Derniers communiqués de presse
Adrian Hauser, porte-parole, adrian.hauser@osar.ch, tél. 031 370 75 72, tél. mobile 079 558 38 59, est à votre disposition pour tous renseignements.
19.01.2012 - Nothilfesystem fördert das Untertauchen von abgewiesenen Asylsuchenden
Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH hat bereits bei der Gesetzesrevision 2004 davor gewarnt, dass ein Teil der abgewiesenen Asylsuchenden untertauchen, falls sie aus der Sozialhilfe ausgeschlossen würden.
11.01.2012 - Skandal ohne Folgen?
Das Bundesamt für Migration (BFM) hat mit der Nichtbehandlung von Tausenden von Asylgesuchen aus dem Irak zwischen 2006 und 2008 gegen Asylgesetz und Bundesverfassung verstossen. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH fordert, dass die Verantwortlichen für die Missachtung der Hilferufe von Kriegsflüchtlingen, die im Nachbarstaat Syrien unter schlimmen humanitären Bedingungen leben mussten, zur Rechenschaft gezogen werden.
22.12.2011 - Kriegsdienstverweigerer brauchen Asyl
Der Ständerat will, dass die Schweiz in Zukunft Kriegsdienstverweigerern kein Asyl mehr gewährt. Die jüngsten Hinrichtungen von über 220 Desertierenden durch das Assad-Regime in Syrien werfen jetzt ein schiefes Licht auf diesen Beschluss. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH fordert den Nationalrat auf, diesen Entscheid dringend zu korrigieren.
21.12.2011 - Flüchtlinge bleiben vor der Tür
Wiederholt sind dieser Tage Flüchtlinge von den Empfangs- und Verfahrenszentren des Bundesamtes für Migration (BFM) in Basel, Vallorbe und Chiasso abgewiesen und bei nächtlichen Minustemperaturen auf die Strasse geschickt worden. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH ist zutiefst besorgt über diese Praxis, die skandalös und mit dem Asylgesetz unvereinbar ist.
12.12.2011 - Botschaftsverfahren muss gerettet werden
Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH wehrt sich erneut und mit allem Nachdruck gegen die geplante Abschaffung des Botschaftsverfahrens, die der Ständerat an seiner heutigen Sitzung beschlossen hat. Es liegt jetzt am Nationalrat, das Botschaftsverfahren zu retten. Die kleine Kammer will offensichtlich die weitgehend wirkungslose Pflästerlipolitik der letzten Jahre fortführen.














