Die SFH-Länderanalyse
Die Länderanalyse der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH verfasst zur Situation in den Herkunftsländern der Asylsuchenden spezifische Länderanalysen.
Die SFH-Länderanalyse stellt dank ihrer Länderkompetenzen und Netzwerke den primären schweizerischen Zielgruppen (Rechtsberatungsstellen, Anwaltschaft, Hilfswerke, Behörden, Öffentlichkeit) schwer beschaffbare und hochwertige Informationen zur Verfügung.
Bei ihren Produkten handelt es sich um intern oder extern verfasste Lageberichte, Updates, Themenpapiere, Auskünfte und Einzelfallrecherchen.
Unabhängig und vernetzt
Die Länderanalyse arbeitet unabhängig, vernetzt und systematisch. Sie hat Kontakt zu Informationsnetzwerken in Herkunftsländern und führt auch Recherchen vor Ort mit der Hilfe von Kontaktpersonen durch.
Aufgrund asylpolitischer und statistischer Entwicklungen und den Informationsbedürfnissen der Zielgruppen werden die Arbeitsschwerpunkte jährlich neu überprüft. In den letzten Jahren waren die folgenden Länder besondere Arbeitsschwerpunkte:
- Afrika: Äthiopien, Eritrea, Kamerun, DR Kongo, Somalia
- Asien: Afghanistan, Sri Lanka
- Europa: Georgien, Kosovo, Russische Föderation/Tschetschenien, Türkei
- Mittlerer/Naher Osten: Irak, Iran, Syrien.
Hintergrundinformationen
- COI-Standards: Die Verwendung von Herkunftsländerinformationen (COI) in Entscheiden der Asylinstanzen (pdf), Artikel von Rainer Mattern, erschienen in der Ausgabe 3/10 der Zeitschrift Asyl
Die SFH-Länderanalyse wird unterstützt von
- U. W. Linsi-Stiftung
- Stiftung SoliWerk











