Ausbildungstag «Migration und Trauma» für Einzelpersonen
In Zusammenarbeit mit dem Ambulatorium für Folter- und Kriegsopfer (AFK, UniversitätsSpital Zürich
Fachinputs, Workshops und Rollenspiele
Eine beträchtliche Zahl von Flüchtlingen hat Traumatisierungen in Form von Folter, Krieg und organisierter Gewalt erlebt. Kenntnisse über Symptome und adäquate Handlungsstrategien sind für Berufsleute in Betreuungsfunktionen von grosser Bedeutung.
Der Kurs vermittelt Wissen über Migration und Trauma und zeigt Wege, wie dieses Wissen in der praktischen Arbeit umgesetzt werden kann.
Ziele
Die Teilnehmenden...
- können Symptome von Traumaerfahrungen erkennen und sind in der Lage, adäquate Handlungsstrategien zu entwerfen.
- können mögliche gesundheitsfördernde oder -erhaltende Wege aufzeigen sowie individuelle und bedürfnisgerechte Massnahmen einleiten.
Inhalte
Mitarbeitende des Ambulatoriums für Folter- und Kriegsopfer (AFK, UniversitätsSpital Zürich) gehen beispielsnah auf die Folgen von Traumatisierung durch Krieg und Folter ein. Die Teilnehmenden werden befähigt, Symptome von Traumaerfahrungen zu erkennen sowie individuelle und bedürfnisgerechte Massnahmen einzuleiten.











