Mediendossiers

Hier finden Sie verschiedene Dossiers zu aktuellen Themen aus dem Asylbereich oder über Herkunftsländer.

Schutzfaktor M - Menschenrechte
«Wir lassen uns unsere Menschenrechte nicht nehmen!». Das machen heute zahlreiche empörte Menschen und Organisationen klar – so auch die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH. Sie alle zeigen der Initiative «Schweizer Recht statt fremde Richter» in einer online Aktion die rote Karte. Das eigentliche Ziel der Volksinitiative «Schweizer Recht statt fremde Richter» ist die Kündigung der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) durch die Hintertüre.

Eritrea
Hier finden Sie die neusten Artikel aus den Medien sowie unsere Analysen, Länderberichte und Schnellrecherchen über Eritrea.

Menschenhandel
Zunehmend befinden sich von Menschenhandel betroffene Personen im Asylverfahren. Ihre Situation macht sie äusserst verletzlich, sie sind oft stark traumatisiert und benötigen besonderen Schutz. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH setzt sich dafür ein, dass den spezifischen Schutzbedürfnissen von Menschenhandelsopfern im Asylverfahren Rechnung getragen wird.

Minderjährige
Knapp 3000 Kinder und Jugendliche haben ohne Begleitung eines Elternteils oder einer anderen sorgeberechtigten Person im Jahr 2015 die Schweiz erreicht und ein Asylgesuch gestellt.

Italien
Die Schweiz überstellt im Vergleich mit den euro- päischen Ländern mit Abstand am meisten Flücht- linge nach Italien zurück. In Italien bestehen jedoch generelle Mängel im Aufnahmesystem. Anerkannte Flüchtlinge haben praktisch keine Chance auf ein sicheres Dach über dem Kopf, auf Arbeit und auf soziale Unterstützung.

Vorläufige Aufnahme
Vorläufig aufgenommen werden können sowohl Flüchtlinge wie auch Ausländerinnen und Ausländer. Bei den vorläufig aufgenommenen Flüchtlinge ergibt sich dieser Status in Zusammenhang mit einem Asylverfahren, bei den übrigen vorläufig aufgenommenen Personen aus dem Ausländerrecht.

Chiasso / Como
Die Lage an der Südgrenze in Como und in Chiasso ist für die Flüchtlinge aber auch für die beteiligten Behörden und Organisationen schwierig. Es ist deshalb dringend notwendig, dass grösstmögliche Transparenz über den Umgang mit den an der Grenze angehaltenen Personen und über die angewendeten Verfahren hergestellt wird. Nachfolgend die wichtigsten Fragen und Antworten zur Lage vor Ort.