Schweizerische
Flüchtlingshilfe SFH
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Projekttage «Begegnung»

Beim Besuch eines Durchgangszentrums erfahren die Schülerinnen und Schüler aus erster Hand, wie der Alltag von Asylsuchenden in der Schweiz aussieht. Sie lernen die Lebensbedingungen in deren Herkunftsländern kennen und erweitern ihr Wissen über das schweizerische Asylwesen. Im Gegenzug erhalten die Asylsuchenden beim Schulbesuch Einblick in das Leben von Jugendlichen in der Schweiz.

Begegnungstage tragen dazu bei, auf beiden Seiten falsche Vorstellungen abzubauen. Der direkte Kontakt schafft einen persönlichen Zugang, sensibilisiert die Jugendlichen für die Bedürfnisse von Asylsuchenden und fördert ihre Sozialkompetenz. Für die Asylsuchenden sind Begegnungstage eine einmalige Gelegenheit, sich dem Gastland zu präsentieren und den hiesigen Schulalltag kennenzulernen.

Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH nimmt den Kontakt mit den Durchgangszentren auf, koordiniert die Vorbereitungsarbeiten und moderiert den Anlass, in Zusammenarbeit mit Ihnen.

Flyer zum Bildungsangebot für Jugendliche (pdf)

Buchungsanfrage

Kontakt

 

Ablauf

1. Tag

Am ersten Halbtag führen Asylsuchende die Schulklasse durch das Durchgangszentrum und verköstigen sie mit Spezialitäten aus ihren Herkunftsländern. Bei spielerischen Aktivitäten lernen sich alle Beteiligten besser kennen.

2. Tag

Am zweiten Halbtag stellen die Schülerinnen und Schüler den Asylsuchenden ihre Schulfächer vor. Die Begegnung in der Schule beinhaltet einen Postenlauf und wird mit einem gemeinsamen Mittagessen abgeschlossen.

 

Zielgruppe

Oberstufenklassen ab dem 7. Schuljahr.

 

Kosten

Je nach Aufwand, Anzahl Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie finanzieller Unterstützung durch Dritte.

 

 

 

 

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Lotti Latrous

Lotti Latrous, Gründerin der Centres l'Espoir in den Slums von Abidjan (Elfenbeinküste)
«In der verzweifelten Hoffnung auf ein besseres Leben setzen die Menschen ihr eigenes aufs Spiel. Denn die Hoffnung stirbt zuletzt.»

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