerechte Unterbringung und Betreuung von unbegleiteten Minderjährigen (MNA) mitfinanziert und die Kantone so entlastet. Weil das Kindeswohl an oberster Stelle steht, soll aus Sicht der SFH ein fixer statt wechselnder Anteil der gesamten Integrationspauschale für die MNA zur Verfügung stehen. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/fruehzeitige-integration-mit-auflagen-bringt-fortschritte</link>
                <pubDate>Tue, 04 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Die SFH übergibt das erfolgreiche Gastfamilienprojekt in neue Hände</title>
                <description>Das innovative Integrationsprojekt Gastfamilien hat sich etabliert. Ab Januar 2019 übergibt es die SFH an lokal verankerte Organisationen mit grosser Betreuungserfahrung: Im Kanton Aargau übernimmt der Verein Familynetwork, im Kanton Bern der Verein prima familia. Die Stiftung Le Relais wird das Projekt im Kanton Waadt fortführen und im Kanton Genf das kantonale Sozialamt Hospice général.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/die-sfh-uebergibt-das-erfolgreiche-gastfamilienprojekt-in-neue-haende</link>
                <pubDate>Mon, 03 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Unterbringung von Flüchtlingsfrauen ist zu verbessern</title>
                <description>Der Bund hat seine Analyse zur Situation von Flüchtlingsfrauen in der Schweiz veröffentlicht. Der Bericht zeigt diverse Mängel bei der Unterbringung und Betreuung von asylsuchenden Frauen und Mädchen auf. Die SFH begrüsst, dass die Situation von Flüchtlingsfrauen genauer untersucht wurde. Sie fordert, dass die im Bundesratsbericht genannten Lücken in der gendersensiblen Unterbringung umgehend geschlossen werden. Zudem braucht es ein koordiniertes Vorgehen aller Akteure in den Bundesasylzentren (BAZ), um Gewalt gegen Frauen und Mädchen vorzubeugen und allfällige Opfer von Gewalt zu schützen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/unterbringung-von-fluechtlingsfrauen-ist-zu-verbessern</link>
                <pubDate>Wed, 16 Oct 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Schweiz muss Klimavertriebenen Schutz gewähren</title>
                <description>Millionen von Menschen könnten sich in den kommenden Jahrzehnten aufgrund der negativen Folgen des Klimawandels weltweit auf die Flucht begeben. Klimavertriebene stehen auf der Agenda des UN-Klimagipfels, der am 21. September in New York beginnt. Die SFH fordert, dass die Schweiz im Zuge der Umsetzung einer wirksamen Klimapolitik den Schutzbedarf jener Menschen berücksichtigt, die aufgrund von Klimakatastrophen ausser Landes Zuflucht suchen müssen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/schweiz-muss-klimavertriebenen-schutz-gewaehren</link>
                <pubDate>Fri, 20 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Asylgesuche von LGBTQI-Personen müssen nach besonderen Grundsätzen geprüft werden</title>
                <description>Menschen mit einer sexuellen Orientierung oder einer Geschlechtsidentität, die nicht den gesellschaftlichen Vorstellungen entspricht, werden in vielen Ländern diskriminiert, in einigen sogar verfolgt. Die schweizerische Praxis gegenüber asylsuchenden LGBTQI-Personen ist, angesichts deren Verletzlichkeit, ungenügend. Um die Rechte von LGBTQI-Asylsuchenden besser zu wahren, hat die SFH gemeinsam mit Transgender Network Switzerland, Asile LGBT und Amnesty International einen Leitfaden für die Rechtsvertretung und –beratung entwickelt. Der Leitfaden empfiehlt bei der Behandlung des Asylgesuches, sowie beim Empfang und der Unterkunft besondere Grundsätze zu beachten.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/asylgesuche-von-lgbtqi-personen-muessen-nach-besonderen-grundsaetzen-geprueft-werden</link>
                <pubDate>Mon, 22 Jul 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/asylgesuche-von-lgbtqi-personen-muessen-nach-besonderen-grundsaetzen-geprueft-werden</guid>
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                <title>Sichere Fluchtwege öffnen - Menschen schützen</title>
                <description>Millionen von Menschen riskieren auf der Flucht vor Krieg, Gewalt und Verfolgung ihr Leben oder sitzen ohne Perspektive unter prekären Verhältnissen in unterfinanzierten Lagern fest. Solche humanitären Katastrophen lassen sich mit legalen und sicheren Fluchtwegen verhindern – sie schützen Geflüchtete vor Gewalt, Elend und Tod. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sichere-fluchtwege-oeffnen-menschen-schuetzen</link>
                <pubDate>Thu, 20 Jun 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sichere-fluchtwege-oeffnen-menschen-schuetzen</guid>
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                <title>Sichere Fluchtwege retten Leben</title>
                <description>Millionen von Menschen riskieren auf der Flucht vor Krieg, Gewalt und Verfolgung ihr Leben oder sitzen ohne Perspektive unter prekären Verhältnissen in unterfinanzierten Lagern fest. Solche humanitären Katastrophen lassen sich mit legalen und sicheren Fluchtwegen verhindern – sie schützen Geflüchtete vor Gewalt, Elend und Tod. Sichere Fluchtwege stehen im Zentrum des nationalen Tages des Flüchtlings am Samstag, 15 Juni 2019. Partnerorganisationen der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH und hunderte freiwilliger Helfer organisieren auch in diesem Jahr zahlreiche Anlässe für die Bevölkerung.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sichere-fluchtwege-retten-leben</link>
                <pubDate>Tue, 11 Jun 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sichere-fluchtwege-retten-leben</guid>
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                <title>Es braucht sichere und legale Fluchtwege – mehr denn je</title>
                <description>Der Bundesrat möchte die regelmässige Schweizer Teilnahme an den Resettlement-Programmen des UNHCR langfristig verankern. Er setzt damit ein wichtiges Zeichen in einer Zeit, in der Millionen von Menschen auf der Flucht ihr Leben riskieren oder ohne Perspektive unter prekären Verhältnissen in Lagern festsitzen. Die SFH begrüsst diesen Schritt, mit dem künftig pro Jahr bis zu knapp 1000 anerkannte Flüchtlinge sicher und legal in die Schweiz einreisen können. Nicht nachvollziehbar ist indes, dass der Bundesrat trotz breiter Unterstützung durch Kantone, Gemeinden und Städte nicht mehr Kontingentsplätze bereitstellt.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/es-braucht-sichere-und-legale-fluchtwege-mehr-denn-je</link>
                <pubDate>Fri, 30 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/es-braucht-sichere-und-legale-fluchtwege-mehr-denn-je</guid>
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                <title>Ständerat verweigert Bekenntnis zu UNO-Migrationspakt</title>
                <description>Der Ständerat hat es verpasst, ein klares Bekenntnis zum rechtlich unverbindlichen UNO-Migrationspakt abzugeben. Faktisch stellt er damit die bisherige Migrationspolitik der Schweiz infrage. Diese setzt auf eine solidarische internationale Migrationszusammenarbeit, auf die die Schweiz als Kleinstaat angewiesen ist und die das Parlament bis anhin mitgetragen hat. Die SFH fordert den Nationalrat dazu auf, den Entscheid des Ständerates zu korrigieren und den breit ausgehandelten Migrationspakt zu unterstützen. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/staenderat-verweigert-bekenntnis-zu-uno-migrationspakt</link>
                <pubDate>Thu, 29 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Sichere und legale Fluchtwege sind dringend notwendig</title>
                <description>Die SFH begrüsst den Entscheid des Bundesrates, die kontinuierliche Teilnahme an den Resettlement-Programmen des UNHCR als festen Bestandteil der Schweizer Asylpolitik zu verankern. Die Schweiz setzt damit ein wichtiges Zeichen in einer Zeit, in der Millionen von Menschen auf der Flucht ihr Leben riskieren oder ohne Perspektive unter prekären Verhältnissen in Lagern festsitzen. Angesichts der rekordhohen globalen Flüchtlingszahlen und des breiten Rückhalts seitens Kantone Gemeinden und Zivilgesellschaft, sollte der Bundesrat aus Sicht der SFH indes mehr als die jährlich 800 Kontingentsplätze bereitstellen, die er nun für die Jahre 2020/21 beschlossen hat. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sichere-und-legale-fluchtwege-sind-dringend-notwendig</link>
                <pubDate>Wed, 29 May 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sichere-und-legale-fluchtwege-sind-dringend-notwendig</guid>
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                <title>Einheitliche Umsetzung ist zentral</title>
                <description>Der Bund betraut Caritas Schweiz/SOS Ticino, das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS) und die Bietergemeinschaft Berner Rechtsberatungsstelle für Menschen in Not (RBS Bern)/Schweizerisches Arbeiterhilfswerk (SAH) mit der unentgeltlichen Rechtsberatung und -vertretung von Asylsuchenden in den neuen Asylverfahren, die ab März 2019 eingeführt werden. Die SFH hat sich auf kein Mandat direkt beworben. Sie ist aber als Subunternehmerin mit an Bord und leistet mit ihrer Expertise Grundlagenarbeit. Ihre Aufgabe sieht die SFH vorab im Monitoring und Qualitätsmanagement in allen sechs Asylregionen. Das erklärte Ziel: Eine einheitliche Umsetzung bei hohen Qualitätsstandards, die zu schnellen und fairen Entscheiden führt.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/einheitliche-umsetzung-ist-zentral</link>
                <pubDate>Wed, 17 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/einheitliche-umsetzung-ist-zentral</guid>
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                <title>Es braucht Mindeststandards für die Unterbringung</title>
                <description>Asylsuchenden in den neuen Bundesasylzentren soll eine möglichst selbständige Lebensführung ermöglicht werden. Die SFH fordert dazu Mindeststandards für die Unterbringung und Betreuung, damit die Rechte der Asylsuchenden bestmöglich gewahrt werden. Beim heute lancierten Ausschreibungsverfahren für die Betreuungsmandate in den Bundesasylzentren ist darauf zu achten, dass nicht die günstigsten, sondern die fachlich besten Anbieter den Zuschlag erhalten.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/es-braucht-mindeststandards-fuer-die-unterbringung</link>
                <pubDate>Wed, 08 May 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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            </item>
        
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                <title>Eliane Engeler wird Mediensprecherin der SFH</title>
                <description>Die neue Mediensprecherin der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) heisst Eliane Engeler. Die Kommunikationsspezialistin und ehemalige Journalistin übernimmt diese Aufgabe ab sofort von Peter Meier, der sich als Leiter Asylpolitik der SFH künftig verstärkt der politischen Arbeit widmen wird. Die 40-jährige Eliane Engeler verfügt dank ihrer früheren Tätigkeiten für das UNHCR, die Internationale Organisation für Migration und zuletzt für das Aussendepartement EDA über vielfältige Berufserfahrungen im Bereich Flucht und Asyl.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/eliane-engeler-wird-mediensprecherin-der-sfh</link>
                <pubDate>Thu, 02 May 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/eliane-engeler-wird-mediensprecherin-der-sfh</guid>
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                <title>Urteil zu Kurden rüttelt am Fundament des Asylrechts</title>
                <description>Mit dem Grundsatzurteil zu einem asylsuchenden Kurden aus der Türkei stellt das Bundesverwaltungsgericht (BVGer) Flüchtlinge, die aufgrund ihrer politischen Überzeugungen verfolgt werden unter Generalverdacht. Ein bloss mutmasslicher Kontakt zu einer Untergruppe der PKK darf nicht ausschlaggebend dafür sein, einen unbescholtenen Mann als Risiko für die innere Sicherheit der Schweiz einzustufen und vom Asyl auszuschliessen. Das Recht auf Schutz vor Verfolgung und Gewalt ist hypothetischen Sicherheitsüberlegungen vorzuziehen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/urteil-zu-kurden-ruettelt-am-fundament-des-asylrechts</link>
                <pubDate>Fri, 05 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/urteil-zu-kurden-ruettelt-am-fundament-des-asylrechts</guid>
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                <title>Keine Ausschaffungen um jeden Preis!</title>
                <description>Die Schweiz vollzieht Zwangsausschaffungen in Herkunftsländer mit prekärer Sicherheits- und Menschenrechtslage. Sie führt auch Dublin-Überstellungen in Staaten durch, in denen die Rechte der Schutzsuchenden nicht gewährleistet sind – Ausnahmen für besonders verletzliche Personen gibt es kaum. Das Ziel: die Abschreckung von Asylsuchenden. Die SFH kritisiert diese äusserst restritive Praxis seit Jahren und fordert die Behörden auf, beim Vollzug von Wegweisungen keine Menschenrechtsverletzungen in Kauf zu nehmen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/keine-ausschaffungen-um-jeden-preis</link>
                <pubDate>Sun, 21 Apr 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/keine-ausschaffungen-um-jeden-preis</guid>
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                <title>Einheitlichkeit ist entscheidend</title>
                <description>Das neue Asylverfahren ist fairer, transparenter und effizienter. Die Haupthürde bleibt die Einheitlichkeit in der Umsetzung und Praxis. Unbefriedigend ist, dass die mandatierten Hilfswerke das finanzielle Risiko bei Schwankungen der Gesuchszahlen einseitig tragen müssen. Zudem braucht es ein neues Rollenverständnis und Zusammenspiel zwischen den staatlichen und nicht-staatlichen Akteuren sowie einen offenen Austausch auf Augenhöhe.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/einheitlichkeit-ist-entscheidend</link>
                <pubDate>Thu, 28 Feb 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/einheitlichkeit-ist-entscheidend</guid>
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                <title>Schweiz verstösst gegen Refoulement-Verbot</title>
                <description>Die Schweiz hätte ein schwer traumatisiertes Opfer von Folter in seinem Heimatstaat Äthiopien selber aufnehmen und medizinisch behandeln müssen, statt dieses nach Italien zurückzuschicken. Weil klar war, dass der Mann dort nicht angemessen versorgt wird, hat das Staatssekretariat für Migration (SEM) laut UNO-Ausschuss für Folter (CAT) die Antifolterkonvention verletzt. Die SFH begrüsst diesen Entscheid gegen die unhaltbare Schweizer Rücküberweisungspraxis: Seit Jahren weist sie auf die mangelnde Unterstützung von verletzlichen Personen in Italien hin.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/schweiz-verstoesst-gegen-refoulement-verbot</link>
                <pubDate>Tue, 29 Jan 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/schweiz-verstoesst-gegen-refoulement-verbot</guid>
            </item>
        
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                <title>Bund setzt auf Abschreckung statt auf Lösungen</title>
                <description>Der Bund hält an seinem restriktiven Eritrea-Kurs fest: Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hebt die vorläufige Aufnahme von rund 20 Eritreerinnen und Eritreern auf – bei bis zu 2800 weiteren soll 2019 der Schutzanspruch überprüft werden. Zurückschicken kann die Schweiz die Betroffenen aber nicht. Sie werden damit ins Elend von Nothilfe und Illegalität abgedrängt. Die SFH kritisiert diese absurde und unmenschliche Praxis scharf. Der Bund gibt dem innenpolitischen Druck nach, statt nach Lösungen zu suchen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/bund-setzt-auf-abschreckung-statt-auf-loesungen</link>
                <pubDate>Mon, 03 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/bund-setzt-auf-abschreckung-statt-auf-loesungen</guid>
            </item>
        
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                <title>Die Schweiz muss mehr tun, um der Administrativhaft von Kindern ein Ende zu setzen</title>
                <description>Die Schweiz hat bezüglich ihrer Praxis zur Administrativhaft 67 von den möglichen 115 Punkten erreicht. Es besteht noch Verbesserungspotential, findet das schweizerische NextGen Index Komitee, bestehend aus den folgenden Schweizer NGOs: Terre des hommes – Kinderhilfe weltweit, die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) und das Schweizerische Komitee für UNICEF. Der NextGen Index, eine Initiative der Global Campaign to End Child Detention, bewertet 20 Länder bezüglich ihrem Umgang mit Migrantenkindern und deren Recht auf Freiheit.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/die-schweiz-muss-mehr-tun-um-der-administrativhaft-von-kindern-ein-ende-zu-setzen</link>
                <pubDate>Mon, 13 Aug 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/die-schweiz-muss-mehr-tun-um-der-administrativhaft-von-kindern-ein-ende-zu-setzen</guid>
            </item>
        
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                <title>Eine heikle Partnerschaft braucht klare Kriterien</title>
                <description>Die SFH begrüsst grundsätzlich ein verstärktes Engagement der Schweiz in Sri Lanka. Der geplanten Migrationspartnerschaft steht sie dennoch kritisch gegenüber: Der Versöhnungsprozess in Sri Lanka ist ungenügend, die Menschenrechtslage bleibt problematisch. Die SFH fordert daher eine klare Zielsetzung der Partnerschaft und eindeutige Kriterien, die regelmässig überprüft werden. Bei Rückführungen ist die Sicherheit der Schutzsuchenden zentral. Dazu braucht es Ansprechpartner vor Ort und ein Monitoring.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/eine-heikle-partnerschaft-braucht-klare-kriterien</link>
                <pubDate>Mon, 06 Aug 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/eine-heikle-partnerschaft-braucht-klare-kriterien</guid>
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                <title>Ein fahrlässiges Eritrea-Urteil</title>
                <description>Das Bundesverwaltungsgericht (BVGer) heisst den Wegweisungsvollzug eines eritreischen Asylsuchenden in seine Heimat gut, obwohl es davon ausgeht, dass ihm dort verbotene Zwangsarbeit droht. Die SFH kritisiert diesen Entscheid scharf. Aus ihrer Sicht lässt die ungenügende Informationslage zur Situation in Eritrea, die das Gericht selbst anerkennt, ein solch weitreichendes Urteil nicht zu. Es stützt sich auf Mutmassungen statt auf gesicherte Informationen. Dem Schutzgedanken des Asylrechts wird damit nicht ausreichend Rechnung getragen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/ein-fahrlaessiges-eritrea-urteil</link>
                <pubDate>Thu, 12 Jul 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Der Bundesrat muss jetzt handeln – Petition für sichere Fluchtwege mit mehr als 38‘000 Unterschriften eingereicht</title>
                <description>Angesichts von weltweit rund 68,5 Mio. Menschen auf der Flucht steht die Schweiz mit ihrer langen humanitären Tradition besonders in der Verantwortung, deutlich mehr Flüchtlingen als bisher Schutz zu gewähren. HEKS, das Hilfswerk der evangelischen Kirchen Schweiz, und die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH haben heute Donnerstag ihre Petition für «sichere und legale Fluchtwege in die Schweiz» mit über 38 000 Unterschriften dem Bundesrat übergeben. Dieser muss nun rasch handeln und im Rahmen von Resettlement-Programmen sowie in Abstimmung mit den Kantonen das jährliche Kontingent für Flüchtlinge auf mindestens 10 000 Personen erhöhen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/der-bundesrat-muss-jetzt-handeln-petition-fuer-sichere-fluchtwege-mit-mehr-als-38000-unterschriften-eingereicht</link>
                <pubDate>Thu, 28 Jun 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Schutzsuchende werden generell kriminalisiert</title>
                <description>Die Behörden sollen künftig private Handy- und Computerdaten von Asylsuchenden systematisch überprüfen dürfen. Die Staatspolitische Kommission des Ständerates befürwortet eine parlamentarische Initiative aus dem Nationalrat, die die Auswertung persönlicher Daten zur Identitätsabklärung erlauben will. Die SFH kritisiert diesen Entscheid scharf und lehnt den drastischen Eingriff in die Privatsphäre ab – er ist unverhältnismässig und rechtsstaatlich bedenklich.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/schutzsuchende-werden-generell-kriminalisiert</link>
                <pubDate>Fri, 22 Jun 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Land in Sicht – Hand reichen zur Aufnahme</title>
                <description>Viele Flüchtlinge, die in der Schweiz Schutz suchen, durchlaufen eine lange Odyssee bis sie sich richtig aufgenommen fühlen. Ihre oft schwierigen Ankunftsgeschichten stehen an den diesjährigen Flüchtlingstagen und besonders am nationalen Tag des Flüchtlings am Samstag, 16. Juni 2018 im Zentrum. Partnerorganisationen der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH bieten der Bevölkerung zusammen mit hunderten freiwilligen Helferinnen und Helfern an über 80 Anlässen die Möglichkeit, direkt mit geflüchteten Menschen in Kontakt zu treten. Die SFH ist als Dachverband in Basel, Bern, Lausanne und Zürich präsent.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/land-in-sicht-hand-reichen-zur-aufnahme</link>
                <pubDate>Wed, 13 Jun 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Vorläufige Aufnahme: Es braucht weit mehr als eine Minireform</title>
                <description>Die heute vom Parlament beschlossenen Anpassungen bei der vorläufigen Aufnahme sind ein erster zaghafter Schritt in die richtige Richtung. Doch das genügt nicht. Die SFH bedauert, dass sich das Parlament nur zu einer Minireform durchringen konnte, die keine nachhaltigen Verbesserungen bringt. Um den Betroffenen tatsächlich eine rasche Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt zu ermöglichen, sind daher weitere Massnahmen zwingend nötig. Nur so lassen sich hohe Folgekosten vermeiden.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/vorlaeufige-aufnahme-es-braucht-weit-mehr-als-eine-minireform</link>
                <pubDate>Tue, 12 Jun 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Qualität Rechtsschutz ungenügend definiert</title>
                <description>Der Bundesrat hat das letzte Paket zur Umsetzung der beschleunigten Asylverfahren verabschiedet. Das Resultat ist ernüchternd: Die praktischen Erfahrungen aus dem Testbetrieb sind zu wenig eingeflossen. Wichtige Bedingungen für den fairen und rechtsstaatlichen Ablauf der beschleunigten Verfahren sind dadurch nicht erfüllt. Namentlich diverse Verfahrensfristen sind zu kurz angesetzt, um einen wirksamen Rechtsschutz zu gewährleisten. Zudem tragen die künftigen Rechtsvertretungen bei Gesuchsschwankungen einen Grossteil des finanziellen Risikos. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/qualitaet-rechtsschutz-ungenuegend-definiert</link>
                <pubDate>Fri, 08 Jun 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Der ehemalige Bundeshausredaktor Peter Meier ist neuer Leiter Asylpolitik bei der SFH</title>
                <description>Peter Meier ist bei der Schweizerischen Flüchtlingshilfe ab sofort als Leiter Asylpolitik tätig. In dieser neu geschaffenen Stabstelle der Direktion begleitet er den öffentlichen und politischen Diskurs und ist damit auch Hauptansprechpartner für die Medien. Der 53-Jährige hat die schweizerische und europäische Migrationspolitik während Jahren als Bundeshausredaktor für die Tamedia AG begleitet. Er ist daher bestens mit dem Dossier vertraut und mit den wichtigsten Akteuren vernetzt. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/der-ehemalige-bundeshausredaktor-peter-meier-ist-neuer-leiter-asylpolitik-bei-der-sfh</link>
                <pubDate>Fri, 01 Jun 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Gute Anreize des Bundes – löbliches Bekenntnis der Kantone für bessere Integration</title>
                <description>Die SFH zur Integrationsagenda von Bund und Kantonen für eine aktivere Integration mit klaren Auflagen und besserer Finanzierung: Die SFH begrüsst die gemeinsam ausgehandelte Integrationsagenda von Bund und Kantonen. Die Abgeltungspauschale von neu 18‘000 Franken mit klaren Auflagen für die Integration zu verbinden, ist ein klares Bekenntnis beider Parteien zur besseren Integration. Dank zusätzlicher finanzieller und personeller Ressourcen erhalten Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene damit nun viel bessere Perspektiven. Dass der Bund die Betreuung von unbegleiteten Minderjährigen aus dem Asylbereich (MNA) finanziell entscheidend mitträgt, ist für die Kantone eine grosse Entlastung. Umso mehr stehen sie nun in der Pflicht, die Empfehlungen der Sozialdirektorenkonferenz (SODK) zur Betreuung von MNA umzusetzen. Die SFH fordert nun, dass der Bund mit den Kantonen auf Verordnungsebene möglichst verbindliche Vorgaben zur Umsetzung der Integrationsagenda festlegt.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/gute-anreize-des-bundes-loebliches-bekenntnis-der-kantone-fuer-bessere-integration</link>
                <pubDate>Mon, 30 Apr 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Aufruf gegen die Aufhebung der vorläufigen Aufnahme für Eritreerinnen und Eritreer</title>
                <description>Die Mitgliedorganisationen der Schweizerischen Flüchtlingshilfe appellieren an Bundesrätin Sommaruga die Praxisänderung zurückzunehmen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/aufruf-gegen-die-aufhebung-der-vorlaeufigen-aufnahme-fuer-eritreerinnen-und-eritreer</link>
                <pubDate>Wed, 18 Apr 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Restriktionen gegenüber Eritreern sind keine Lösung</title>
                <description>Die SFH zum Entscheid des EJPD und SEM, den Status von 3200 Eritreerinnen und Eritreern zu überprüfen: Die SFH fordert das EJPD und das Staatssekretariat für Migration (SEM) mit aller Schärfe dazu auf, dass sie unverzüglich davon Abstand nehmen, die vorläufige Aufnahme von Eritreerinnen und Eritreern zu überprüfen und ihnen diesen Status abzusprechen. Diese Personen in das Prekariat der Nothilfe abzudrängen und von der Integration auszuschliessen, ist keine Lösung. Weil die Lage in Eritrea nach wie vor höchst unsicher ist, können Betroffene nicht in ihr Heimatland zurückkehren und bleiben in der Schweiz. Statt vor dem politischen Druck zu kapitulieren, stünde es dem Bund besser an, seine humanitäre Tradition zu verteidigen und die Rechtsstaatlichkeit aufrecht zu erhalten. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/restriktionen-gegenueber-eritreern-sind-keine-loesung</link>
                <pubDate>Wed, 04 Apr 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Legale Fluchtwege</title>
                <description>Die Schweiz muss ihre humanitäre Verantwortung wahrnehmen: HEKS und SFH fordern sichere und legale Zugangswege für 10‘000 Flüchtlinge.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/legale-fluchtwege</link>
                <pubDate>Mon, 05 Mar 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Das 7. Schweizer Asylsymposium ist eröffnet</title>
                <description>Die siebte Ausgabe des Schweizer Asylsymposiums beginnt heute in Bern. Thema ist „Solidarität im Flüchtlingsschutz – Von der globalen Verantwortung zum konkreten Auftrag“. Die von UNHCR und SFH organisierte Fachtagung versammelt alle zwei Jahre die zentralen Akteure und politisch Verantwortlichen im Asylbereich. Bundesrätin Simonetta Sommaruga und Volker Türk, UNHCRs Assistant High Commissioner (Protection), haben die diesjährige Ausgabe, die unter dem Zeichen der geteilten Verantwortung steht, eröffnet. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/das-7-schweizer-asylsymposium-ist-eroeffnet</link>
                <pubDate>Tue, 30 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Miriam Behrens neu an der SFH-Spitze</title>
                <description>Der Vorstand der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH hat Miriam Behrens als neue Generalsekretärin gewählt. Sie tritt ihre Stelle am 1. März 2016 an.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/miriam-behrens-neu-an-der-sfh-spitze</link>
                <pubDate>Tue, 08 Dec 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
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            </item>
        
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                <title>Bessere Chancen für vorläufige Aufgenommene</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH nimmt mit Erleichterung von den besseren Rahmenbedingungen für die Arbeitsintegration von Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommen Personen zur Kenntnis. Das Parlament verbessert mit der Annahme des Ausländer- und Integrationsgesetzes die Arbeitsmöglichkeiten von Menschen, die in der Schweiz eine vorläufige Aufnahme erhalten haben.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/bessere-chancen-fuer-vorlaeufige-aufgenommene</link>
                <pubDate>Fri, 16 Dec 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Für eine Schweiz, die die Rechte von Kindern und verletzlichen Flüchtlingen schützt</title>
                <description>Anlässlich des internationalen Kinderrechtstages überreichen Amnesty International, die Schweizerische Flüchtlingshilfe, Solidarité sans frontières, Droit de rester Neuchâtel, Collectif R und Solidarité Tattes gemeinsam dem Bundesrat den nationalen Appell gegen die sture Anwendung der Dublin-Verordnung. Die Organisationen wollen die Schweiz insbesondere an ihre Schutzpflicht gegenüber Flüchtlingskindern und ihren Familien erinnern.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/fuer-eine-schweiz-die-die-rechte-von-kindern-und-verletzlichen-fluechtlingen-schuetzt</link>
                <pubDate>Mon, 20 Nov 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Internationale Konferenz der Kontaktgruppe Mittelmeer: Schweizer Ansätze sind positiv – lösen das Problem aber nicht</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe begrüsst es, dass die Kontaktgruppe Mittelmeer die katastrophale Situation von rund einer Million Migranten und Flüchtlingen in Nordafrika aktiv angehen will. Diese Menschen brauchen dringend Schutz. Doch solange die europäischen Länder gleichzeitig die Migrantenströme in Nordafrika mit Hilfe der Küstenwache rechtswidrig blockieren, machen sie sich mitschuldig an den desaströsen Zuständen. Die SFH fordert die Staatengemeinschaft auf, die Fluchtursachen zu bekämpfen anstatt auf Abschottung zu setzen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/internationale-konferenz-der-kontaktgruppe-mittelmeer-schweizer-ansaetze-sind-positiv-loesen-das-problem-aber-nicht</link>
                <pubDate>Thu, 09 Nov 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Fakten statt Mythen zu Flucht und Asyl</title>
                <description>Die öffentliche Debatte über das Asyl- und Migrationswesen ist häufig geprägt von Annahmen und Mythen, die bei nüchterner Betrachtung den tatsächlichen Fakten nicht standhalten. Seit zwei Jahren hält die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH, gemeinsam mit dem Swiss Network of Young Migration Scholars (SNyMS) dagegen. Jetzt sind die 100. Ausgabe von „Fakten statt Mythen“ erschienen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/fakten-statt-mythen-zu-flucht-und-asyl</link>
                <pubDate>Thu, 07 Sep 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Urteil ist nicht nachvollziehbar - Entscheid Bundesverwaltungsgericht für die Wegweisung einer Eritreerin</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH bedauert, dass das Bundesverwaltungsgerichtes BVGer die Wegweisung einer Eritreerin bestätigt. Die ungenügende Informationslage zur Situation in Eritrea, auf welche das Gericht selbst immer wieder hinweist, lässt ein solches Urteil aus Sicht der SFH nicht zu. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/urteil-ist-nicht-nachvollziehbar-entscheid-bundesverwaltungsgericht-fuer-die-wegweisung-einer-eritreerin</link>
                <pubDate>Thu, 31 Aug 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/urteil-ist-nicht-nachvollziehbar-entscheid-bundesverwaltungsgericht-fuer-die-wegweisung-einer-eritreerin</guid>
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                <title>Vorläufige Aufnahme: Dringlichen Handlungsbedarf erkannt</title>
                <description>Der Nationalrat nimmt den Bericht des Bundesrats ernst und will den Status der vorläufigen Aufnahme zumindest teilweise in einen echten Schutzstatus überführen. Die SFH begrüsst diese Initiative. Grundsätzlich gilt es den Status der Personen mit vorläufiger Aufnahme so zu verbessern, dass sie direkten Zugang zu Integrationsmassnahmen in Gesellschaft und Arbeitsmarkt erhalten. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/vorlaeufige-aufnahme-dringlichen-handlungsbedarf-erkannt</link>
                <pubDate>Mon, 12 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/vorlaeufige-aufnahme-dringlichen-handlungsbedarf-erkannt</guid>
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                <title>Integrationsfaktor Fussball gewinnt!</title>
                <description>Der Europäische CIVIS Medien-Sonderpreis „Fussball + Integration«geht am 1. Juni in Berlin an die Fussball-Video-Produktion „Together 2016». Filmemacher Stephan Hermann holt sich diesen Preis dank einem inhaltlich und formal ungewöhnlichen Storytelling. Das freut auch die Kampagnenpartner Schweizerische Flüchtlingshilfe, Swiss Football League SFL, das Staatsekretariat für Migration SEM und das UNHCR.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/integrationsfaktor-fussball-gewinnt</link>
                <pubDate>Tue, 30 May 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/integrationsfaktor-fussball-gewinnt</guid>
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                <title>SFH bedauert den Ausgang der Abstimmung im Kanton Bern vom 21. Mai 2017</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe bedauert den Ausgang der Abstimmung im Kanton Bern vom 21. Mai 2017 betreffend die Unterbringung und Betreuung von unbegleiteten Minderjährigen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sfh-bedauert-den-ausgang-der-abstimmung-im-kanton-bern-vom-21-mai-2017</link>
                <pubDate>Mon, 22 May 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sfh-bedauert-den-ausgang-der-abstimmung-im-kanton-bern-vom-21-mai-2017</guid>
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                <title>SFH stellt mit einer neuen Strategie die Weichen bis 2022</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe, Dachverband zahlreicher Hilfswerke, konzentriert sich in den kommenden fünf Jahren auf fünf strategische Handlungsfelder. Neben der Anwaltschaft für Schutzsuchende, dem verstärkten Einsatz für die Integration und der Qualitätssicherung im neuen Asylverfahren will sie ihren Auftrag in der Wissensvermittlung und Aufklärung noch engagierter wahrnehmen und zusätzlich innovative Projekte im Asylwesen anstossen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sfh-stellt-mit-einer-neuen-strategie-die-weichen-bis-2022</link>
                <pubDate>Tue, 02 May 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>SFH fordert Verzicht auf Rückschaffungen nach Ungarn</title>
                <description>Ungarn will als neuste Abschreckungsmassnahme sämtliche Flüchtlinge internieren und verstösst so gegen fundamentale Menschenrechte. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH verurteilt dies scharf. Die Schweiz ist nun dazu aufgefordert, den Vollzug von Dublin-Überstellungen nach Ungarn nicht nur auszusetzen, sondern sämtliche Asylgesuche von Menschen, die über Ungarn in die Schweiz eingereist sind, selbst zu behandeln und zu entscheiden.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sfh-fordert-verzicht-auf-rueckschaffungen-nach-ungarn</link>
                <pubDate>Wed, 08 Mar 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Fahrlässiges Urteil wider besseres Wissen</title>
                <description>«Aus unserer Sicht ist das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts inakzeptabel. Es hält selbst fest, wie gefährlich die Situation in Eritrea nach wie vor ist, beugt sich aber wider besseres Wissen dem öffentlichen Druck», sagt Miriam Behrens, Direktorin der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH. Die SFH verlangt, dass bei den weiteren ausstehenden Entscheiden das Desertieren von Eritreern aus dem Militärdienst sowie die Wehrdienstverweigerung als Asylgründe erhalten bleiben. Eritreische Asylsuchende dürfen nicht weggewiesen werden und sollen mindestens den Status einer vorläufigen Auf-nahme erhalten.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/fahrlaessiges-urteil-wider-besseres-wissen</link>
                <pubDate>Fri, 03 Feb 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Offensive zur Arbeitsintegration ist notwendig</title>
                <description>«Wir freuen uns über die Forderung der SKOS nach einer schweizweiten Offensive für die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen», sagt Miriam Behrens, Direktorin der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH. Aus Sicht der SFH lassen sich die empfohlenen Berufseinstiegskurse durch frühzeitige Potenzialabklärungen direkt nach der Zuweisung an die Kantone stützen. Mit bedingten Erhöhungen der Sozialhilfebeiträge könnte der Bund zudem finanzielle Anreize für die Kantone schaffen, mehr Integrationsarbeit zu leisten. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/offensive-zur-arbeitsintegration-ist-notwendig</link>
                <pubDate>Fri, 13 Jan 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>SFH begrüsst humanitäre Geste des Bundesrates</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH begrüsst die vom Bundesrat beschlossene Aufnahme von zusätzlichen 2‘000 besonders verletzlichen Menschen im Rahmen eines UNHCR-Programmes zur Neuansiedlung („Resettlement“) in den nächsten zwei Jahren. Aus Sicht der SFH fehlt jedoch ein längerfristiges Konzept um legale Fluchtwege für Flüchtlinge offen zu halten.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sfh-begruesst-humanitaere-geste-des-bundesrates</link>
                <pubDate>Fri, 09 Dec 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Echter Schutzstatus statt vorläufige Aufnahme</title>
                <description>Vorläufig aufgenommene Personen haben einen anerkannten Schutzbedarf und bleiben erfahrungsgemäss langfristig in der Schweiz. Eine gute und möglichst rasche Integration ist daher nicht nur im Interesse der Betroffenen, sondern auch der Schweizer Gesellschaft. Dazu muss der Aufenthaltsstatus dieser Personen deutlich verbessert werden und begrifflich von der «Vorläufigkeit» befreit werden. Die SFH begrüsst den Bericht des Bundesrates als nützlichen ersten Schritt, diesen Status zu verbessern.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/echter-schutzstatus-statt-vorlaeufige-aufnahme</link>
                <pubDate>Fri, 14 Oct 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Fussball erleichtert die Integration</title>
                <description>Fussball verbindet: Vom 15. bis zum 23. Oktober 2016 machen Schweizer Profi-Fussballklubs die Integrationskraft des Fussballs zum Thema. Das Engagement steht im Zusammenhang mit der Kampagne «Together2016», welche die Liga und Profi-Klubs gemeinsam mit der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH, dem Staatssekretariat für Migration, und dem UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge durchführen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/fussball-erleichtert-die-integration</link>
                <pubDate>Thu, 13 Oct 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Integration erleichtern statt blockieren</title>
                <description>Der Antrag der Staatspolitischen Kommission des Nationalrates (SPK-N), den Familiennachzug für vorläufig Aufgenommene vollständig abzuschaffen, ist aus der Sicht der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH unnötig und menschenrechtswidrig. Die SFH verlangt statt zusätzlicher Hürden Erleichterungen bei der Integration von vorläufig Aufgenommenen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/integration-erleichtern-statt-blockieren</link>
                <pubDate>Tue, 13 Sep 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Südgrenze: Es braucht mehr Transparenz</title>
                <description>SFH-Direktorin Miriam Behrens hat am 17. und 18. August 2016 in Chiasso und Como vor Ort einen Augenschein zur Lage der Flüchtlinge genommen. «Unser Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Rechte der Schutzsuchenden umfassend gewährleistet sind», sagt Behrens. Insbesondere muss eine Person, welche die Schweiz um Schutz ersucht, an das SEM als zuständige Behörde übermittelt werden – selbst wenn Zweifel am Gesuch bestehen. 18.08.2016</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/suedgrenze-es-braucht-mehr-transparenz</link>
                <pubDate>Thu, 18 Aug 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/suedgrenze-es-braucht-mehr-transparenz</guid>
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                <title>SFH-Direktorin nimmt Augen­schein in Chiasso und Como</title>
                <description>Die SFH-Direktorin Miriam Behrens hält sich seit gestern Mittwoch in Chiasso und Como auf, um vor Ort einen Augenschein zu nehmen. Die SFH möchte sicherstellen, dass die Rechte der Schutzsuchenden gewährleistet sind. Insbesondere muss jede Person, welche die Schweiz um Schutz ersucht, an die zuständige Behörde übermittelt werden. Die SFH wird prüfen, ob aus ihrer Sicht Verbesserungs-möglichkeiten bestehen, und welche Massnahmen allenfalls sinnvoll sind.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/sfh-direktorin-nimmt-augenschein-in-chiasso-und-como</link>
                <pubDate>Tue, 16 Aug 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Verfrühte Praxisänderung für Sri Lanka</title>
                <description>Für die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH kommt angesichts anhaltender Berichte von Folter, Verhaftungen und Entführungen insbesondere im Norden Sri Lankas die am 7. Juli 2016 angekündigte Praxisänderung des Staatsekretariates für Migration SEM zu früh. Zwar gibt es laut SEM einige Fortschritte unter der neuen Regierung Sri Lankas, gewisse Personengruppen sind bei einer Rückkehr aber weiterhin nicht sicher.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/verfruehte-praxisaenderung-fuer-sri-lanka</link>
                <pubDate>Thu, 07 Jul 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Spielerische Integration am Flüchtlingstag</title>
                <description>Trotz unstabilen Wetterverhältnissen erlauben die Veranstaltungen vom Samstag auf dem Bundesplatz eine klare Aussage: Fussball ist ein Integrationsfaktor. Zum Auftakt der Kampagne «Together 2016» trafen sich am Flüchtlingstag zahlreiche Prominente aus Sport, Politik und Kultur auf dem Berner Bundesplatz zum gemeinsamen Fussballspiel mit Flüchtlingen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/spielerische-integration-am-fluechtlingstag</link>
                <pubDate>Sat, 18 Jun 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Fussball ist ein Integrationsfaktor</title>
                <description>Die Flüchtlingstage 2016 im Zeichen des Sports. Die Endrunde der EURO 2016 wirkt sich auch auf die Flüchtlingstage 2016 aus. Die Swiss Football League SFL und die Clubs von Super- und Challenge League bilden gemeinsam mit der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH, dem Staatssekretariat für Migration SEM, dem UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge UNHCR und der Laureus Stiftung Schweiz ein starkes Integrationsteam. Am 18. Juni 2016 steht der Bundesplatz in Bern im Zeichen des Integrationsfaktors Fussball. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/fussball-ist-ein-integrationsfaktor</link>
                <pubDate>Thu, 16 Jun 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Umsetzung abwarten, Integration vorantreiben</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH fordert zwei Tage nach der Abstimmung über das neue Asylgesetz Raum zu lassen für eine rasche und sorgfältige Umsetzung des Volksentscheides. Das neue Gesetz muss seine Wirkung entfalten können, bevor weitere Massnahmen angesagt sind. Der Dachverband legt den Fokus auf einheitliche, hohe Schutzstandards.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/umsetzung-abwarten-integration-vorantreiben</link>
                <pubDate>Tue, 07 Jun 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Ein JA zu fairen und korrekten Asylverfahren</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH begrüsst die Annahme des revidierten Asylgesetzes. Damit hat sich die schweizerische Stimmbevölkerung für eine konstruktive und vorausblickende Asylpolitik und gegen die Problembewirtschaftung der SVP ausgesprochen. Die SFH wird die Umsetzung des Gesetzes begleiten und kritisch beobachten. Zudem fordert sie nun eine Integrationsoffensive, damit Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene rasch integriert werden können. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/ein-ja-zu-fairen-und-korrekten-asylverfahren</link>
                <pubDate>Sun, 05 Jun 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Stéphane Chapuisat trainiert in Bern mit Flüchtlingen</title>
                <description>Fussballstar Stéphane Chapuisat spielt in Bern mit Flüchtlingen Fussball. Zum nationalen Flüchtlingstag am 18. Juni 2016 trifft der Rekordinternationale auf dem Berner Bundesplatz auf zahlreiche Jugendliche und junge Erwachsene aus Syrien, Eritrea oder Afghanistan.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/stephane-chapuisat-trainiert-in-bern-mit-fluechtlingen</link>
                <pubDate>Thu, 19 May 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Ja zu kurzen und fairen Verfahren</title>
                <description>Die sechs Mitgliedorganisationen der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH haben am Dienstag gemeinsam mit der Operation Libero ihr Ja zur Asylgesetzrevision dargelegt. Die verkürzten Verfahren und der ausgebaute Rechtsschutz überzeugen die zum Teil seit Jahrzehnten in Flucht und Asyl tätigen Organisationen der Zivilgesellschaft. Sie sehen in der Vorlage trotz einzelner Verschärfungen eine gesamthaft deutliche Verbesserung für die Asylsuchenden.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/ja-zu-kurzen-und-fairen-verfahren</link>
                <pubDate>Tue, 03 May 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Bankrotterklärung der EU-Flüchtlingspolitik</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH nimmt mit grosser Sorge und Entrüstung von den Ergebnissen des EU-Türkei-Gipfels Kenntnis. Für einen Deal mit der Türkei opfert die EU das individuelle Asylrecht. Die flüchtenden Menschen sollen auf unwürdige Weise umhergeschoben werden anstatt sie in die Mitgliedstaaten zu verteilen und ihnen humanitäre Hilfe und ein anständiges Asylverfahren zu gewähren.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/bankrotterklaerung-der-eu-fluechtlingspolitik</link>
                <pubDate>Fri, 18 Mar 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Dublin-Überstellungen nach Ungarn stoppen</title>
                <description>Angesichts der sich verschärfenden Situation auf der Balkan-Route fordert die SFH einen vorübergehenden Stopp von Dublin-Überstellungen nach Ungarn. Flüchtlinge müssen eine faire Chance auf effektiven Schutz haben.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/dublin-ueberstellungen-nach-ungarn-stoppen</link>
                <pubDate>Fri, 25 Sep 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Die Gewinner des Wettbewerbs «Dream-Teams 2015»</title>
                <description>Ein Dutzend Teams aus zehn Kantonen hat am Wettbewerb «Dream-Teams 2015» teilgenommen, den die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH, das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) und das Staatssekretariat für Migration (SEM) lanciert haben. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/die-gewinner-des-wettbewerbs-dream-teams-2015</link>
                <pubDate>Tue, 08 Sep 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/die-gewinner-des-wettbewerbs-dream-teams-2015</guid>
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                <title>Beat Meiner verlässt die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH</title>
                <description>Beat Meiner, langjähriger Generalsekretär der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH und deren Vorstand sind übereingekommen, das bestehende Arbeitsverhältnis aufzulösen </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/beat-meiner-verlaesst-die-schweizerische-fluechtlingshilfe-sfh</link>
                <pubDate>Mon, 06 Jul 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/beat-meiner-verlaesst-die-schweizerische-fluechtlingshilfe-sfh</guid>
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                <title>Einander begegnen und voneinander lernen</title>
                <description>Zahlreiche Organisationen in der ganzen Schweiz setzen sich an den diesjährigen Flüchtlingstagen vom 20. und 21. Juni für die soziale Integration von Flüchtlingen ein. Am Wochenende bietet sich an vielen Orten die Gelegenheit, Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zu begegnen, Beziehungen zu pflegen und Integration zu leben – oder sich als «Dream-Team» zu bewerben.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/einander-begegnen-und-voneinander-lernen</link>
                <pubDate>Thu, 18 Jun 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/einander-begegnen-und-voneinander-lernen</guid>
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                <title>Europa zielt auf die Schlepper, trifft aber die Flüchtlinge</title>
                <description>Mit grosser Besorgnis hat die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH von den Beschlüssen am EU Sondergipfel zur Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer Kenntnis genommen. Nationale Egoismen und Sonderinteressen verhindern weiterhin eine glaubwürdige Asyl- und Migrationspolitik. Insbesondere fehlt es an nachhaltigen Vorschlägen und Lösungen für Schutzbedürftige. Trotzdem sieht die SFH kurz-, mittel- und langfristige Handlungsoptionen für die Schweiz und Europa.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/europa-zielt-auf-die-schlepper-trifft-aber-die-fluechtlinge</link>
                <pubDate>Fri, 24 Apr 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/europa-zielt-auf-die-schlepper-trifft-aber-die-fluechtlinge</guid>
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                <title>Asylsuchende werden bei Privaten untergebracht</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH startete Anfang 2014 ein Projekt für die Unterbringung von Flüchtlingen und Asylsuchenden bei Privaten, die sich freiwillig dafür gemeldet hatten. Ziel ist die einfachere und schnellere Integration. Die Idee stiess von Anfang auf ein grosses Echo sowohl in der Deutsch- als auch in der Westschweiz. Im Kanton Waadt schloss sich das Etablissement vaudois d’accueil des migrants (EVAM) der SFH an und sorgte für die erste konkrete Umsetzung des Projektes. Der Kanton Waadt wurde zum Pilotkanton für die Schweiz.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/asylsuchende-werden-bei-privaten-untergebracht</link>
                <pubDate>Mon, 09 Mar 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Starkes Zeichen der Solidarität</title>
                <description>Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH begrüsst den Beschluss des Bundesrates, zusätzlich 2‘000 vom syrischen Bürgerkrieg betroffene Flüchtlinge im Rahmen eines Resettlement-Programmes aufzunehmen. Auch die 1‘000 Visaerleichterungen für Ehegatten und minderjährige Kinder von Personen, die hier eine vorläufige Aufnahme haben, begrüsst die SFH. Zudem soll die Hilfe vor Ort um 50 Millionen Franken aufgestockt werden.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/starkes-zeichen-der-solidaritaet</link>
                <pubDate>Mon, 09 Mar 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Eritrea: Zwangsrekrutierung von Kindern</title>
                <description>Die Asylgesuche von Menschen aus Eritrea in der Schweiz haben einen Höchststand erreicht, wie die heute veröffentlichte Asylstatistik für das Jahr 2014 belegt. Gewisse politische Kreise drängen deshalb darauf, eritreische Asylsuchende zurückzuschicken. Eine aktuelle Recherche der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH zeigt aber, dass die Diktatur am Horn von Afrika selbst Kinder in Militärcamps rekrutiert.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/eritrea-zwangsrekrutierung-von-kindern</link>
                <pubDate>Thu, 22 Jan 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Stopp für Dublin-Überstellungen vulnerabler Personen nach Italien</title>
                <description>Der Uno-Ausschuss gegen Folter (CAT) bestätigt anhand eines Einzelfalls: Die Überstellung eines besonders verletzlichen Asylsuchenden gemäss der Dublin-Verordnung darf nicht durchgeführt werden. Eine angemessene medizinische und psychologische Betreuung und Unterbringung ist in Italien nicht sicher gestellt. Die SFH fordert das SEM dazu auf, dass die Schweiz bei verletzlichen Personen ab sofort auf die Asylgesuche eintreten soll.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/stopp-fuer-dublin-ueberstellungen-vulnerabler-personen-nach-italien</link>
                <pubDate>Mon, 10 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Unbegleitete Minderjährige aus Griechenland: Es müssen mehr Flüchtlinge evakuiert werden</title>
                <description>Die Schweiz hat 23 unbegleitete minderjährige Asylsuchende mit Verwandten in der Schweiz aus Griechenland aufgenommen. Damit kommt sie ihren internationalen Verpflichtungen nach. Angesichts der Dringlichkeit zur Evakuierung der unmenschlichen Flüchtlingslager in Griechenland, fordert die SFH ein sofortiges Handeln der Schweiz: Sie muss möglichst viele Schutzsuchende aus den griechischen Elendslagern in die Schweiz holen, unabhängig von ihrem Familienbezug zur Schweiz. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/medienmitteilungen/unbegleitete-minderjaehrige-aus-griechenland-es-muessen-mehr-fluechtlinge-evakuiert-werden</link>
                <pubDate>Sat, 16 May 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>50 Jahre Hilfswerkvertretung: Zwei HWV erzählen aus der Praxis</title>
                <description>Seit fünfzig Jahren sind die Hilfswerkvertreterinnen und -vertreter bei Anhörungen im Asylverfahren präsent. Sie beobachten, wie es Schutzsuchenden während der Befragung geht, hören mit und intervenieren, wenn etwas nicht fair oder korrekt ist.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/50-jahre-hilfswerkvertretung-zwei-hwv-erzaehlen-aus-der-praxis</link>
                <pubDate>Mon, 20 Aug 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/50-jahre-hilfswerkvertretung-zwei-hwv-erzaehlen-aus-der-praxis</guid>
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                <title>Nach zwei Jahren in einer Gastfamilie zieht Martha Haile eine positive Bilanz</title>
                <description>Im März 2016 fand Marta Haile bei Cécile Joly im waadtländischen Yvonand ein neues Zuhause im Rahmen des Gastfamilienprojekts der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH. Zwei Jahre später nimmt die Redaktion des Fluchtpunkts mit Marta wieder Kontakt auf. Die Eritreerin ist jetzt 23 Jahre alt, ist gerade nach Lausanne gezogen und hat im August eine Lehre als kaufmännische Angestellte begonnen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/nach-zwei-jahren-in-einer-gastfamilie-zieht-martha-haile-eine-positive-bilanz</link>
                <pubDate>Fri, 17 Aug 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/nach-zwei-jahren-in-einer-gastfamilie-zieht-martha-haile-eine-positive-bilanz</guid>
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                <title>Parlament verschärft Reiseverbote für Flüchtlinge</title>
                <description>Ausgedehnte Reiseverbote, Umkehr der Beweislast – die soeben abgeschlossene Revision des Ausländerinnen- und Ausländergesetzes bringt massive Verschärfungen: Anerkannte Flüchtlinge dürfen künftig weder in ihre Heimat- oder Herkunftsstaaten reisen noch in deren Nachbarländer. Ausnahmen bleiben zwar möglich, die Flüchtlinge müssen dabei aber glaubhaft machen, dass die Reise aufgrund eines Zwangs erfolgte.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/parlament-verschaerft-reiseverbote-fuer-fluechtlinge</link>
                <pubDate>Tue, 18 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/parlament-verschaerft-reiseverbote-fuer-fluechtlinge</guid>
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                <title>Erfolgreich jonglieren zwischen Beruf und Familie</title>
                <description>Mit 26 Jahren hat Nazriet Yosief aus Eritrea schon viel erreicht. Sie hat das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis als Detailhandelsfachfrau erworben und absolviert zurzeit eine Ausbildung als kaufmännische Angestellte.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/erfolgreich-jonglieren-zwischen-beruf-und-familie</link>
                <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/erfolgreich-jonglieren-zwischen-beruf-und-familie</guid>
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                <title>Teamteaching mit Bodenhaftung für den Arbeitsalltag mit Traumatisierten</title>
                <description>Das Bildungsteam der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH vermittelt Weiterbildungskurse für Unternehmen mit kulturell gemischten Teams. Im Kanton Solothurn lässt die VEBO Genossenschaft ihre Führungskräfte in massgeschneiderten SFH-Kursen über Transkulturelle Kompetenz, Migration und Trauma schulen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/teamteaching-mit-bodenhaftung-fuer-den-arbeitsalltag-mit-traumatisierten</link>
                <pubDate>Wed, 11 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/teamteaching-mit-bodenhaftung-fuer-den-arbeitsalltag-mit-traumatisierten</guid>
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                <title>Das SFH-Angebot über Zwangsmigration hat in der Oberstufe von La Neuveville Tradition</title>
                <description>Jaques Diacon ist Vizedirektor an der Oberstufe von La Neuveville, einer französischsprachigen Kleinstadt am Bielersee mit 3800 Einwohnerinnen und Einwohnern. Seit 23 Jahren greift er auf das Fachwissen der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) zurück, um seine Schülerinnen und Schüler für das Thema Zwangsmigration zu sensibilisieren.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/das-sfh-angebot-ueber-zwangsmigration-hat-in-der-oberstufe-von-la-neuveville-tradition</link>
                <pubDate>Thu, 22 Aug 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Perspektivenwechsel hilft gegen latenten Rassismus</title>
                <description>Das Bildungsteam der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH ist häufig in Schulhäusern unterwegs. 2018 waren es schweizweit 153 Schulungen über Migration und Asyl, wovon sich 79 an Jugendliche unter 18 Jahren richteten. Was bieten die SFH-Bildungsanlässe den Jugendlichen? Eine Schulleiterin erzählt, warum alle Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse im Oberstufenzentrum Rapperswil das SFH-Simulationsspiel kennen.</description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/perspektivenwechsel-hilft-gegen-latenten-rassismus</link>
                <pubDate>Mon, 01 Jul 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <title>Und wenn wir plötzlich flüchten müssten aus der sicheren Schweiz?</title>
                <description>Das Bildungsteam der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH bietet zahlreiche Weiterbildungen und erlebnispädagogische Angebote für unterschiedliche Zielgruppen an. Der Projekttag «Flucht und Asyl» eignet sich mit dem Simulationsspiel gut für Konfirmandengruppen und Schulklassen. </description>
                <link>https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/und-wenn-wir-ploetzlich-fluechten-muessten-aus-der-sicheren-schweiz</link>
                <pubDate>Fri, 05 Apr 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/im-fokus/und-wenn-wir-ploetzlich-fluechten-muessten-aus-der-sicheren-schweiz</guid>
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