Medienmitteilungen

Schutzstatus S gehört abgeschafft

Der Schutzstatus S wurde noch nie angewendet. Er ist teuer, unnötig kompliziert und löst kein einziges Problem. Trotzdem will ihn die Staatspolitische Kommission des Ständerates (SPK-S) nun punktuell verschärfen. Aus Sicht der SFH ist das reine Symbolpolitik. Die Reform eines Phantomstatus ist überflüssig – sie kostet viel, bringt aber nichts. Die SFH fordert stattdessen die Abschaffung des Status S.

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Keine Ausschaf­fungen um jeden Preis!

Die Schweiz vollzieht Zwangsausschaffungen in Herkunftsländer mit prekärer Sicherheits- und Menschenrechtslage. Sie führt auch Dublin-Überstellungen in Staaten durch, in denen die Rechte der Schutzsuchenden nicht gewährleistet sind. Die SFH fordert die Behörden auf, beim Vollzug von Wegweisungen keine Menschenrechtsverletzungen in Kauf zu nehmen.

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Jahresbericht 2018

Unser Jahresbericht 2018 steht nun online zur Verfügung. Wir bedanken uns bei all jenen, die uns ihr Vertrauen entgegenbringen.

News

Verbesserungen für Opfer von Menschenhandel nötig

Nach wie vor mangelt es im Asylverfahren an einem strukturierten Vorgehen zur Identifikation von Opfern von Menschenhandel. Ein ebenso grosses Problem stellen die ungenügenden Opferschutzmassnahmen im Asylbereich dar.

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