Näher zu Bundesbern – die Jahre 1995 bis heute
1995: Die SFH verlegt ihr Generalsekretariat von Zürich nach Bern, näher ans politische Geschehen.
1998: Die SFH publiziert die erste Ausgabe des asylpolitischen Magazins «Fluchtpunkt». Auch erhält sie ihren ersten – zunächst noch rudimentären – Internetauftritt.
1999: Das erneut verschärfte Asylgesetz wird in einer Volksabstimmung klar angenommen.
2003: Für die SFH beginnt der bis heute andauernde Kampf gegen das menschenunwürdige Nothilferegime. Dieses wird 2004 für Personen mit Nichteintretensentscheid eingeführt und 2008 auf alle abgewiesenen Asylsuchenden ausgedehnt.
Flüchtlingsschutz im Gegenwind
2004: Die SFH und das UNHCR veranstalten in Bern das erste Schweizer Asylsymposium (Thema «Flüchtlingsschutz»). Weitere Symposien finden in den Jahren 2006 (Thema «Schweiz und das europäische Asylsystem»), 2009 (Thema «Kontingentsflüchtlings- und Integrationspolitik») sowie 2011 (Thema «Flüchtlingsbegriff im Wandel») statt.
2006: Eine deutliche Mehrheit sagt Ja zum neuen Asylgesetz, das weitere Verschärfungen bringt.
2009: Die SFH gibt in einer Neuauflage das «Handbuch zum Asyl- und Wegweisungsverfahren» heraus. Zusammen mit dem UNHCR publiziert sie das Buch «Schweizer Asylrecht, EU-Standards und internationales Flüchtlingsrecht».
2010: Die SFH nimmt an ihrer Generalversammlung die Schweizer Sektion von Amnesty International als neues Mitglied auf.
2011: Die SFH feiert ihr 75-Jahre-Jubiläum.













