Derniers communiqués de presse
Adrian Hauser, porte-parole, adrian.hauser@osar.ch, tél. 031 370 75 72, tél. mobile 079 558 38 59, est à votre disposition pour tous renseignements.
10.06.2010 - Talente fördern – Wirtschaft stärken
Flüchtlinge müssen alles zurücklassen: Familie, Heimat, Beruf, Hab und Gut. Nur etwas kann ihnen niemand nehmen: ihr Talent. Mit ihrer diesjährigen Kampagne zum Tag des Flüchtlings macht die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH auf das brachliegende Potenzial von Flüchtlingen aufmerksam. Talente integrieren nützt der Wirtschaft und reduziert soziale Kosten. Dies belegten Vertreter der Wirtschaft, des Bundesamtes für Migration BFM, des UNHCR und der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH gemeinsam mit Betroffenen an einer Medienkonferenz in Bern.
27.05.2010 - Nein zu noch mehr Repression in der Nothilfe!
Heute veröffentlichte das Bundesamt für Migration BFM einen neuen Bericht zur Nothilfe, der den Kantonen verschiedene Instrumente zu noch mehr Repression empfiehlt. Aufgrund des Berichtes muss man feststellen, dass das Nothilfesystem gescheitert ist. Die Prekarisierung führt nicht dazu, dass die Betroffenen die Schweiz freiwillig verlassen, nicht zuletzt, weil sie in ihrem Heimatland Verfolgung befürchten.
26.05.2010 - Bleibt der Flüchtlingsschutz auf der Strecke?
Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH kritisiert die heute vorgestellten Vorschläge zur Asylgesetzrevision. Insbesondere die verkürzte Beschwerdefrist im Asylverfahren würde den Flüchtlingsschutz in unzulässiger Weise einschränken. Die zur Sicherung eines gleichwohl rechtsstaatlich korrekten Prozederes vorgesehene Verfahrens- und Chancenberatung muss im Gesetz noch klarer und verbindlicher geregelt werden.
20.05.2010 - Ausschaffungsinitiative verletzt Völkerrecht
Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH bedauert den Entscheid der Staatspolitischen Kommission des Nationalrats, die Ausschaffungsinitiative für gültig zu erklären. Die Initiative verletzt das Völkerrecht und steht auch im Widerspruch zur Bundesverfassung. Zudem ist sie unnötig, weil das bereits bestehende Recht vollauf genügt, kriminelle Ausländer aus der Schweiz auszuweisen. Die SFH fordert den Nationalrat deshalb auf, die Initiative in der Sommersession für ungültig zu erklären.
14.05.2010 - Prävention von Folter: Verbesserungsbedarf in der Schweiz
Der Ausschuss gegen Folter der Vereinten Nationen (CAT) prüfte den sechsten periodischen Bericht der Schweiz und veröffentlichte im Anschluss seine Empfehlungen an unsere Behörden. Amnesty International, die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH und Humanrights.ch/MERS fordern den Bundesrat auf, Massnahmen zu ergreifen, um die teils seit 2005 unbeachteten Empfehlungen des CAT endlich umzusetzen.













